Nach Rückkehr aus den USA: Meghan will sich Kate annähern – aber „sie wird vor niemandem zu Kreuze kriechen“
wa.deStars & TVStand: 04.09.2026, 14:03 UhrKommentareUns auf Google folgenMeghan möchte sich Kate annähern, aber nicht um jeden Preis. Nun soll sie klare Grenzen für ein royales Wiedersehen gesetzt haben.Lo...
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Stand: 04.09.2026, 14:03 Uhr
Meghan möchte sich Kate annähern, aber nicht um jeden Preis. Nun soll sie klare Grenzen für ein royales Wiedersehen gesetzt haben.
London – Herzogin Meghan (45) soll nach ihrer Rückkehr in die Heimat ihres Mannes an einem besseren Verhältnis zu Schwägerin Prinzessin Kate (44) interessiert sein – allerdings nicht um jeden Preis. Die Schauspielerin und Businessfrau soll sich nach sechs Jahren in den USA gemeinsam mit Prinz Harry (41) und den beiden Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) wieder für einen längeren Zeitraum im Vereinigten Königreich niedergelassen haben.
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Wie der „National Examiner“ berichtet, wird damit das angespannte Verhältnis zwischen der Herzogin und der Prinzessin wieder zum Thema. Eine anonyme Quelle erzählt gegenüber dem Blatt, dass Meghan offen für eine Annäherung sei – aber sie habe auch ihren Stolz. „Sie würde es begrüßen, wenn sie ein besseres Verhältnis haben könnten, aber nicht, wenn das bedeutet, dass sie betteln muss. Meghan wird vor niemandem zu Kreuze kriechen, schon gar nicht vor Kate“, heißt es in dem Bericht.

Aus Meghans Sicht sei nun Kate an der Reihe, einen Schritt auf sie zuzugehen: Sie solle sich zunächst Meghans Vertrauen verdienen. Dem Bericht des „National Examiner“ zufolge macht die Herzogin ihre Schwägerin zumindest mitverantwortlich dafür, dass belastende Gerüchte über sie damals nicht zurückgewiesen wurden. Demnach habe Meghan „sehr klare Grenzen“. Sie wolle verhindern, dass sie und ihre Familie erneut traumatischen Erfahrungen ausgesetzt würden – so wie damals, als Meghan und Harry noch im Umfeld der royalen Familie gelebt hatten.
Aussicht auf Versöhnung? William und Kate stehen Rückkehr von Meghan und Harry skeptisch gegenüber
Kate und Prinz William reagieren auf die Rückkehr der Sussexes hingegen bewusst zurückhaltend. Wie das „People Magazine“ schreibt, beobachten die beiden die Entwicklung vorerst und verzichten auf vorschnelle Reaktionen. Sie wollen die Situation zunächst privat behandeln. Wegen des tief sitzenden Gefühls von Verrat sei eine mögliche Versöhnung ein längerer Prozess.
Dabei galt das Verhältnis der beiden Frauen anfangs als herzlich. Bei ihrer ersten Begegnung im Kensington-Palast soll Meghan der damals noch jungen Prinzessin Charlotte (11) viel Aufmerksamkeit geschenkt haben, während Kate ihrer späteren Schwägerin ihre Unterstützung anbot.
Kurz darauf folgten jedoch immer mehr Berichte über Spannungen zwischen den beiden royalen Frauen. Auch der gemeinsame Auftritt der beiden Paare beim Commonwealth-Gottesdienst im Jahr 2020 wirkte auffallend distanziert. Seit dem explosiven Interview, das Harry und Meghan 2021 Oprah Winfrey (72) gaben, soll Kate das Paar zudem für nicht vertrauenswürdig halten.