Irres Preisschild: FC Bayern bei Wunschspieler völlig chancenlos?
StartseiteSportFC BayernStand: 28.07.2026, 06:05 UhrKommentareUns auf Google folgenDer FC Bayern soll Bradley Barcola von Paris Saint-Germain auf dem Zettel haben, falls Olise geht. Doch der Offensivsspieler wü...
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Stand: 28.07.2026, 06:05 Uhr
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Der FC Bayern soll Bradley Barcola von Paris Saint-Germain auf dem Zettel haben, falls Olise geht. Doch der Offensivsspieler würde eine Mega-Summe kosten.
München – Beim FC Bayern München richtet sich der Blick derzeit intensiv auf Michael Olise, dessen Zukunft in München unsicher erscheint. Sollte sich der Flügelspieler tatsächlich für einen Abschied entscheiden, hat der Rekordmeister nach übereinstimmenden Medienberichten bereits einen Wunschkandidaten für die Nachfolge auserkoren: Bradley Barcola von Paris Saint-Germain.

Doch ein möglicher Transfer des 23-jährigen Franzosen droht schon jetzt an einer gewaltigen Hürde zu scheitern – dem Preisschild, das PSG dem Spieler verpasst hat. Wie der französische Sender RMC Sport berichtet, hat Paris Saint-Germain intern eine neue Rekordablöse für Barcola festgelegt. Demnach fordern die Franzosen satte 170 Millionen Euro für den Nationalspieler. Auch der englische Transferexperte Ben Jacobs bestätigt diese Größenordnung und spricht ebenfalls von einer Ablöseforderung in Höhe von 170 Millionen Euro.
Barcola wohl zu teuer für den FC Bayern
Hintergrund der Preisexplosion ist eine Entscheidung Barcolas selbst: Wie L‘Équipe berichtet, hat der Flügelstürmer eine Vertragsverlängerung bei PSG trotz eines lukrativen Gehaltsangebots abgelehnt. Sein aktuelles Arbeitspapier läuft noch bis 2028, doch die Gründe für seinen Wechselwunsch seien vor allem sportlicher Natur – hinter Désiré Doué und Khvicha Kvaratskhelia spielt Barcola bei wichtigen Partien meist nur die zweite Geige.
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Mit dieser Ausgangslage will PSG offenbar eine regelrechte Auktion um seinen Flügelspieler entfachen und hat laut RMC Sport mehreren Topklubs – darunter Bayern München, Manchester City, Arsenal, Liverpool, Manchester United und der FC Barcelona – ähnliche Konditionen unterbreitet. Für die Bayern dürfte die Forderung von 170 Millionen Euro derzeit schlicht utopisch sein.
Der FC Liverpool gilt nach übereinstimmenden Berichten als aktuell aussichtsreichster Interessent, da die Reds nach dem Abgang von Mohamed Salah dringend Bedarf auf dem Flügel haben und traditionell nicht vor Mega-Ablösen zurückschrecken. Für den FC Bayern bleibt daher vorerst nur die ernüchternde Erkenntnis: Der Wunschspieler ist im aktuellen Transfersommer finanziell außer Reichweite. Erst 2027, ein Jahr vor Vertragsende, könnte Barcola laut Berichten wieder deutlich günstiger zu haben sein. (smr)