Zehn Österreicher an Bord: Motorboot vor Triest gesunken | Kleine Zeitung

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Zehn Österreicher an Bord: Motorboot vor Triest gesunken | Kleine Zeitung

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Dramatische Szenen spielten sich am Samstag im Golf von Triest ab. Das Boot sank binnen kürzester Zeit. Alle Passagiere konnten gerettet werden.

Auch die Küstenwache stand im Einsatz (Archivbild)

© Elisabeth Peutz

Auch die Küstenwache stand im Einsatz (Archivbild)

vor 56 Minuten

29. August 2026 um 17:55

Großeinsatz am Samstag vor dem Hafen von Triest: Ein Motorboot, auf dem sich zehn Österreicher befunden haben sollen, ist vor der italienischen Hafenstadt gesunken. Das berichten italienische Medien. Dank des raschen und koordinierten Einsatzes der italienischen Küstenwache konnten alle Insassen gerettet werden. Nach Angaben der Direktion der Seeschifffahrt von Triest war das Boot am Vormittag von Porto Piccolo bei Sistiana gestartet. Ziel war die slowenische Küstenstadt Izola.

Boot nahm rasch Wasser auf

Als sich die „Diwa II“ in der Nähe des Hafens von Triest befand, dürfte es nach ersten Erkenntnissen zu einer Störung am Antriebssystem gekommen sein. Kurz darauf verschärfte sich die Situation: Das Boot begann offenbar rasch Wasser aufzunehmen und sank innerhalb kurzer Zeit. Die Notfallmaßnahmen wurden von der Einsatzzentrale der Hafenbehörde in Triest koordiniert. Neben der Küstenwache waren auch die Feuerwehr und mehrere in der Nähe befindliche Freizeitschiffe im Einsatz. Diese wurden zur Unglücksstelle umgeleitet, um bei der Rettung zu helfen.

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Die zehn Personen an Bord konnten aufgenommen werden. Anschließend wurden sie zur Hafenmeisterei von Triest gebracht. Nach Angaben der Behörden befanden sich alle Geretteten in gutem gesundheitlichen Zustand. An Land wurden sie vorsorglich von Mitarbeitern des italienischen Rettungsdienstes medizinisch untersucht. Es dürfte aber niemand schwer verletzt worden sein. Laut einem Bericht des ORF sollen unter den Geretteten auch zumindest zwei Kärntner sein.