Top 10: Die beste elektrische SUP-Pumpe im Test – perfekt für Schlauchboot & Co. | heise online bestenlisten

Schluss mit Pumpen per Hand: Eine elektrische SUP-Pumpe mit Akku bläst Board, Kajak oder Schlauchboot bequem auf. Wir zeigen die besten Modelle im Test.Viele Sommergadgets – vom SUP-Board über das Schlauchboot ...

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Top 10: Die beste elektrische SUP-Pumpe im Test – perfekt für Schlauchboot & Co. | heise online bestenlisten

Schluss mit Pumpen per Hand: Eine elektrische SUP-Pumpe mit Akku bläst Board, Kajak oder Schlauchboot bequem auf. Wir zeigen die besten Modelle im Test.

Viele Sommergadgets – vom SUP-Board über das Schlauchboot bis hin zum Quick-up-Pool – funktionieren nur dank komprimierter Luft. Heißt im Klartext: Bevor es ins Wasser geht, muss erst gepumpt werden. Und je nach Volumen kostet das nicht nur Zeit, sondern auch Kraft.

Immerhin: Einen Quick-up-Pool muss man nur einmal pro Saison aufpumpen. Bei SUP-Board, Kajak, Schlauchboot und Badeinsel sieht die Bilanz weniger erfreulich aus – hier ist die Luftpumpe vor jedem Einsatz Pflichtprogramm. Ein SUP ist mit einer Doppelhubpumpe zwar nach 10 bis 15 Minuten startklar, doch spätestens beim zweiten Board verwandelt sich der entspannte Seeausflug in eine unfreiwillige Cardio-Einheit. Bei voluminösen Kajaks oder Schlauchbooten dehnt sich die Pump-Session entsprechend aus – inklusive Muskelkater als kostenlosen Bonus.

Wer sich diese sportliche Einlage sparen möchte, delegiert die Arbeit an eine elektrische Luftpumpe – am besten mit Akku, da man dann besonders flexibel arbeiten kann. Aber auch die meisten Akku-SUP-Pumpen bieten zusätzlich einen 12-V-Stecker mit, der sowohl in den Zigarettenanzünder im Auto als auch in die 12-V-Buchse einer Powerstation passt – Kabelsalat ade. Doch welches Modell taugt im Alltag wirklich etwas? Wir haben zehn elektrische SUP-Pumpen ins Testlabor und an den See geschickt. Unsere Bestenliste zeigt, welche Geräte wirklich Druck machen.

Fahrrad, E-Bike oder E-Scooter spielen beim nötigen Luftdruck in einer anderen Liga – und benötigen entsprechend andere Hardware. Fahrradreifen benötigen ein Vielfaches des Drucks eines SUP-Boards, weshalb hier spezielle Hochdruckpumpen nötig sind. Hier kommen dann entweder die beiden Hybrid-Luftpumpen in Frage, oder besser eine spezielle Reifen-Pumpe im Hosentaschenformat. Passende Modelle zeigt unsere Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe im Test – Testsieger Bosch kostet nur 50 Euro.

Welche ist die beste elektrische SUP-Pumpe?

Unter den von uns getesteten SUP-Pumpen hat sich die Topump TPS300 für 143 Euro als Testsieger hervorgetan. Ausschlaggebend hierfür sind insbesondere die flotte Aufpumpgeschwindigkeit und der leistungsstarke Akku. Unser neuer Technologiesieger ist die Towertop Hybrid für 104 Euro, eine kompakte Hybrid-Luftpumpe mit Akku. Diese befüllt neben SUP, Schlauchboot & Co. auch Bälle und Reifen. Der neue Preis-Leistungs-Sieger ist die Akku-SUP-Pumpe Gicle AP-887LB für 88 Euro. Neben guter Leistung stimmen hier auch Formfaktor und Preis.

Unser Ranking sieht wie folgt aus:

  1. Topump TPS300 für 143 Euro
  2. Towertop Hybrid für 104 Euro
  3. Gicle AP-887LB für 88 Euro
  4. Einhell Pressito 18/25 Hybrid für 100 Euro
  5. Dr. Meter für 90 Euro
  6. Airbank Whale Shark Pro für 135 Euro (Coupon aktivieren)
  7. AGT SUP-Pumpe für 110 Euro
  8. Technaxx Airpump TX-266 für 80 Euro
  9. Swonder Seafalcon für 90 Euro
  10. Gicle AP-881-L für 85 Euro

KURZÜBERSICHT

Topump TPS300

Topump TPS300 im Test: Kraftvolle SUP-Pumpe mit starkem Akku

Die Topump TPS300 für 143 Euro ist unser Testsieger und richtet sich an SUP-Paddler, die keine Kompromisse bei der Aufpumpgeschwindigkeit eingehen wollen. Mit einer Aufpumpzeit von nur 9 Minuten und 32 Sekunden für ein komplettes Board (beide Kammern) gehört sie zu den schnellsten Pumpen auf dem Markt. Der 7800-mAh-Akku ermöglicht das Aufpumpen von bis zu fünf SUP-Boards mit einer Ladung. Zudem arbeitet die Pumpe trotz ihrer Leistungsfähigkeit mit erträglicher Lautstärke, was besonders in ruhigen Umgebungen oder am frühen Morgen von Vorteil ist.

VORTEILE

  • sehr schnelle Aufpumpzeit
  • großer 7800-mAh-Akku für bis zu 5 Boards
  • automatische Abschaltung bei Erreichen des Zieldrucks
  • erträgliche Lautstärke trotz hoher Leistung
  • sowohl Aufpump- als auch Ablassfunktion

NACHTEILE

  • relativ kurzer Luftschlauch

Towertop SUP-Pumpe mit Akku

Towertop SUP-Pumpe im Test: starke Luftpumpe für Kajak, SUP und Mountainbike

Die Towertop SUP Pumpe für 104 Euro überzeugt im Test als vielseitige Hybrid-Luftpumpe. Mit dem großen Akku, dem hohen Maximaldruck von 50 psi (3,45 bar) und den acht mitgelieferten Aufsätzen deckt sie ein breites Einsatzspektrum von Schlauchboot über SUP bis Mountainbike und manche PKW-Reifen ab.

VORTEILE

  • hoher Maximaldruck von 50 PSI (3,45 bar)
  • großer Akku für mehrere Aufpumpvorgänge
  • gut ablesbares LED-Display
  • Betrieb über 12-V-Autoanschluss möglich

NACHTEILE

  • mit 11 min nicht die schnellste Aufpumpzeit
  • Kunststofftasche wirkt nicht besonders hochwertig
  • für Rennradreifen nicht ausreichend leistungsstark

Gicle AP-887LB

SUP-Pumpe Gicle AP-887LB im Test: kompakt, kräftig, kabellos

Die Gicle SUP-Pumpe Gicle AP-887LB liefert im Test ein überzeugendes Gesamtbild. Die Kombination aus kompaktem Gehäuse, starkem Akku, sehr kurzer Aufpumpzeit und praktischem 12-V-Betrieb macht sie zu einem vielseitigen Begleiter für Wassersport und Camping. Aktuell gibt es das Modell ab 88 Euro.

VORTEILE

  • kompakt und leicht (1,5 kg)
  • starker Akku mit langer Laufzeit
  • flexibler 12-V-Betrieb am Auto möglich
  • hohe Leistung

NACHTEILE

  • hohe Lautstärke
  • Schlauch vergleichsweise kurz

Ratgeber

Wie unterscheiden sich elektrische Luftpumpen?

Generell gibt es zwei Hauptunterscheidungsmerkmale bei den elektrischen Luftpumpen für aufblasbare SUP-Boards, Kajak und Schlauchboot. Da gibt es die etwas kompakteren und günstigeren einstufigen Modelle und die teureren, zweistufigen Pumpen. Während erstere mit immer gleicher Kraft und Luftmenge arbeiten, verfügen die besseren Pumpen über zwei unterschiedliche Leistungsstufen. Stufe Eins fördert eine höhere Menge Luft, schafft aber keinen hohen Druck. Stufe Zwei pumpt zwar weniger Luft, diese aber mit mehr Druck.

Das zweite Hauptunterscheidungsmerkmal ist die Stromversorgung. Günstige Luftpumpen sind auf eine externe Stromquelle angewiesen und werden per Kabel betrieben. Höherpreisige Modelle verfügen zusätzlich über einen integrierten Akku. Dadurch lassen sie sich auch unabhängig von Steckdose, Fahrzeug oder Powerstation nutzen und bieten deutlich mehr Flexibilität am See oder auf dem Campingplatz.

Pumpen mit integriertem Akku funktionieren kabellos und fernab jeder Steckdose.

Pumpen mit integriertem Akku funktionieren kabellos und fernab jeder Steckdose. heise bestenlisten

Zusätzliche Merkmale wie eine Powerbank-Funktion mit USB-Anschluss, eine integrierte Taschenlampe oder eine im Lieferumfang enthaltene Tragetasche sind zwar nicht essenziell für die Pumpleistung des Geräts, für den ein oder anderen aber eventuell dennoch wichtig bei der Kaufentscheidung.

Wie groß sind elektrische SUP-Pumpen?

Elektrische Luftpumpen für Schlauchboot und SUP sind etwa so groß wie ein Schuhkarton. Der integrierte Akku hat dabei kaum oder keine Auswirkungen auf Größe und Form der Geräte. Die von uns getesteten elektrischen Luftpumpen wiegen zwischen 1,4 kg und 3,2 kg.

Was muss eine gute SUP-Pumpe können?

Bis auf das Modell Seafalcon von Swonder verfügen alle getesteten Pumpen über eine Auf- und Abpumpfunktion und dementsprechend über zwei Anschlüsse für den im Lieferumfang enthaltenen Luftschlauch. Dieser kommt in der Regel mit einem Satz verschiedener Aufsätze und Dichtungsringe, um damit sowohl SUP, Schlauchboot als auch Luftbett, Luftmatratze oder Kite aufzupumpen. Bei den Hybrid-Pumpen sind zusätzlich Adapter für Reifen und Bälle beigelegt.

Der Schlauch der Pumpe von ATG ist länger als der von Airbank oder den Topump-Modellen.

Der Schlauch der Pumpe von ATG ist länger als der von Airbank oder den Topump-Modellen. heise bestenlisten

Auch ein Display und Funktionstaster zum Einstellen und Überprüfen des Drucks sind bei allen Modellen vorhanden. Auf Wunsch kann hier zwischen der Anzeige in bar und psi gewechselt werden.

Zum Laden verfügen fast alle Geräte über einen 12-V-Kfz-Anschluss (Zigarettenanzünder) und ein Netzteil für die Steckdose. Die meisten der getesteten Modelle können auch als Powerbank verwendet werden, um damit etwa das Smartphone zu laden. Das Modell Dr. Meter und die Swonder Seafalcon haben zudem eine Taschenlampe integriert. Oft gehört auch eine praktische Tasche im Lieferumfang.

Wie unterscheiden sich die Akkus?

Die Akkukapazität bewegt sich bei den von uns getesteten Produkten von 5200 mAh bis 12.000 mAh. Je nach Modell lassen sich so zwischen drei und fünf Boards mit Luft befüllen.

Die Akkus werden per Netzteil, USB oder per 12-Volt-Anschluss geladen.

Die Akkus werden per Netzteil, USB oder per 12-Volt-Anschluss geladen. heise bestenlisten

Allerdings geben nicht alle Hersteller an, um welche Boards es sich handelt. SUP-Boards sind in ganz unterschiedlichen Größen mit verschiedenem Volumen erhältlich. Auch der benötigte Druck hat großen Einfluss auf den Akkuverbrauch.

Im Praxistest nutzen wir für die Akku-SUP-Pumpen unser privates SUP von AKD mit zwei getrennten Luftkammern und den Abmessungen 325 × 82 × 15 cm und einem empfohlenen Druck von maximal 15 psi (etwa 1 bar). Dieses Brett können alle Testgeräte mit Akku mindestens dreimal in Folge auf- und wieder leerpumpen. Allerdings sollte man hier regelmäßig Pausen einlegen, um die Pumpen nicht zu überhitzen.

Wie stark muss man ein SUP aufpumpen?

Während man bei anderen Luftpumpen hierzulande den Druck in bar angibt, spricht man im Zusammenhang mit SUP-Boards von psi (pounds per square inch). SUP-Pumpen bieten jedoch häufig die Funktion an, die Anzeige von psi auf bar zu wechseln, wodurch es leichter fällt, die Pumpe für andere Gegenstände zu verwenden, für die der benötigte Druck in bar und nicht psi angegeben ist.

In der Regel erreichen die zweistufigen elektrischen Luftpumpen einen Druck von 15 bis 20 psi (etwa 1,03 bis 1,38 bar). Wie viel tatsächlich benötigt wird, hängt vom Anwendungszweck ab. Die meisten SUP-Boards sind mit 15 psi ausreichend befüllt. Den gewünschten Luftdruck stellt man bequem per Display und Funktionstasten ein. Wird der zuvor gewählte Wert erreicht, stoppen die Pumpen automatisch. Das klappt auch beim Absaugen der Luft, um das SUP zusammenzupacken. Dann allerdings muss man den Schlauchanschluss am Gerät tauschen und das Ventil vom Board öffnen.

Zwar reichen auch einstufige Luftpumpen, um etwa Luftmatratzen und Schlauchboote zu befüllen, bei SUP-Boards mit einem höheren empfohlenen Druck von 15 bis 20 psi (1,03 bar bis 1,38 bar) kommen aber günstige Modelle schnell an ihre Grenzen. Im Ergebnis dauert das Aufpumpen im besten Fall deutlich länger oder man muss gar zusätzlich noch mit der Handpumpe nachhelfen.

Speziell für SUP-Boards beworbene einstufige Hochdruckpumpen wie Outdoormaster The Dolphin schaffen die in der Regel erforderlichen 15 psi (1,03 bar) problemlos. Man muss hier aber genau auf die Herstellerangaben achten. Die mit den 18-Volt-Akkus des Herstellers betriebene, elektrische Luftpumpe von Bosch ist etwa prima für Badespielzeug und Quick-up-Pool geeignet, für SUPs fehlt es aber an Leistung. Ähnlich sieht es mit den günstigen Pumpen ab etwa 25 Euro aus – diese eignen sich im besten Fall für die Vorarbeit am SUP. Für den für die Stabilität benötigten Druck muss man dann allerdings per Handpumpe sorgen.

Alle sechs Testgeräte arbeiten mit einer zweistufigen Hochdruckpumpe. Die erste Stufe dient zum Befüllen mit großer Luftmenge. Hier liegt der maximale Luftdurchsatz bei bis zu 350 Litern Luft pro Minute. Sind Board oder Boot dann einigermaßen aufgefüllt, startet die zweite Stufe. Diese fördert mit etwa 90 bis 110 Liter pro Minute zwar weniger Luft, schafft es aber, den benötigten hohen Druck zu erzeugen.

Bei SUPs sind 15 psi (1,03 bar) meist ausreichend – manche Modelle benötigen aber 20 psi (1,38 bar).

Bei SUPs sind 15 psi (1,03 bar) meist ausreichend – manche Modelle benötigen aber 20 psi (1,38 bar). heise bestenlisten

Sowohl für die Tests der Akku-SUP-Pumpen als auch in der Praxis pumpen wir unser Board mit 14,5 psi (1 bar) auf – in der Vergangenheit haben wir damit gute Erfahrungen gemacht, auch wenn die Empfehlung bei 15 psi (1,03 bar) liegt. Diesen Druck schaffen alle getesteten elektronischen Pumpen problemlos. Stufe Eins ist bei den Pumpen nur die ersten zwei, drei Minuten aktiv. Den größten Teil der Zeit sind die Geräte dann damit beschäftigt, den benötigten hohen Druck aufzubauen.

Zwar gibt es auch Boards mit weniger empfohlenem Druck, in der Regel werden aber 15 psi (1,03 bar) benötigt. Allerdings sollte man genau hinsehen. Hochwertige SUP-Boards benötigen teilweise sogar 20 psi (1,38 bar). Alle Geräte in unserem Testfeld schaffen bis zu 20 psi. Markengeräte von Airbank oder Topump schaffen problemlos mehrere Boards in Folge. Günstigen Pumpen sollte man nach spätestens 15 bis 20 Minuten eine Pause gönnen, um Schäden durch Hitzeentwicklung zu vermeiden.

Bei Schlauchbooten ist der benötigte Druck mit 2 bis 4 psi (0,14 bis 0,28 bar) um einiges geringer, allerdings wird deutlich mehr Luftvolumen benötigt. Hier ist es deshalb genau umgekehrt und den größten Teil der Zeit laufen die Pumpen auf Stufe Eins. Lediglich am Ende wird kurzer Druck aufgebaut.

Wie laut ist eine elektrische SUP-Pumpe im Betrieb?

Kommen wir zum unangenehmen Teil, der leider sehr hohen Lautstärke der elektrischen Pumpen. Zwar gibt es auch hier Unterschiede, wirklich leise ist aber keine der Luftpumpen. Was am ruhigen Seeufer nur unschön ist, sorgt am Baggersee und auf dem Campingplatz schnell für böse Blicke. Während die elektrischen Luftpumpen in Stufe Eins noch moderat wie ein lauter Ventilator klingen, machen sie in Stufe Zwei richtig Krach und erreichen Werte zwischen 80 und 95 dB. Zum besseren Verständnis: Ein Schallpegel ab 85 dB kann das menschliche Gehör bereits nachhaltig schädigen. Schallwellen ab 95 dB sind für den Menschen auf Dauer fast unerträglich, was wir so bestätigen können.

Die kleine Topump TPS260 ist nur halb so groß wie die Airbank-Pumpe, aber deutlich lauter.

Die kleine Topump TPS260 ist nur halb so groß wie die Airbank-Pumpe, aber deutlich lauter. heise bestenlisten

Am wenigsten schlimm empfinden wir die Geräuschentwicklung bei AGT, Gicle AP-887LB, Einhell Pressito, Towertop Hybrid und der Topump TPS300. Hier haben wir kein schlechtes Gewissen, unser SUP am Rande des Badestrandes zu befüllen. Das ist aber nicht immer so.

Die mit großem Abstand unangenehmste und lauteste Pumpen im Testfeld sind die Airbank Whale Shark Pro und die Swonder Seafalcon. In geschlossenen Räumen ist die Lautstärke nur mit Gehörschutz auszuhalten. Aber auch im Freien macht man sich mit diesen Pumpen keine Freunde. Wer am See oder auf dem Campingplatz nicht zur Persona non grata erklärt werden will, sollte diese Pumpe nur zu Hause verwenden.

Wie unterscheiden sich elektrische Luftpumpen für SUP und Fahrrad?

Elektrische Luftpumpen gibt es nicht nur für SUP-Boards, sondern auch für Fahrrad und E-Bike. Die Luftpumpen für Zweiräder sind nicht nur viel günstiger, sondern auch deutlich kleiner als die Varianten für Schlauchboot und SUP. Die besten dieser Bike-Pumpen zeigen wir im Artikel Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe im Test.

Elektrische Luftpumpen für Bikes erfüllen ganz andere Anforderungen.

Elektrische Luftpumpen für Bikes erfüllen ganz andere Anforderungen. heise bestenlisten

Zwar erreichen diese Pumpen mit 6 bis 11 bar einen deutlich höheren maximalen Druck, allerdings fördern sie viel weniger Luft als eine SUP-Pumpe. Ventil-Adapter, mit denen solche Fahrradpumpen auch am SUP oder Schlauchboot angeschlossen werden können, gibt es zwar, allerdings sollte man sich dieses Investment sparen. Das Aufpumpen des SUP-Boards mit einer elektrischen Fahrradluftpumpe würde Stunden dauern.

Welches sinnvolle Zubehör für SUP-Boards gibt es?

Besser als in einen Adapter für die Fahrradpumpe ist das Geld etwa in einen Schalldämpfer für das Luftventil investiert. Das Ablassen der Luft aus den mit hohem Druck gefüllten Boards erzeugt ein sehr lautes Zischen, was nicht nur die eigenen Ohren belastet. Wer seine Umwelt und Mitmenschen schonen und nicht erschrecken will, bekommt mit dem Silent Air Remover für 30 Euro eine teure, aber optimal funktionierende Lösung.

Eine weitere gute Investition beim Kauf einer elektrischen Luftpumpe kann ein längerer Luftschlauch sein. Der Schlauch der SUP-Pumpe von AGT ist recht kurz und starr, weshalb er auf lange Sicht besser durch eine längere und flexiblere Variante ersetzt werden sollte. Vernünftige Luftschläuche gibt es ab etwa 15 Euro.

Für den Transport auf dem Wasser empfehlen wir die Anschaffung eines sogenannten Drybags ab 15 Euro. Die komplett wasserdichten Taschen halten Handtuch, Ersatzkleidung und Smartphone in jedem Fall trocken. Wer dem Trubel am Ufer entkommen will, kann sein SUP auch schön als schwimmenden Liegestuhl verwenden. Damit das Board beim Sonnenbad nicht abtreibt, lohnt sich hier die Investition in einen kleinen SUP-Anker für etwa 25 bis 30 Euro.

Ob die mehreren hundert bis über zweitausend Euro für einen SUP-Motor angemessen sind, können wir derzeit bisher nicht beantworten. Erhältlich sind die Elektromotoren inzwischen in großer Auswahl. So bietet etwa der Discounter Lidl die SUP E-Finne von Crivit bereits für 279 Euro an – ein Testgerät haben wir aber bisher nicht in die Finger bekommen.

Was kosten SUP oder Badeplattform?

SUP-Boards sind aus verschiedenen Gründen so beliebt. Die Multifunktionsboards können zum Planschen, ernsthaften Stand-up-Paddeln oder im Sitzen als Kajak eingesetzt werden. Der Transport der nur rund 10 kg leichten Boards ist dank der kompakten Masse problemlos auch im Kofferraum möglich – anders als beim klassischen Surfbrett. Hinzu kommt ein in den vergangenen Jahren immer weiter gesunkener Preis. Günstige Einsteiger-Allround-Boards inklusive Handpumpe und Paddel gibt es mittlerweile in ordentlicher Auswahl für unter 160 Euro. Etwas höherwertige Modelle mit doppelter Luftkammer sind deutlich teurer.

Dieses SUP verfügt über zwei getrennte Luftkammern, die nacheinander befüllt werden.

Dieses SUP verfügt über zwei getrennte Luftkammern, die nacheinander befüllt werden. heise bestenlisten

Wer keine sportlichen Aktivitäten auf dem Brett plant, sondern es lediglich als schwimmende Liege benutzen will, sollte sich alternativ die sogenannten Badeplattformen ansehen. Diese luftgefüllten Plattformen sind ähnlich wie die SUPs aufgebaut und dementsprechend ebenso stabil, nur eben deutlich größer. Mit den weichen und empfindlichen Badeinseln sind diese deutlich stabileren, aber teureren Schwimminseln nicht zu vergleichen. Hier kann man bequem mit Liegestuhl und Sonnenschirm auf dem Wasser entspannen.

Alternativen

Wer weder SUP noch Kajak, Schlauchboot & Co., sondern lediglich Schwimmreifen, Luftmatratze und Ähnliches aufpumpen will, der kann zu den günstigen einstufigen Pumpen greifen und Geld sparen. Auch wer auf einen integrierten Akku verzichtet, kann sparen. Bei günstigen Modellen wird dann allerdings eine Steckdose mit 12 V benötigt.

Fazit

Zweistufige elektrische Luftpumpen gibt es bereits unter 100 Euro – sie ersparen einem die Schinderei vor der Tour mit Boot oder Stand-up-Board und Modelle mit integriertem Akku pumpen auch fernab jeder Steckdose automatisch auf.

An der falschen Stelle sparen sollte man bei einer elektrischen SUP-Pumpe allerdings nicht: Die Preisunterschiede zwischen den Geräten sind kleiner als die praktischen Unterschiede bei Leistung und Lautstärke. Auch No-Name-Pumpen sind nicht wirklich billig – der Griff zum stärkeren und leiseren Markengerät lohnt sich.

Ihren Job machen am Ende alle getesteten Modelle. Wer aber schon Geld investiert, sollte gleich zum Spitzenmodell greifen. Als Testsieger hat sich die Topump TPS300 hervorgetan. Technologiesieger ist die Hoch- und Niederdruckpumpe Towertop Hybrid. Der neue Preis-Leistungs-Sieger ist die Akku-SUP-Pumpe Gicle AP-887LB.

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BESTENLISTE

Topump TPS300

Topump TPS300 im Test: Kraftvolle SUP-Pumpe mit starkem Akku

Die Topump TPS300 überzeugt mit einer Aufpumpzeit von unter 10 Minuten für ein komplettes SUP-Board. Ob auch der Rest des Gesamtpakets gefällt, zeigt der Test.

VORTEILE

  • sehr schnelle Aufpumpzeit
  • großer 7800-mAh-Akku für bis zu 5 Boards
  • automatische Abschaltung bei Erreichen des Zieldrucks
  • erträgliche Lautstärke trotz hoher Leistung
  • sowohl Aufpump- als auch Ablassfunktion

NACHTEILE

  • relativ kurzer Luftschlauch

Topump TPS300 im Test: Kraftvolle SUP-Pumpe mit starkem Akku

Die Topump TPS300 überzeugt mit einer Aufpumpzeit von unter 10 Minuten für ein komplettes SUP-Board. Ob auch der Rest des Gesamtpakets gefällt, zeigt der Test.

SUP-Board eine Lösung für einen der größten Ärgernisse beim Paddelsport. Zum Preis von 125 Euro positioniert sich die elektrische Luftpumpe im mittleren Preissegment und lockt mit einem kraftvollen 7800-mAh-Akku, der mehrere Boards mit einer Ladung bewältigen soll.

Wir haben die kompakte Pumpe auf ihre Praxistauglichkeit geprüft und untersucht, ob die schnelle Aufpumpzeit mit Abstrichen bei anderen Eigenschaften erkauft wird. Besonders interessierte uns, wie sich der Akku im Dauereinsatz schlägt, wie laut die Pumpe arbeitet und wie präzise die Drucksteuerung funktioniert. Wie die TPS300 für rund 143 Euro schlussendlich abgeschnitten hat, zeigt unser Test.

Hinweis: Die Topump TPS300 wird mittlerweile mit einem 5200-mAh-Akku anstelle des von uns getesteten 7800-mAh-Akku verkauft. Wir haben bei Topump nach einem Grund für den Wechsel gefragt. Der kleinere Akku soll laut Hersteller moderner und sicherer sein und dadurch eine höhere Kapazität haben (96,2 Wh anstatt bisher 86,5 Wh). Am Funktionsumfang der Pumpe hat sich ansonsten aber nichts geändert.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Topump TPS300 präsentiert sich in einem schlichten, blauen Kunststoffgehäuse, das robust und widerstandsfähig wirkt. Mit Abmessungen von 30,8 × 20 × 14,3 cm und einem Gewicht von 2 kg ist sie zwar nicht die kompakteste Pumpe auf dem Markt, bietet aber durch ihre Größe eine stabile Standfläche während des Betriebs.

Im Inneren arbeitet ein leistungsstarker Motor, der einen Druckbereich von 0 bis 20 PSI abdeckt – mehr als ausreichend für die meisten SUP-Boards, die typischerweise mit 12 bis 15 PSI betrieben werden. Die Druckeinstellung erfolgt präzise über einen digitalen Controller, der eine automatische Abschaltung bei Erreichen des gewünschten Drucks garantiert. Dies verhindert ein Überpumpen des Boards und schont das Material.

Der integrierte 7800-mAh-Akku stellt einen der größten Pluspunkte der TPS300 dar. Er ermöglicht laut Hersteller das Aufpumpen von bis zu fünf SUP-Boards mit einer einzigen Ladung – ein Wert, den wir im Test bestätigen konnten. Die Ladezeit des Akkus beträgt etwa drei bis vier Stunden, was angesichts der Kapazität ein guter Wert ist.

Die Pumpe verfügt sowohl über eine Aufpump- als auch eine Ablassfunktion, was besonders beim Zusammenpacken des Boards praktisch ist. Ein kleiner Kritikpunkt betrifft den Luftschlauch, der mit etwa 50 cm deutlich kürzer ausfällt als bei Konkurrenzmodellen von ATG oder Sportime. Für die meisten Anwendungsfälle reicht die Länge aus, bei Bedarf sind längere Luftschläuche jedoch separat erhältlich.

Die Verarbeitung macht insgesamt einen soliden Eindruck. Alle Anschlüsse sitzen fest, die Bedienelemente reagieren zuverlässig, und das Gehäuse zeigt keine Verarbeitungsmängel.

Praxistest

Im praktischen Einsatz zeigt die Topump TPS300 ihre Stärken. Mit einer Aufpumpzeit von 9 Minuten und 32 Sekunden für ein komplettes SUP-Board (beide Kammern) ist sie die schnellste Pumpe in unserem Vergleichstest. Beeindruckend ist dabei, dass sie trotz der hohen Leistung mit einer noch erträglichen Lautstärke arbeitet.

Die automatische Abschaltung funktioniert präzise und zuverlässig. Sobald der eingestellte Druck erreicht ist, stoppt die Pumpe selbstständig – ein wichtiges Sicherheitsmerkmal, das Schäden am Board verhindert. Die Druckanzeige arbeitet präzise und lässt sich in verschiedenen Einheiten (PSI, BAR) anzeigen.

Besonders praktisch ist die Doppel-Funktion des Aufpumpens und Luftablassens. Das Ablassen der Luft geht mit der elektrischen Unterstützung deutlich schneller und einfacher vonstatten als manuell. Einziger Wermutstropfen im Praxistest ist der bereits erwähnte kurze Luftschlauch, der in manchen Situationen etwas mehr Flexibilität bieten könnte.

Die Akkulaufzeit entspricht den Herstellerangaben. Mit einer vollen Ladung konnten wir tatsächlich fünf SUP-Boards aufpumpen, bevor der Akku zur Neige ging – ein hervorragender Wert, der die TPS300 besonders für Familien oder Gruppen interessant macht.

Preis

Die Topump TPS300 kostet 143 Euro und bewegt sich damit im oberen Preissegment für elektrische SUP-Pumpen mit Akku.

Fazit

Die Topump TPS300 überzeugt im Test auf ganzer Linie und setzt sich als Testsieger durch. Mit ihrer Kombination aus hoher Pumpleistung, langer Akkulaufzeit und zuverlässiger Funktionalität bietet sie alles, was man von einer elektrischen SUP-Pumpe erwarten kann. Die Aufpumpzeit von unter 10 Minuten für ein komplettes Board ist beeindruckend und spart wertvolle Zeit am Wasser.

Zwar ist die TPS300 mit 2 kg nicht die leichteste Pumpe auf dem Markt, doch das zusätzliche Gewicht wird durch den leistungsstarken 7800-mAh-Akku mehr als kompensiert. Die Möglichkeit, bis zu fünf Boards mit einer Ladung aufzupumpen, macht sie besonders für Familien oder Gruppen zur idealen Wahl.

Der einzige nennenswerte Kritikpunkt betrifft den etwas kurzen Luftschlauch, was jedoch durch den Kauf eines längeren Schlauchs leicht behoben werden kann. Dieses kleine Manko fällt angesichts der ansonsten hervorragenden Performance kaum ins Gewicht.

Zum Preis von 143 Euro stellt die Topump TPS300 eine klare Kaufempfehlung dar. Sie vereint Leistung, Zuverlässigkeit und Ausdauer zu einem fairen Preis und macht das lästige Aufpumpen von SUP-Boards zu einer schnellen und mühelosen Angelegenheit.

Towertop SUP-Pumpe mit Akku

Towertop SUP-Pumpe im Test: starke Luftpumpe für Kajak, SUP und Mountainbike

Die Towertop SUP Pumpe mit Akku vereint kompakte Größe und hohen Maximaldruck. Ob die Hybrid-Pumpe für SUP, Reifen und Bälle überzeugt, zeigt unser Test.

VORTEILE

  • hoher Maximaldruck von 50 PSI (3,45 bar)
  • großer Akku für mehrere Aufpumpvorgänge
  • gut ablesbares LED-Display
  • Betrieb über 12-V-Autoanschluss möglich

NACHTEILE

  • mit 11 min nicht die schnellste Aufpumpzeit
  • Kunststofftasche wirkt nicht besonders hochwertig
  • für Rennradreifen nicht ausreichend leistungsstark

Towertop SUP-Pumpe im Test: starke Luftpumpe für Kajak, SUP und Mountainbike

Die Towertop SUP Pumpe mit Akku vereint kompakte Größe und hohen Maximaldruck. Ob die Hybrid-Pumpe für SUP, Reifen und Bälle überzeugt, zeigt unser Test.

Wer regelmäßig ein SUP-Board oder Schlauchboot aufpumpt, weiß den Komfort einer elektrischen Pumpe zu schätzen. Die Towertop will mit acht mitgelieferten Düsen mehr sein als nur eine SUP-Pumpe und ersetzt gleich mehrere Geräte. Der 10.500-mAh-Akku soll bis zu drei SUP-Boards in Standardgröße (10,6 ft / 3,2 m) oder sechs Autoreifen mit einer Ladung schaffen – und das mit einem Druck bis zu 50 psi (3,45 bar) im Custom-Modus. Wir haben die starke Hybrid-Pumpe für aktuell 104 Euro getestet.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Towertop kommt in einem kompakten, orangefarbenen Kunststoffgehäuse – alternativ ist sie auch in Grün erhältlich. Eine praktische Transportschlaufe am Gehäuse erleichtert das Tragen, wobei sie angesichts der mitgelieferten Kunststofftasche eigentlich überflüssig ist. Die Tasche selbst wirkt zwar nicht besonders hochwertig, hält aber Pumpe und Zubehör beim Transport zuverlässig zusammen.

Im Inneren arbeiten drei Lithium-Zellen mit je 3500 mAh, die zusammen 10.500 mAh Kapazität bieten. Damit lassen sich laut Hersteller drei SUP-Boards mit bis zu 12 psi (0,83 bar) oder sechs Autoreifen der Größe 195/65R15 mit bis zu 35 psi (2,41 bar) aufpumpen. Sollte der Akku doch einmal leer sein, kann die Pumpe über den mitgelieferten 12-V-Adapter im Auto weiter betrieben werden – ein Pluspunkt für längere Ausflüge.

Der maximale Druck von 50 psi (3,45 bar) übertrifft die üblichen 20 psi (1,38 bar) vieler SUP-Pumpen deutlich. Diesen muss man manuell im Custom-Modus aber aktivieren. Die zweistufige Drehzahlregelung liefert in Stufe Eins einen hohen Durchfluss von 420 l/min zum schnellen Befüllen, während Stufe Zwei mit 100 l/min den stabilen Enddruck aufbaut. Ein integrierter Kühlventilator und mehrere Lüftungsschlitze sorgen für effektive Wärmeableitung.

Zum Lieferumfang gehören acht verschiedene Aufsätze, vier davon sind für den großen Luftschlauch gedacht, mit denen sich SUPs, Kajaks, Boote, Zelte, Schlauchboote, Pools oder Luftmatratzen befüllen lassen. Anders als die meisten SUP-Pumpen ist zusätzlich ein Adapter für Bälle sowie Auto- und Fahrradreifen enthalten. Ähnlich vielseitige Hybrid-Luftpumpen sind selten, im Test hatten wir etwa die Einhell Pressito Hybrid mit Wechselakku.

Das große LED-Display der Towertop zeigt aktuellen Druck und Solldruck gleichzeitig an. Es ist auch bei Sonnenschein gut ablesbar – hier haben wir bei anderen Pumpen deutlich schlechtere Anzeigen erlebt. Die automatische Abschaltfunktion stoppt die Pumpe zuverlässig beim Erreichen des voreingestellten Drucks und verhindert so ein Überpumpen. Aufgeladen wird der Akku per USB-C in etwa 4,5 h bei maximal 5 V/2,5 A.

Bilderstrecke: Towertop SUP-Pumpe mit Akku

Towertop SUP-Pumpe mit Akku

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Towertop SUP-Pumpe mit Akku

Towertop SUP-Pumpe mit Akku

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Towertop SUP-Pumpe mit Akku

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Towertop SUP-Pumpe mit Akku

Towertop SUP-Pumpe mit Akku

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Towertop SUP-Pumpe mit Akku

Towertop SUP-Pumpe mit Akku

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Towertop SUP-Pumpe mit Akku

Towertop SUP-Pumpe mit Akku

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Towertop SUP-Pumpe mit Akku

Towertop SUP-Pumpe mit Akku

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Towertop SUP-Pumpe mit Akku

Praxistest

Im Test zeigt die Towertop ihre Leistung: Unser Test-SUP mit den Maßen 320 × 84 × 15 cm ist in 11 Minuten und 5 Sekunden komplett aufgepumpt. Das ist zwar kein neuer Spitzenwert, aber ein sehr solides Ergebnis. Die Geräuschkulisse beider Pumpstufen ist im Test überraschend ähnlich – insgesamt zwar nicht leise, aber vom Ton her gut erträglich. Die vom Hersteller angegebenen drei Pumpvorgänge schafft der Akku im Test problemlos.

Besonders praktisch ist die Hybrid-Funktion: Für Rennradreifen reichen die 50 psi (3,45 bar) zwar nicht aus und auch manche PKW-Reifen erreichen ihren Solldruck nur knapp, doch Mountainbike-Reifen und Bälle lassen sich problemlos befüllen. Im Test mit einem Mountainbike hat das zuverlässig funktioniert.

Die automatische Abschaltung arbeitet präzise und die Umschaltung zwischen den beiden Druckstufen funktioniert reibungslos. Sowohl das Aufpumpen als auch das Ablassen von Luft unterstützt die Pumpe, was beim Zusammenpacken des Boards viel Zeit spart.

Preis

Die Towertop SUP Pumpe mit Akku bewegt sich mit einem Normalpreis von 130 Euro im gehobenen Preissegment für elektrische SUP-Pumpen. Aktuell ist der Preis auf 104 Euro gesenkt. Angesichts der Hybrid-Funktion, des großen 10500-mAh-Akkus und der Möglichkeit, sowohl SUPs als auch Reifen und Bälle zu befüllen, bietet sie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fazit

Die Towertop SUP Pumpe überzeugt im Test als vielseitige Hybrid-Luftpumpe. Mit dem großen 10.500-mAh-Akku, dem hohen Maximaldruck von 50 psi (3,45 bar) und den acht mitgelieferten Aufsätzen deckt sie ein breites Einsatzspektrum ab. Die Aufpumpzeit für ein komplettes SUP-Board ist solide, wenn auch kein Rekordwert.

Positiv fallen das gut ablesbare LED-Display und die Möglichkeit auf, die Pumpe über den 12-V-Autoanschluss zu betreiben. Wer eine Luftpumpe sucht, die sowohl SUPs als auch Mountainbike-Reifen und Bälle befüllt, findet hier ein überzeugendes Gesamtpaket.

Gicle AP-887LB

SUP-Pumpe Gicle AP-887LB im Test: kompakt, kräftig, kabellos

Die Gicle SUP-Pumpe Gicle AP-887LB pumpt ein 3,20-cm-Board in 8 Minuten auf. Ob die kompakte Akku-Pumpe auch im Alltag überzeugt, zeigt unser Test.

VORTEILE

  • kompakt und leicht (1,5 kg)
  • starker Akku mit langer Laufzeit
  • flexibler 12-V-Betrieb am Auto möglich
  • hohe Leistung

NACHTEILE

  • hohe Lautstärke
  • Schlauch vergleichsweise kurz

SUP-Pumpe Gicle AP-887LB im Test: kompakt, kräftig, kabellos

Die Gicle SUP-Pumpe Gicle AP-887LB pumpt ein 3,20-cm-Board in 8 Minuten auf. Ob die kompakte Akku-Pumpe auch im Alltag überzeugt, zeigt unser Test.

Die Gicle SUP-Pumpe richtet sich an alle, die ihr SUP-Board, Schlauchboot oder Kajak ohne Muskelkraft bis 22 psi (1,5 bar) aufpumpen wollen. Mit integrierten Akku, USB-C-Schnellladung und einem geringen Gewicht positioniert sie sich als leichte, mobile Lösung für Wassersport und Camping. Zusätzlich lässt sie sich per 12-V-Kabel direkt am Auto betreiben – praktisch, wenn der Akku leer ist.

Wir haben die Pumpe für aktuell 88 Euro im Praxiseinsatz getestet. Dabei interessierten uns vor allem die tatsächliche Aufpumpzeit, die Akkulaufzeit, die Lautstärke und die Handhabung im Freien. Außerdem haben wir geprüft, wie gut die automatische Abschaltung funktioniert und ob der zweistufige Betrieb in der Praxis einen Unterschied macht.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Gicle SUP-Pumpe kommt in einem orangefarbenen ABS-Kunststoffgehäuse – alternativ gibt es auch eine graue Variante. Mit Maßen von 27,5 × 16,8 × 9,5 cm und einem Gewicht von nur 1,5 kg ist sie eine der kompakteren Pumpen in dieser Klasse. Das Gehäuse wirkt solide und für den Outdoor-Einsatz geeignet.

Die Pumpe arbeitet zweistufig: In der ersten Stufe fördert sie 320 l pro Minute und füllt das Board zügig mit Luft. In der zweiten Stufe drosselt sie auf 100 l pro Minute und baut den Druck auf. Dieses System schont das Material und sorgt für eine genaue Druckkontrolle. Der maximale Druck liegt bei 22 psi (1,5 bar) – ein guter Wert, der auch anspruchsvollere Boards problemlos versorgt. Laut Hersteller pumpt die Gicle ein 10,6 Fuß (320 cm) großes SUP-Board in ca. 6,5 Minuten auf 12 psi (0,83 bar) und in ca. 8 Minuten auf 15 psi (1,03 bar) auf. Ist der eingestellte Zieldruck erreicht, schaltet die Pumpe automatisch ab und verhindert so ein Überpumpen.

Der eingebaute 59-Wh-Lithium-Akku bietet laut Hersteller rund 30 Minuten Dauerbetrieb und reicht für bis zu vier 320-cm-SUP-Boards pro Ladung. Unser 3,20-m-Board konnten wir im Test sogar sechs bis sieben Mal auf- und abpumpen. Ein 36-W-USB-C-Schnellladegerät ist im Lieferumfang enthalten. Im Test war der Akku nach knapp 2 Stunden und 40 Minuten vollständig geladen – ein guter Wert für die Kapazität.

Gicle AP-887LB

Gicle AP-887LB heise bestenlisten

Wer keinen Strom hat, kann die Pumpe alternativ per 12-V-DC-Kabel am Auto betreiben. Das mitgelieferte Kabel ist 3 Meter lang und bietet damit ausreichend Bewegungsfreiheit. Wichtig: Nach längerem Betrieb sollte man die Pumpe mindestens 10 Minuten abkühlen lassen, bevor man sie erneut startet.

Im Lieferumfang stecken außerdem sieben Ventiladapter, ein 1 Meter langer Schlauch, Ersatzdichtungen, eine Ersatzsicherung und eine Aufbewahrungstasche. Die Schlauchlänge reicht für die meisten Anwendungen aus. Ein integriertes LED-Licht mit drei Modi (Dauerlicht, Blinken, SOS) rundet die Ausstattung ab und macht die Pumpe auch bei Dunkelheit nutzbar. Ein integrierter Überspannungsschutz ab 16 V schützt die Elektronik beim Betrieb am Fahrzeug. Die Handschlaufe erscheint praktisch, wird wegen der Tasche aber eigentlich gar nicht benötigt.

Die Bedienung der Pumpe erfolgt über zwei getrennte Tasten: Der Power-Knopf startet und stoppt das Aufpumpen, der Deflate-Knopf aktiviert die Entleerungsfunktion – hier darf man nur nicht vergessen, den Luftschlauch vorher am richtigen Anschluss zu befestigen. Der benötigte Druck wird per Plus- und Minus-Taste eingestellt.

Gicle AP-887LB

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Praxistest

Im Einsatz zeigt die Gicle ihre Stärken. Die Aufpumpzeit liegt im Bereich der Herstellerangaben: Die beiden Luftkammern unseres Test-Boards (320 × 84 x 15 cm) sind in nur 7 Minuten und 51 Sekunden auf 14 psi (0,97 bar) aufgepumpt – eine sehr gute Zeit und ein neuer Rekord im Testfeld. Der zweistufige Betrieb funktioniert reibungslos – der Wechsel von der Hochdruckphase in die Feindruckphase erfolgt automatisch und ohne Unterbrechung.

Die automatische Abschaltung beim Erreichen des Zieldrucks arbeitet zuverlässig. Das gibt Sicherheit, besonders wenn man kurz abgelenkt ist. Allerdings ist das Display nicht besonders hell, gerade bei starkem Sonnenschein tut man sich schwer beim Ablesen. Im Schatten erkennt man die Anzeige aber ausreichend gut – wir haben schon deutlich schlechtere Displays erlebt. Die Bedienung ist intuitiv und ohne Anleitung verständlich.

Gicle AP-887LB

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Laut ist die Pumpe allerdings: Im Betrieb messen wir 85 bis 87 dB. Das ist vergleichbar mit ähnlichen Pumpen dieser Klasse, die typischerweise zwischen 85 und 95 dB liegen. Auffällig ist hier, dass sich die Lautstärke der beiden Stufen kaum unterscheidet. Für den Einsatz im Freien sind die Werte voll akzeptabel, in Wohngebieten oder früh morgens am Campingplatz kann es aber stören. Der Hersteller empfiehlt den Betrieb ausdrücklich im Freien.

Die Akkulaufzeit ist beeindruckend: Unser Board konnten wir sechs bis sieben Mal auf- und abpumpen – mehr als die vier Durchgänge, die der Hersteller angibt. Die Entleerungsfunktion arbeitet ebenfalls zuverlässig und spart beim Zusammenpacken Zeit.

Das 12-V-Kabel ist eine sinnvolle Ergänzung für längere Ausflüge. Die Aufbewahrungstasche macht den Transport unkompliziert. Das LED-Licht und die Trageschlaufe sind nette Extras, aber kein Kaufargument.

Preis

Die Gicle SUP-Pumpe AP-887LB ist bei Amazon regulär für 105 Euro erhältlich. Der aktuelle Preis liegt dank 21-Euro-Coupon (aktivieren!) bei nur 88 Euro. Der Normalpreis – ein fairer Wert für den gebotenen Funktionsumfang. Wer eine kompakte Akku-Pumpe mit 12-V-Option und solider Laufzeit sucht, bekommt hier ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fazit

Die Gicle SUP-Pumpe AP-887LB liefert im Test ein überzeugendes Gesamtbild. Die Kombination aus kompaktem Gehäuse, starkem Akku, schneller Aufpumpzeit und praktischem 12-V-Betrieb macht sie zu einem vielseitigen Begleiter für Wassersport und Camping.

Positiv fällt die Akkulaufzeit auf: sechs bis sieben Auf- und Abpumpdurchgänge mit einem breiten 3,20-m-Board sind ein starker Wert. Der maximale Druck von 22 psi (1,5 bar) und die automatische Abschaltung sorgen für Sicherheit und Komfort. Die Lautstärke von 85 bis 87 dB ist nicht leise, aber für eine Pumpe dieser Klasse normal.

Einziger spürbarer Schwachpunkt ist der 1 Meter kurze Schlauch, der in manchen Situationen etwas wenig Spielraum lässt. Insgesamt ist die Gicle AP-887LB eine klare Empfehlung für alle, die eine starke und trotzdem günstige Luftpumpe für SUP, Schlauchboot oder aufblasbarem Zelt suchen.

Einhell Pressito 18/25 Hybrid Akku-Kompressor

Einhell Pressito Hybrid im Test: Akku-Luftpumpe mit 18 V für SUP, Boot & Reifen

Der Einhell Pressito 18/25 Hybrid ist ein leistungsstarker Akku-Kompressor, der sowohl Hochdruck zum Aufpumpen von Auto- und Fahrradreifen als auch Niederdruck zum Befüllen von Luftmatratzen bietet. Wir haben die vielseitige elektrische Luftpumpe getestet.

VORTEILE

  • Hochdruck- und Niederdruckfunktion
  • schnell & stark
  • umfangreiches Zubehör

NACHTEILE

  • Akku und Ladegerät nicht inklusive
  • mit 2,5 kg recht schwer
  • teuer

Einhell Pressito Hybrid im Test: Akku-Luftpumpe mit 18 V für SUP, Boot & Reifen

Der Einhell Pressito 18/25 Hybrid ist ein leistungsstarker Akku-Kompressor, der sowohl Hochdruck zum Aufpumpen von Auto- und Fahrradreifen als auch Niederdruck zum Befüllen von Luftmatratzen bietet. Wir haben die vielseitige elektrische Luftpumpe getestet.

Der Einhell Pressito 18/25 Hybrid Akku-Kompressor ist eine wahre Allzweckwaffe, wenn es ums Aufpumpen geht. Als Mitglied der Power-X-Change-Familie benötigt er eine 18V Batterie, die separat erhältlich ist. Damit ist der Kompressor mobil einsetzbar. Dank der praktischen Hybridfunktion lässt er sich aber auch per Stromkabel betreiben – ideal für den Einsatz zu Hause oder in der Garage. Aber Achtung: Es gibt auch eine Variante ohne Netzkabel.

Der Pressito 18/25 ohne Netzkabel kostet auf Amazon 75 Euro. Für den Pressito 18/25 Hybrid, der zusätzlich zum Akkubetrieb auch ans Netz gehängt werden kann, verlangt Amazon 100 Euro.

Die Hochdruckpumpe eignet sich perfekt zum schnellen Aufpumpen von Auto- und Fahrradreifen oder Bällen. Dabei lässt sich der gewünschte Druck bis 11 bar genau einstellen. Ist dieser erreicht, schaltet sich der Kompressor automatisch ab.

Zusätzlich verfügt der Einhell Pressito über eine Niederdruckpumpe zum Belüften von großen Luftmatratzen, Schlauchbooten oder Gummibooten. Und sogar das Entlüften geht damit ganz einfach durch die integrierte Absaugfunktion. Mehr zu elektrischen Luftpumpen mit viel Luftvolumen gibt es in unserer Bestenliste elektrische Luftpumpe mit Akku für SUP & Schlauchboot.

Einhell Pressito 18/25 Bilder

Einhell Pressito 18/25

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Einhell Pressito 18/25

Einhell Pressito 18/25

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Einhell Pressito 18/25

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Einhell Pressito 18/25

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Einhell Pressito 18/25

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Einhell Pressito 18/25

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Einhell Pressito 18/25

Viel Zubehör im Lieferumfang

Der Lieferumfang des Einhell Pressito 18/25 Hybrid Akku-Kompressors ist umfangreich. Im integrierten Aufbewahrungsfach findet sich ein 4-tlg. Adapter-Set für das Aufpumpen von Luftmatratzen, Bällen, Auto- & Radreifen.

Die zweizeilige Druckanzeige ermöglicht das einfache Ablesen des Soll- und Ist-Drucks. Der Druck kann dabei in Bar, PSI oder kPa angezeigt werden.

Ein praktisches Extra ist das integrierte Notfalllicht zum Beleuchten des Einsatzortes. So findet man auch im Dunkeln das richtige Ventil. Transportieren lässt sich die 2,5 kg schwere Luftpumpe bequem am Tragegriff.

Wermutstropfen: Akku und Ladegerät müssen separat erworben werden. Sie gehören nicht zum Lieferumfang.

Leistungsdaten laut Hersteller

  • Luftdurchsatz (Hochdruck) bei 0 bar: 19 l/min
  • Luftdurchsatz (Hochdruck) bei 4 bar: 12 l/min  
  • Luftdurchsatz (Hochdruck) bei 7 bar: 10 l/min
  • Luftdurchsatz (Niederdruck) aufpumpen: 450 l/min
  • Luftdurchsatz (Niederdruck) abpumpen: 360 l/min

Einhell Pressito im Praxis-Test

Im Test zeigt der Akku-Kompressor seine Stärken – allerdings auch seine Schwäche. Mit 2,5 kg ist er ganz schön schwer und sperrig. In den Rucksack passt er deshalb nur bedingt.

Dafür überzeugt er durch viel Power und gute Ausstattung. Der 70 cm lange Druckluftschlauch mit Klemmventil für Schraderventile eignet sich perfekt für Auto- und Fahrradreifen. Auch Bälle pumpt der Einhell Pressito im Nu auf den gewünschten Druck auf.

Wo der Pressito 18/25 Hybrid wirklich aus der Masse heraussticht, ist die zusätzliche Niederdruck-Funktion. Mit dem 1,6 m langen, ausziehbaren Schlauch lassen sich auch große Luftmatratzen, Gummi- oder Schlauchboote mühelos auf- und sogar wieder abpumpen. Bis zu 450 l/min schafft er laut Hersteller beim Aufblasen, 360 l/min beim Absaugen.

Die Einhell Pressito 18/25 hat zwei Anschlüsse für den Niederdruckschlauch – zum Auf- und Abpumpen.

Die Einhell Pressito 18/25 hat zwei Anschlüsse für den Niederdruckschlauch – zum Auf- und Abpumpen. heise bestenlisten

Im Test verwendeten wir einen 4,0-Ah-Akku aus dem Power-X-Change-System. Damit erreicht der Kompressor laut Hersteller eine Laufzeit von 44 Minuten im Leerlauf – mit einem 8,0-Ah-Akku sind sogar 88 Minuten drin. Für mehrere Aufpumpvorgänge unseres Paddle-Boards reicht das problemlos aus – allerdings benötigt die Hybrid-Pumpe mit fast 14 Minuten recht lang, bis die gewünschten 14,5 PSI erreicht sind. Bei hochwertigen SUP-Boards mit höheren Druckanforderungen von 15 bis 20 PSI stößt die Niederdruckpumpe dann an ihre Grenzen. Das Aufpumpen einfacher SUPs, Schlauchboote, Planschbecken und Luftmatratzen mit geringerem Innendruck geht zügig vonstatten, das anschließende Absaugen der Luft erleichtert das Verstauen erheblich.

Die automatische Abschaltung arbeitet präzise und verhindert ein Überpumpen. Die Lautstärke bewegt sich auf typischem Kompressor-Niveau, die Druckeinstellung erfordert etwas Eingewöhnung, geht aber intuitiv von der Hand.

Preis

Mit 100 Euro bei Amazon ist das Modell Einhell Pressito 18/25 Hybrid zwar kein Schnäppchen, der Preis ist aber gerechtfertigt. Die reine Akku-Variante ohne 12-V-Anschluss gibt es schon für ca. 75 Euro. In beiden Fällen kommen aber noch Kosten für Akku und Ladegerät hinzu.

Wer den Platz und das nötige Kleingeld hat, bekommt mit dem Pressito 18/25 Hybrid eine sehr leistungsstarke und vielseitige Akku-Luftpumpe, die so manche günstigere Mini-Luftpumpe in den Schatten stellt.

Fazit

Der Einhell Pressito 18/25 Hybrid Akku-Kompressor ist der Gegenentwurf zu den kompakten Mini-Luftpumpen. Er ist groß, schwer, nicht ganz billig – dafür aber auch vielseitig und leistungsstark. Egal, ob Auto- und Fahrradreifen, Bälle oder SUP-Boards, große Luftmatratzen und Schlauchboote: Der Pressito pumpt alles zuverlässig auf. Die Hybridfunktion ist ein praktisches Extra.

Für preisbewusste Gelegenheitsnutzer, die eine kompakte Luftpumpe für Fahrradreifen und Co. suchen, ist er sicher überdimensioniert. Wer aber eine leistungsstarke Akku-Luftpumpe mit 2-in-1-Funktion für daheim und unterwegs sucht, liegt mit dem Einhell Pressito Hybrid goldrichtig.

Dr. Meter

Dr. Meter im Test: Vielseitige elektrische SUP-Pumpe mit solider Ausstattung

Die elektrische SUP-Pumpe Dr. Meter wartet mit durchdachter Ausstattung und praktischem Zubehör auf. Ob sie auch mit solider Leistung punkten kann, zeigt unser Test.

VORTEILE

  • praktische Zubehörtasche mit Platz für Netzteil
  • langer Luftschlauch
  • automatische Abschaltung beim Erreichen des Zieldrucks
  • sowohl Aufpump- als auch Entleerungsfunktion

NACHTEILE

  • maximaler Druck von nur 16 PSI könnte für manche SUPs nicht ausreichen
  • mit 10:10 Minuten nicht die schnellste Aufpumpzeit

Dr. Meter im Test: Vielseitige elektrische SUP-Pumpe mit solider Ausstattung

Die elektrische SUP-Pumpe Dr. Meter wartet mit durchdachter Ausstattung und praktischem Zubehör auf. Ob sie auch mit solider Leistung punkten kann, zeigt unser Test.

Elektrische SUP-Pumpen wie die Dr. Meter erleichtern das Aufpumpen der Boards ungemein. Die Dr. Meter positioniert sich im mittleren Preissegment und liefert neben ihrer Pumpfunktion mit 6000 mAh Akku einige praktische Extras wie eine Powerbank-Funktion und eine integrierte Taschenlampe.

Wir haben getestet, ob die SUP-Pumpe Dr. Meter für 90 Euro im Alltag überzeugt.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Dr. Meter präsentiert sich in einem orangefarbenen Kunststoffgehäuse. Mit den Maßen 28,6 × 22,3 × 19,6 cm und einem Gewicht von 2,2 kg ist sie weder besonders groß noch kompakt. Die Verarbeitung macht einen soliden Eindruck, alle Komponenten wirken robust und für den Outdoor-Einsatz geeignet.

Ein besonderes Highlight ist die mitgelieferte Zubehörtasche, die nicht nur die Pumpe selbst, sondern auch das Netzteil aufnehmen kann – hilfreich beim Transport. Der Luftschlauch ist angenehm lang dimensioniert, was die Handhabung beim Aufpumpen erleichtert und mehr Bewegungsfreiheit erlaubt als manche Konkurrenzmodelle.

Die Pumpe arbeitet mit einer Luftleistung von 350 Litern pro Minute. Clever gelöst ist der automatische Wechsel der Betriebsmodi: Zunächst pumpt das Gerät mit hoher Durchflussrate (350 l/min), um dann für die Feinabstimmung auf eine niedrigere Rate (70 l/min) umzuschalten. Dies ermöglicht eine präzise Druckkontrolle und schont gleichzeitig das Material des SUP-Boards.

Der maximale Druck liegt bei 16 PSI, was für die meisten Standard-SUPs ausreicht, 20 PSI wären aber schöner gewesen. Die Pumpe schaltet automatisch ab, wenn der eingestellte Druck erreicht wurde.

Sowohl das Aufpumpen als auch das Entleeren von Luft unterstützt die Dr. Meter, was den Abbau des Boards nach dem Paddeln erheblich erleichtert. Die zusätzliche USB-Powerbank-Funktion und die integrierte Taschenlampe sind zwar eher als nette Extras zu betrachten, können aber in bestimmten Situationen nützlich sein.

Praxistest

Das Aufpumpen eines SUP-Boards absolviert die Dr. Meter mit rund 10 Minuten und 10 Sekunden, damit etwas langsamer als es manche Konkurrenzmodelle tun, sie liegt aber immer noch in einem akzeptablen Bereich. Während des Betriebs bleibt die Lautstärkeentwicklung erfreulich moderat, was besonders in ruhigen Umgebungen wie an abgelegenen Seen oder am frühen Morgen am Strand angenehm auffällt.

Die automatische Umschaltung zwischen hoher und niedriger Durchflussrate funktioniert zuverlässig und sorgt für eine präzise Druckanpassung in der Endphase des Aufpumpvorgangs. Die automatische Abschaltung beim Erreichen des Zieldrucks arbeitet präzise und verhindert zuverlässig ein Überpumpen des Boards.

Der 6000-mAh-Akku bietet ausreichend Kapazität für mehrere Aufpumpvorgänge, sodass auch ein Familienausflug mit mehreren SUPs problemlos möglich ist. Die Powerbank-Funktion liefert im Notfall Strom für Smartphone oder andere USB-Geräte, während die Taschenlampe bei Dämmerung oder Dunkelheit praktische Dienste leistet.

Preis

Die Dr. Meter SUP-Pumpe kostet derzeit knapp 90 Euro anstatt der vorherigen 138 Euro. Angesichts der gebotenen Funktionalität, der soliden Verarbeitung und der praktischen Zusatzfunktionen ist das ein richtiges Schnäppchen.

Fazit

Die Dr. Meter überzeugt im Test als solide elektrische SUP-Pumpe mit durchdachter Ausstattung. Sie bietet ein gelungenes Gesamtpaket aus ausreichender Akkukapazität, angenehmer Lautstärke und praktischem Zubehör wie der Transporttasche und dem langen Luftschlauch.

Die Aufpumpzeit von gut 10 Minuten ist zwar nicht rekordverdächtig, aber für die meisten Anwender vollkommen ausreichend. Der maximale Druck von 16 PSI könnte für einige Spezial-Boards knapp bemessen sein, deckt aber den Bedarf der meisten Freizeitpaddler problemlos ab. Die automatische Abschaltfunktion und der zweistufige Aufpumpmodus sind intelligente, komfortable Zusätze.

Die weiteren Funktionen wie Powerbank und Taschenlampe betrachten wir als nette Extras, die in bestimmten Situationen durchaus nützlich sein können, aber kein entscheidendes Kaufargument darstellen. Mit einem Preis von knapp 90 Euro ist die Pumpe nicht günstig, bietet aber ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Test vergeben wir daher viereinhalb von fünf Sternen.

Airbank Whale Shark Pro

Elektrische SUP-Pumpe Airbank Whale Shark Pro im Test: 7800-mAh-Akku & 20 PSI

Auf dem Papier kann die Airbank Whale Shark Pro durchaus mit der Konkurrenz mithalten. Ob die elektrische SUP-Pumpe auf Worte auch Taten folgen lässt, zeigen wir im Test.

VORTEILE

  • 7800-mAh-Akku
  • Solide Verarbeitung
  • Relativ flotte Aufpumpzeit von 10:33

NACHTEILE

  • Mit 3,2 kg vergleichsweise schwer
  • Größtes Gerät im Testfeld
  • Unangenehm Laut
  • Sehr kurzer Luftschlauch

Elektrische SUP-Pumpe Airbank Whale Shark Pro im Test: 7800-mAh-Akku & 20 PSI

Auf dem Papier kann die Airbank Whale Shark Pro durchaus mit der Konkurrenz mithalten. Ob die elektrische SUP-Pumpe auf Worte auch Taten folgen lässt, zeigen wir im Test.

Mit ihrem 7800-mAh-Akku pumpt die Airbank Whale Shark Pro zuverlässig mit einem Druck von 20 PSI angenehm schnell SUP-Boards auf. Mit ihrem Kampfgewicht ist sie allerdings nicht die portabelste unter den SUP-Pumpen. Ob Das Modell für 135 Euro (Coupon aktivieren) auch fernab dessen überzeugt, verrät der Test.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Airbank Whale Shark Pro präsentiert sich in einem hellvioletten Kunststoffgehäuse, das robust und widerstandsfähig wirkt. Mit ihren Abmessungen von 34 × 23 × 14 cm und einem Gewicht von 3,2 kg ist sie die größte und schwerste Pumpe in unserem Testfeld. Dies bietet zwar einerseits Stabilität beim Betrieb, macht sie andererseits aber weniger transportfreundlich als kompaktere Modelle.

Im Lieferumfang enthalten sind neben der Pumpe selbst verschiedene Luftdüsen für unterschiedliche Ventiltypen, ein Luftschlauch, ein Ladekabel sowie eine Bedienungsanleitung.

Sie ist mit einem 12-V-Akku mit 7800 mAh ausgestattet und hat eine Powerbank-Funktion, die den Akku mit 23400 mAh bei 4 V als mobile Stromquelle nutzbar macht.

Praxistest

Im praktischen Einsatz zeigt die Airbank Whale Shark Pro solide Leistungen. Mit einer Gesamtaufpumpzeit von 10 Minuten und 33 Sekunden für ein komplettes SUP-Board ist sie zwar nicht die schnellste Pumpe, die wir getestet haben – die Topump TPS300 ist hier etwas flotter – liefert aber dennoch eine akzeptable Performance und zieht mit der Dr. Meter gleich.

Ein Kritikpunkt im Praxistest ist jedoch die Geräuschentwicklung. Die Whale Shark Pro ist im Betrieb deutlich lauter als die besser platzierten Konkurrenzmodelle, was besonders in ruhigen Umgebungen extrem stört.

Der Schlauch erweist sich in der Praxis leider als Einschränkung, da er sehr kurz ist und so wenig Spielraum bietet. Das ist vor allem bei der Größe und dem höheren Gewicht der Whale Shark Pro ärgerlich.

Die integrierte Powerbank-Funktion hält hingegen, was sie verspricht.

Preis

Die Airbank Whale Shark Pro kostet derzeit 135 Euro (Coupon aktivieren).

Fazit

Die Airbank Whale Shark Pro ist an und für sich eine solide SUP-Pumpe. Mit ihrer Aufpumpzeit von 10 Minuten 33 Sekunden spielt sie vorn mit, auch wenn sie nicht zu den schnellsten Modellen im Test gehört.

Allerdings gibt es auch einige Schwachpunkte: Mit 3,2 kg ist die Whale Shark Pro vergleichsweise schwer und aufgrund ihrer Dimensionen sperrig, was den Transport erschwert. Der kurze Luftschlauch ist ärgerlich, und die Geräuschentwicklung ist deutlich lauter als bei besser platzierten Konkurrenzmodellen.

Die Airbank Whale Shark Pro bietet eine solide Performance zum gehobenen Preis. Wer jedoch in erster Linie eine schnelle und zugleich kompakte Pumpe sucht, sollte eher zu Alternativen wie der Topump TPS300 greifen.

AGT Akku-Luftpumpe

AGT SUP-Pumpe im Test: Leichtgewicht mit 12000 mAh Akku

Die AGT SUP-Pumpe arbeitet vergleichsweise leise und wiegt angenehm wenig. Ob sie mit ihrem 12000-mAh-Akku überzeugen kann, zeigt der Test.

VORTEILE

  • Nur 1,7 kg schwer
  • Vergleichsweise leiser Betrieb
  • Aufpumpzeit von 10:42 nicht rekordverdächtig, aber trotzdem schnell

NACHTEILE

  • Extrem langer Ladevorgang (8 Stunden)
  • Trotz großem 12000-mAh-Akku nur drei Boards aufpumpbar

AGT SUP-Pumpe im Test: Leichtgewicht mit 12000 mAh Akku

Die AGT SUP-Pumpe arbeitet vergleichsweise leise und wiegt angenehm wenig. Ob sie mit ihrem 12000-mAh-Akku überzeugen kann, zeigt der Test.

Die vom Versandhändler Pearl vertriebene AGT SUP-Pumpe sticht insbesondere mit einem großzügigen 12000-mAh-Akku hervor. Besonders interessant ist das vergleichsweise geringe Gewicht von nur 1,7 kg, was die AGT-Pumpe zu einer der leichtesten Optionen in ihrer Klasse macht. Doch kann sie auch in anderen Bereichen punkten? Wir haben die AGT SUP-Pumpe für 110 Euro einem Praxistest unterzogen und überprüft, ob sie den alltäglichen Anforderungen beim Stand-Up-Paddling gewachsen ist.

Ausstattung & Verarbeitung

Die AGT SUP-Pumpe kommt mit den Abmessungen 29 × 21 × 20 cm und einem großzügigen 12000-mAh-Akku daher. Trotz alledem bringt sie nur 1,7 kg auf die Waage – eine der leichtesten elektrischen SUP-Pumpen in unserem Vergleich. Sie ist somit besonders für Paddler interessant, die ihre Ausrüstung über längere Strecken transportieren müssen.

Im Lieferumfang sind neben der Akku-Luftpumpe selbst ein Luftschlauch, fünf verschiedene Anschluss-Düsen für unterschiedliche Ventiltypen, ein USB-Ladekabel (USB-A auf USB-C) sowie ein Anschlusskabel für den Zigarettenanzünder enthalten. Auch eine deutsche Bedienungsanleitung liegt bei, was die Inbetriebnahme erleichtert.

Trotz der großen Akkukapazität von 12000 mAh, bestehend aus drei 4000-mAh-Akkus, schafft man maximal drei Boards mit bis zu 20 PSI, bevor man die Pumpe wieder aufladen muss. Sie lässt sich sowohl über USB als auch über den 12-V-Anschluss eines Fahrzeugs aufladen.

Praxistest

Das Aufpumpen eines Standard-SUP-Boards dauert mit 10 Minuten und 42 Sekunden etwas länger als bei den schnellsten Modellen im Vergleich. Verglichen mit manuellem Aufpumpen ist dies aber immer noch eine erhebliche Zeit- und Kraftersparnis.

Ein großes Plus ist die geringe Lautstärke während des Betriebs. Die AGT-Pumpe gehört zu den leisesten Modellen in unserem Test. Dies ist besonders an ruhigen Gewässern oder in Naturschutzgebieten von Vorteil, wo laute Geräusche stören können oder gar verboten sind.

Der größte Kritikpunkt betrifft die Ladezeit des Akkus. Mit über 8 Stunden für eine vollständige Ladung über den USB-Anschluss ist die AGT-Pumpe für spontane Einsätze nach einer Entladung praktisch ungeeignet.

Preis

Die AGT SUP-Pumpe ist im Ebay-Shop von Pearl für 110 Euro erhältlich.

Fazit

Das geringe Gewicht der AGT SUP-Pumpe von nur 1,7 kg und der leise Betrieb zeichnen die elektrische Pumpe aus. Der 12000-mAh-Akku bietet Kapazität für drei Aufpumpvorgänge, was ausreichend ist, allerdings schaffen andere SUP-Pumpen da mehr. Die Aufpumpzeit von knapp unter 11 Minuten ist zwar nicht rekordverdächtig, aber akzeptabel.

Der größte Schwachpunkt ist zweifellos die lange Ladezeit von über 8 Stunden, die spontane Einsätze nach einer Entladung praktisch unmöglich macht.

Zum Preis von 110 Euro auf Ebay bietet die AGT SUP-Pumpe ein mehr oder weniger durchschnittliches Gesamtpaket, das in den Punkten Gewicht und leisem Betrieb überzeugt.

Technaxx Airpump TX-266

Technaxx Airpump TX-266 im Test: Preiswerte elektrische SUP-Pumpe unter 100 Euro

Die Technaxx Airpump TX-266 lockt in erster Linie mit ihrem erschwinglichen Preis. Ob die kompakte Akku-Luftpumpe aber auch im Einsatz überzeugen kann, erörtern wir im Test.

VORTEILE

  • Günstig
  • Kompakt und leicht
  • Verhältnismäßig leise auf niedriger Stufe

NACHTEILE

  • Sehr starrer Schlauch erschwert Handling
  • Keine Transporttasche im Lieferumfang
  • Leicht unterdurchschnittliche Pumpleistung

Technaxx Airpump TX-266 im Test: Preiswerte elektrische SUP-Pumpe unter 100 Euro

Die Technaxx Airpump TX-266 lockt in erster Linie mit ihrem erschwinglichen Preis. Ob die kompakte Akku-Luftpumpe aber auch im Einsatz überzeugen kann, erörtern wir im Test.

Mit aktuell 80 Euro ist die Technaxx Airpump TX-266 ein relativ günstiges Modell am Markt. Doch kann sie trotz des niedrigen Preises überzeugen? Schließlich muss eine gute elektrische SUP-Pumpe mit Akku nicht nur zuverlässig arbeiten, sondern auch ausreichend Leistung und Akkulaufzeit bieten, um ein Board auf den nötigen Druck zu bringen.

In unserem Praxistest haben wir die Technaxx Airpump TX-266 daher genaustens inspiziert und geprüft, ob sie als Begleiter für den nächsten Paddelausflug taugt oder ob man doch besser etwas mehr Geld in die Hand nehmen sollte.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Technaxx Airpump TX-266 mit den Maßen 28,8 × 18,8 × 9,4 cm daher. Mit einem Gewicht von 1,5 kg ist sie sehr leicht, lässt sich problemlos transportieren und ist somit die leichteste von uns getestete SUP-Pumpe. Die Verarbeitung macht einen ordentlichen Eindruck – die Pumpe wirkt robust und für den Einsatz am Wasser geeignet.

Im Lieferumfang enthalten sind neben der Pumpe selbst ein USB-C-Ladekabel, ein 12-Volt-Autoladekabel, ein Pumpenschlauch mit einer Länge von einem Meter sowie sechs verschiedene Düsen für unterschiedliche Ventiltypen. Eine Gebrauchsanleitung gibt es ebenfalls. Eine Tasche für Pumpe und Zubehör sucht man allerdings vergebens – hier macht sich der günstige Preis bemerkbar.

Das Herzstück der TX-266 ist der 7500 mAh große Akku. Dieser lässt sich sowohl über den USB-C-Anschluss als auch über den 12-Volt-Anschluss im Auto laden. Das integrierte Display ist verhältnismäßig gut ablesbar und zeigt alle wichtigen Informationen wie den aktuellen Druck und die Akkukapazität an.

Die Pumpe arbeitet mit zwei Leistungsstufen: Stufe eins für den Anfang des Aufpumpvorgangs bei niedrigem Druck und Stufe zwei für den höheren Druckbereich. Der mitgelieferte Pumpenschlauch ist mit einem Meter ausreichend lang, fällt jedoch im Test durch seine Starrheit negativ auf, was die Handhabung etwas umständlicher macht als bei flexibleren Modellen.

Praxistest

Im praktischen Einsatz zeigt die Technaxx Airpump TX-266 eine solide, wenn auch nicht überragende Leistung. Mit einer Aufpumpzeit von knapp 11 Minuten für ein SUP-Board auf 14,5 PSI performt sie leicht unterdurchschnittlich.

Positiv fällt die Lautstärke beim Pumpen auf: Besonders auf Stufe eins arbeitet die Pumpe angenehm leise. Auch auf Stufe zwei bleibt die Lautstärke noch im erträglichen Bereich.

Der größte Kritikpunkt im Praxistest betrifft den sehr starren Schlauch. Dieser erschwert das Handling unnötig und macht das Anschließen an das Ventil des SUP-Boards umständlich. Hier hätte ein flexiblerer Schlauch die Benutzerfreundlichkeit deutlich erhöht.

Die Akkulaufzeit der TX-266 ist dank des 7500-mAh-Akkus ordentlich. Bei voller Ladung reicht die Kapazität für mehrere Aufpumpvorgänge.

Preis

Die Technaxx Airpump TX-266 kostet derzeit 80 Euro. Mit unserem Bestpreis-Link gelangt man ab sofort immer automatisch zum günstigsten Angebot für die Pumpe, da er sich selbstständig aktualisiert.

Fazit

Die Technaxx Airpump TX-266 positioniert sich als relativ günstiges Einsteigermodell unter den elektrischen SUP-Pumpen. Mit ihrem kompakten Format und dem geringen Gewicht von nur 1,5 kg überzeugt sie durch ihr besonders handliches Format, bietet aber dennoch einen 7500 mAh großen Akku. Zudem arbeitet die Pumpe angenehm leise, besonders auf der niedrigeren Leistungsstufe.

Allerdings macht sich der günstige Preis in einigen Punkten bemerkbar: Die Aufpumpzeit liegt mit knapp 11 Minuten etwas unter dem Durchschnitt, der sehr starre Pumpenschlauch erschwert die Handhabung, und eine Transporttasche fehlt im Lieferumfang. Für Gelegenheitsnutzer, die eine funktionale elektrische SUP-Pumpe zum kleinen Preis suchen, bietet die TX-266 dennoch ein solides Gesamtpaket mit akzeptablen Kompromissen. Im Test erhält sie auf diese Weise dreieinhalb von fünf Sternen.

Swonder Seafalcon

SUP-Pumpe Swonder Seafalcon im Test: klein & schick, aber laut & kraftlos

Die SUP-Pumpe Swonder Seafalcon lockt mit herausnehmbarem Akku, Powerbank-Funktion und Campinglicht. Ob die 3-in-1-Pumpe im Praxistest überzeugt, klärt der Test.

VORTEILE

  • herausnehmbarer Akku, auch als Powerbank nutzbar
  • integrierte Taschenlampen-/Campinglicht-Funktion
  • kompakt und schick

NACHTEILE

  • extrem laut und unangenehme Geräuschentwicklung
  • sehr lange Pumpzeit (18 Minuten für ein normales SUP)
  • Akkuleistung bleibt hinter Herstellerangabe zurück

SUP-Pumpe Swonder Seafalcon im Test: klein & schick, aber laut & kraftlos

Die SUP-Pumpe Swonder Seafalcon lockt mit herausnehmbarem Akku, Powerbank-Funktion und Campinglicht. Ob die 3-in-1-Pumpe im Praxistest überzeugt, klärt der Test.

Elektrische SUP-Pumpen sollen das lästige Aufpumpen der Boards zum Kinderspiel machen. Die Swonder Seafalcon geht dabei einen eigenen Weg: Sie ist eine der wenigen elektrischen SUP-Pumpen mit herausnehmbarem Akku und bietet zusätzlich Powerbank- und Campinglichtfunktion.

Wir haben getestet, ob das Konzept auch in der Praxis überzeugt oder ob die Pumpe an entscheidenden Stellen schwächelt.

Ausstattung & Verarbeitung

Die Swonder Seafalcon zeigt sich in einem schlanken, individuell geformten Gehäuse, das sich klar von den üblichen runden Pumpen abhebt. Ein Hohlgriff und ein Textiltrageband erleichtern den Transport spürbar. Auf den ersten Blick macht die Pumpe einen soliden Eindruck.

Das Herzstück ist der herausnehmbare 5200-mAh-Akku – ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Produktklasse. Swonder betont, dass dieses Konzept auf Nachhaltigkeit und einen umweltbewussten Produktlebenszyklus abzielt. Ist der Akku leer oder defekt, muss nicht die komplette Pumpe ersetzt werden. Laut Hersteller reicht eine Akkuladung für bis zu vier SUP-Boards. Die Bedienung ist einfach und komfortabel: Druck einstellen, Start drücken und los gehts. Die Pumpe schaltet automatisch ab, sobald der Zieldruck erreicht ist. Der maximale Druck beträgt 16 PSI (1,10 bar).

Für unterschiedliche Einsatzzwecke liegen sieben Düsenadapter bei, sodass sich neben SUP-Boards auch Kajaks, Schlepp-Tubes, Luftmatratzen, Schlauchboote und Zelte aufpumpen lassen.

Als sinnvolle Extras dienen der Akku als Powerbank mit USB-A- und USB-C-Ausgang sowie eine integrierte Taschenlampenfunktion. Damit lädt unterwegs das Smartphone oder die Action-Kamera und das Campinglicht sorgt bei Dunkelheit für Orientierung.

Bilderstrecke SUP-Pumpe Swonder Seafalcon

Swonder Seafalcon

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Swonder Seafalcon

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Swonder Seafalcon

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Swonder Seafalcon

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Swonder Seafalcon

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Swonder Seafalcon

Praxistest

In der Praxis offenbaren sich zwei gravierende Schwächen. Zum einen zieht sich der Pumpvorgang extrem in die Länge: Unser Testboard mit den Maßen 320 × 84 × 15 cm benötigt quälend lange 18 Minuten, bis der Zieldruck von 14 PSI (0,97 bar) erreicht ist. Andere Pumpen in dieser Preisklasse schaffen das in der Hälfte der Zeit.

Noch problematischer ist aber die Geräuschentwicklung. Die Seafalcon arbeitet so laut, dass Gespräche in unmittelbarer Nähe kaum möglich sind. Neben der reinen Lautstärke fällt vor allem der unangenehme Klangcharakter auf. An belebten Einstiegsstellen am See sorgt das für genervte Blicke anderer Wassersportler, an ruhigen Spots stört es die Atmosphäre erheblich.

Positiv fällt die zuverlässige Druckregelung auf. Wenn die Pumpe den voreingestellten Wert erreicht, schaltet sie umgehend ab. Auch die Akkuleistung geht in Ordnung: Eine Ladung schafft zwei bis maximal drei SUPs in normaler Größe. Die Herstellerangabe von vier Boards dürfte in der Praxis nur mit kleinen Modellen funktionieren.

Preis

Die Swonder Seafalcon für aktuell 90 Euro bewegt sich preislich im mittleren Segment vergleichbarer elektrischer SUP-Pumpen mit Akku. In dieser Preisklasse gibt es allerdings deutlich leisere und leistungsstärkere Konkurrenzmodelle, sodass sich das Angebot nur mit Blick auf den herausnehmbaren Akku und die Zusatzfunktionen wirklich rechtfertigen lässt.

Fazit

Die Swonder Seafalcon hat ein durchdachtes Konzept: Der herausnehmbare Akku, die Powerbank-Funktion und das integrierte Campinglicht sind sinnvolle Extras, die man in dieser Kombination selten findet. Auch das schlanke Design mit Hohlgriff und Trageband gefällt.

Im Praxistest überwiegen jedoch die Schwächen. Die Pumpzeit von 18 Minuten für ein normal großes SUP-Board ist deutlich zu lang, und die enorme Lautstärke macht den Einsatz an ruhigen Spots oder belebten Einstiegsstellen zur Zumutung. Auch die Akkuleistung bleibt mit zwei bis drei Boards hinter der Herstellerangabe von vier Boards zurück.

Für Käufer, die Wert auf einen tauschbaren Akku und die Zusatzfunktionen legen, kann die Seafalcon interessant sein. Wer primär eine schnelle und leise SUP-Pumpe sucht, findet zum vergleichbaren Preis deutlich bessere Alternativen.

Gicle AP-881-L

Gicle AP-881-L im Test: elektrische SUP-Pumpe für den Zigarettenanzünder

Die SUP-Pumpe Gicle AP-881-L arbeitet mit bis zu 22 PSI, wird an den Zigarettenanzünder angeschlossen und ist günstig. Ob sich der Kauf lohnt, zeigt der Test.

VORTEILE

  • günstig
  • einfache Bedienung
  • hört selbstständig auf zu pumpen, wenn PSI erreicht

NACHTEILE

  • Schlauch starr und kurz
  • sehr laut (80dB)
  • keine Transporttasche
  • Gehäuse wirkt nicht robust

Gicle AP-881-L im Test: elektrische SUP-Pumpe für den Zigarettenanzünder

Die SUP-Pumpe Gicle AP-881-L arbeitet mit bis zu 22 PSI, wird an den Zigarettenanzünder angeschlossen und ist günstig. Ob sich der Kauf lohnt, zeigt der Test.

Die Gicle AP-881-L SUP-Pumpe ohne Akku bietet mit bis zu 22 PSI an Druck genügend Leistung, um verschieden große SUP-Boards problemlos aufzupumpen. Die Frage ist nur, wie schnell sie das macht, mit welcher Lautstärke man rechnen muss und wie komfortabel der Einsatz des Geräts ist. Wir haben die SUP-Pumpe getestet.

Das Testgerät hat uns Banggood zur Verfügung gestellt. Dort gibt es sie für 85 Euro.

Ausstattung & Verarbeitung

Zusammen mit der SUP-Pumpe bekommt man einen Schlauch, sechs Aufsätze für unterschiedliche Ventile sowie vier zusätzliche Dichtungsringe und zwei Ersatzsicherungen. Eine Anleitung liegt dem Gerät ebenfalls bei. Eine Tasche für den Transport fehlt allerdings.

Die Gicle AP-881-L misst 33,5 × 21 × 11,4 cm und wiegt ungefähr 1,4 kg. Wirklich kompakt ist sie nicht, durch den Tragegriff transportiert man sie aber gut.

SUP-Pumpe Gicle AP-881-L - Bilder

SUP-Pumpe Gicle AP-881-L - Bilder

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SUP-Pumpe Gicle AP-881-L - Bilder

SUP-Pumpe Gicle AP-881-L - Bilder

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SUP-Pumpe Gicle AP-881-L - Bilder

SUP-Pumpe Gicle AP-881-L - Bilder

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SUP-Pumpe Gicle AP-881-L - Bilder

Oben auf dem Gehäuse befindet sich ein gut lesbares LCD mit drei Buttons, um die gewünschten PSI einzustellen, sowie ein großer Power-Button, nach dessen Betätigung die Pumpe loslegt. Hinten am Gehäuse befinden sich die zwei Ausgänge zum Aufpumpen oder Entlüften des Boards. Je nach Einsatzzweck schraubt man den mitgelieferten Schlauch an eine der Öffnungen. Der Schlauch ist jedoch sehr kurz und zudem äußerst starr. Da man die SUP-Pumpe nur mit einer Stromzufuhr verwenden kann, ist man hier auf die Länge des Stromkabels angewiesen. Dieses ist mit etwa drei Metern Länge je nach verfügbarem Platz und dem Ort, an dem man das SUP-Board aufbläst, aber tendenziell zu kurz. Kann man das Board direkt neben der Fahrer- oder Beifahrertür aufblasen, sollte die Länge ausreichen, sobald man aber das Board vor dem Auto oder hinter dem Auto aufblasen muss, bekommt man eventuell Schwierigkeiten.

Die Verarbeitung ist in Ordnung, allerdings wirkt das Gerät mit seinem Vollplastik-Gehäuse nicht wirklich robust.

Praxistest

In unserem Praxistest schließen wir die SUP-Pumpe an die 12-V-Steckdose im Auto an, verbinden das eine Ende des Schlauchs mit der Pumpe und das andere Ende mit dem Aufsatz für SUP-Boards und schlussendlich mit dem Board selbst.

Das Einstellen der benötigten PSI (in unserem Fall 15) gelingt über den LCD und die Tasten problemlos. Das Board ist 3,5 Meter (11'6) lang. Durch Drücken des Power-Buttons bestätigt man die Auswahl und die Pumpe macht sich ans Werk. Sie erreicht dabei einen Geräuschpegel von unangenehmen 80 dB, den wir mit einer Smartphone-App messen. Hier sollte man definitiv auf die Umgebung und die Tageszeit achten, bevor man mit dem Aufpumpen beginnt – im Idealfall in der heimischen und geschlossenen Garage mit Hörschutz.

Nach 14 Minuten und 8 Sekunden ist der Angriff auf das Trommelfell beendet, da die Gicle AP-881-L bzw. das SUP-Board die gewünschten 15 PSI erreicht hat. Praktisch: Die Pumpe stellt nach Erreichen des eingestellten Werts automatisch den Betrieb von selbst ein. Ein Zurücksetzen des Kalibrierungsdruckwerts, wenn notwendig, ist durch gleichzeitiges Drücken der Plus- und Minus-Taste möglich.

Preis

Der aktuelle Preis der Gicle AP-881-L von 85 Euro ist im Vergleich zu den Modellen mit Akku schlicht zu hoch.

Hinweis: Anbieter außerhalb der EU sind nicht an die Vorgaben zum Umtausch und der Rückgabe von Artikeln gebunden, wie es Unternehmen innerhalb Deutschlands und der EU sind. Viele bieten aus Kulanz dennoch eine Umtausch- bzw. Rücksendemöglichkeit an. Käufer sollten dies vor dem Kauf berücksichtigen.

Fazit

Am Ende des Tages macht die SUP-Pumpe Gicle AP-881-L das, was sie soll – SUP-Boards aufblasen. Ein starrer und kurzer Schlauch machen es je nach vorhandenem Platz etwas umständlich, die an die 12-V-Steckdose im Auto angeschlossene SUP-Pumpe mit dem Board zu verbinden. Hinzu kommt der sehr laute Kompressor, der mit 80 dB vor sich hin rödelt.

Erfreulich ist die ansonsten unkomplizierte Bedienung des Geräts. In wenigen Schritten verbindet man die Pumpe mit dem Board und startet das Aufpumpen. Auch der Preis von günstigen 43 Euro spricht für die SUP-Pumpe.

Wer eine günstige elektrische SUP-Pumpe ohne Akku möchte, die das Board zwar zuverlässig aufpumpt, dafür aber sehr laut ist und ohne Extras daher kommt, ist mit der Gicle AP-881-L gut bedient. Für mehr Komfort, ein robusteres Gehäuse oder Zubehör – wie etwa eine Transporttasche – muss man etwas mehr Geld in die Hand nehmen.