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Gar nicht so weltfremd: Seit 135 Jahren mischen sich Päpste in Wirtschaftsfragen ein

Gar nicht so weltfremd: Seit 135 Jahren mischen sich Päpste in Wirtschaftsfragen ein

Von der Arbeiterfrage zur künstlichen Intelligenz: Was die Päpste zum Kapitalismus zu sagen habenSeit über einem Jahrhundert kommentieren Päpste die wirtschaftlichen Umbrüche ihrer Zeit. Papst Leo XIV. widmet s...

Mamdani contra Netanyahu: New Yorks Bürgermeister phantasiert, den Israeli festzunehmen

Mamdani contra Netanyahu: New Yorks Bürgermeister phantasiert, den Israeli festzunehmen

Er betreibt Symbolpolitik. Doch bei seiner Wählerschaft verfängt der virulente Antizionismus. Die jüdische Gemeinschaft sieht sich derweil mit einer Welle von antisemitischen Hassverbrechen konfrontiert.

Nuklearabkommen zwischen Saudiarabien und USA: Gefahr für Israels Sicherheitspolitik?

Nuklearabkommen zwischen Saudiarabien und USA: Gefahr für Israels Sicherheitspolitik?

Über Jahrzehnte galt für Jerusalem, dass es in der Region nur einen Staat mit Kernwaffen geben darf. Das amerikanisch-saudische Nuklearabkommen könnte diese Doktrin infrage stellen.

Sechsjährige stirbt nach Gentherapie in China – Forscher ignorieren Warnzeichen

Sechsjährige stirbt nach Gentherapie in China – Forscher ignorieren Warnzeichen

Tod einer Sechsjährigen: In einem Spital in Schanghai stirbt ein Kind nach einer missglückten GentherapieDer Fall der kleinen Mei wirft die Frage auf, ob die Aussicht auf Ruhm und Ehre die verantwortlichen Fors...

Trumps Zölle sind ein Ärgernis und Gegenzölle die falsche Reaktion. Wie man gegensteuern kann und soll

Trumps Zölle sind ein Ärgernis und Gegenzölle die falsche Reaktion. Wie man gegensteuern kann und soll

KommentarUS-Zölle: Kein Grund zum Aufatmen, sondern zum DurchstartenDonald Trump bleibt Donald Trump. Umso mehr gilt es zu verhindern, dass das Gift des Protektionismus zur neuen globalen Normalität wird. Die S...

Was von Orbáns Fidesz-Partei noch übrig ist

Was von Orbáns Fidesz-Partei noch übrig ist

Drei Monate nach dem Machtverlust wirkt Orbáns Partei immer noch orientierungslos. Während der abgewählte Premier bei der WM in den USA weilte, zogen sich immer mehr einst hochrangige Fidesz-Politiker zurück.