"Nicht so schön": Die Formel-1-Autos 2026 bleiben "kompliziert"
(Motorsport-Total.com) - Kurz vor der Sommerpause bleiben die Formel-1-Boliden des Jahrgangs 2026 ein wichtiges Gesprächsthema. So beschreiben Charles Leclerc und Kimi Antonelli ihre Autos nach dem Grand Prix v...
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(Motorsport-Total.com) - Kurz vor der Sommerpause bleiben die Formel-1-Boliden des Jahrgangs 2026 ein wichtiges Gesprächsthema. So beschreiben Charles Leclerc und Kimi Antonelli ihre Autos nach dem Grand Prix von Belgien unter anderem als "kompliziert" oder "nicht so schön" in puncto Fahrverhalten.

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Kimi Antonelli und Charles Leclerc sind keine großen Fans der neuen Autos Zoom
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Explizit handelt es sich um Antworten auf die Frage, ob die Probleme, mit denen George Russell derzeit zu kämpfen hat, in dieser Generation besonders ungewöhnlich sind. Der W13 des Drittplatzierten in der Weltmeisterschaft hat aus bislang unbekannten Gründen mit schlechterem Deployment zu kämpfen als das Fahrzeug des WM-Spitzenreiters Antonelli.
"Das kann passieren", erklärt der Mercedes-Pilot nach seinem sechsten Saisonsieg. Viel mehr rund um die Materie versteht Antonelli laut eigener Angabe selbst allerdings auch nicht. "Zum Beispiel hatte ich dasselbe Problem in Australien", so seine Worte.
"Manchmal kann es daran liegen, wie du fährst. Manchmal macht das System Dinge einfach ein wenig anders. Also, es ist wirklich kompliziert."
Zwar ist sich Antonelli sicher, dass Mercedes das Problem bis zum Grand Prix von Ungarn behoben haben wird, doch betont er mehrmals, welche Komplexität die Power-Units in dieser Saison mit sich bringen.
Des Weiteren erwähnt Antonelli ein Problem, mit dem auch Leclerc schon zu kämpfen hatte: "Wenn du nur ein bisschen anders fährst, dann dreht das System manchmal ein wenig durch. Es ist sehr schwierig."
Diesen Eindruck bestätigt der Ferrari-Pilot und ergänzt: "Manchmal kratzt du dich am Kopf und fragst dich: 'Wieso verlierst du auf den Geraden so viel Zeit?'"
"Das war bei mir", so Leclerc, "am Freitag in FT3 der Fall. Im Qualifying lief es dann durch ein wenig Finetuning wieder richtig gut. Es ist einfach sehr schwierig und für uns als Fahrer manchmal wirklich frustrierend. Selbst dann, wenn du dein Bestes gibst, ändern sich im Hintergrund ständig irgendwelche Dinge. Das ist nicht so schön."
Licht und Schatten bei Mercedes: Antonelli siegt, Russell fliegt I Rennen F1 Spa-Franchorchamps
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Zumindest seine Performance konnte der Ferrari-Pilot in den letzten Wochen steigern. Während Fahrer wie Russell oder Oscar Piastri weiterhin mit dieser Auto-Generation hadern, konnte der Monegasse seine Probleme vor dem Grand Prix von Großbritannien lösen. Seither stand er zweimal auf dem Podium.
Die Kritik der Fahrer hat im Vergleich zum Saisonbeginn Stück für Stück abgenommen. Allerdings zeugt das Schweigen nicht von größerem Enthusiasmus, sondern in vielen Fällen lediglich von einer gewissen Resignation.
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