Tofu statt Hähnchen: Dieses würzige Masala überzeugt auch Fleischfans
Cremige Tomatensoße, aromatische Gewürze und knusprig gebratener Tofu machen dieses Chicken Masala zu einer pflanzlichen Variante des beliebten Klassikers. Das Gericht eignet sich hervorragend zum Vorkochen und schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch intensiver.
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Stand: 12.07.2026, 19:45 Uhr
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Cremige Tomatensoße, aromatische Gewürze und knusprig gebratener Tofu machen dieses Chicken Masala zu einer pflanzlichen Variante des beliebten Klassikers. Das Gericht eignet sich hervorragend zum Vorkochen und schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch intensiver.
Die asiatische Küche gehört zu den größten Inspirationsquellen von Food-Bloggerin Mila (@milavie_food). Mit ihren pflanzenbasierten Rezepten zeigt sie, wie unkompliziert internationale Gerichte auch ohne Fleisch gelingen. Im Mittelpunkt stehen frische Zutaten, intensive Gewürze und alltagstaugliche Ideen, die Genuss und bewusstes Essen miteinander verbinden.
Perfekt für mehrere Meal-Prep-Tage
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Chicken Tikka Masala zählt heute zu den bekanntesten Gerichten der indisch inspirierten Küche. Obwohl seine genaue Herkunft bis heute diskutiert wird, gehen viele Historiker davon aus, dass das Gericht in Großbritannien entstand und von indischen Köchen weiterentwickelt wurde. Charakteristisch ist die cremige Tomatensoße mit Garam Masala und weiteren aromatischen Gewürzen.
Chicken Tikka Masala: Perfekt für mehrere Meal-Prep-Tage
Das vegetarische Chicken Masala eignet sich hervorragend zum Vorkochen und schmeckt nach einem Tag im Kühlschrank oft sogar noch aromatischer, weil die Gewürze gut durchziehen. Wer gleich für vier Tage vorbereiten möchte, kann alle Zutaten einfach vervierfachen und das fertige Gericht portionsweise zusammen mit Reis in luftdicht verschließbare Meal-Prep-Boxen füllen.
Im Kühlschrank hält sich das Masala bis zu vier Tage. Alternativ lässt sich die Soße mit dem Tofu auch problemlos bis zu drei Monate einfrieren. Den Reis am besten frisch kochen oder ebenfalls portionsweise einfrieren und erst beim Erwärmen wieder mit dem Masala kombinieren.
Warum Tofu so gut funktioniert
Naturtofu nimmt Marinaden besonders gut auf und entwickelt beim Anbraten eine angenehm feste Konsistenz. Durch das vorherige Marinieren erhält er deutlich mehr Geschmack und erinnert in Kombination mit der würzigen Sauce an klassische Masala-Gerichte. Gleichzeitig liefert Tofu hochwertiges pflanzliches Eiweiß und macht das Gericht angenehm sättigend.

Garam Masala macht den Unterschied
Garam Masala gehört zu den bekanntesten Gewürzmischungen der indischen Küche. Je nach Region besteht sie unter anderem aus Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Zimt, Nelken und schwarzem Pfeffer. Die Mischung sorgt für die typisch warme, würzige Note vieler Currygerichte und wird häufig erst gegen Ende der Garzeit hinzugegeben.
Diese Beilagen passen ebenfalls dazu
Neben klassischem Basmatireis schmecken auch Jasminreis, Naan-Brot oder Vollkornreis hervorragend zu dem würzigen Curry. Für eine proteinreichere Variante eignen sich außerdem Quinoa oder Kichererbsen als Beilage. Frischer Koriander, Limettensaft oder ein Klecks pflanzlicher Joghurt runden das Gericht zusätzlich ab.

Mit pflanzlichen Rezepten um die Welt
Ob Japan, Thailand oder Indien: Mila (@milavie_food) lässt sich von Küchen aus aller Welt inspirieren und entwickelt daraus moderne, pflanzenbasierte Gerichte. Reisen, neue Food-Spots und authentische Aromen liefern ihr dabei immer wieder neue Ideen für abwechslungsreiche Rezepte, die sich unkompliziert zu Hause nachkochen lassen.