„Gibt viele interessante Klubs“: Eintracht-Sportvorstand Krösche spricht über seine Zukunft
StartseiteEintrachtEintrachts Sportvorstand Krösche äußert sich zu WechselgerüchtenStand: 17.07.2026, 17:49 UhrKommentareUns auf Google folgenNach Wechselgerüchten in den vergangenen Wochen spricht Markus Krösc...
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Eintrachts Sportvorstand Krösche äußert sich zu Wechselgerüchten
Stand: 17.07.2026, 17:49 Uhr
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Nach Wechselgerüchten in den vergangenen Wochen spricht Markus Krösche über seine Karriereplanung und eine anstehende Ausstiegsklausel.
Frankfurt – Markus Krösche hält sich bei Fragen zu einem möglichen Wechsel zur AC Mailand demonstrativ bedeckt. Der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt bezieht im Interview mit dem kicker Stellung: „Ich habe mich ganz klar zu Eintracht Frankfurt bekannt, deswegen war und ist alles andere für mich derzeit kein Thema.“ Spekulationen kommentiere er grundsätzlich nicht, betont er. Fakt sei einzig, dass er bei den Hessen unter Vertrag stehe und sich dort sehr wohlfühle.

Dass mehrere namhafte Vereine an ihm interessiert sein könnten, streitet Krösche gar nicht ab. Doch er zieht eine klare Grenze zwischen Neugier und öffentlicher Stellungnahme: „So gesehen gibt es natürlich viele interessante Klubs. Aber ich stehe bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag und finde es nicht angebracht, öffentlich über mögliche Interessenten zu sprechen.“ Über konkrete Kontakte oder Gespräche mit Mailänder Vertretern schweigt er sich komplett aus.
Wechselgerüchte und Ausstiegsklausel bringen Unruhe um Krösche
Berichten zufolge soll es intern Nervosität gegeben haben, bevor sich Krösche öffentlich zur Eintracht bekannte. Der Manager selbst, der zuletzt wegen Immobilien-Deals in der Kritik stand, spielt diese Unruhe herunter und schildert stattdessen ein offenes Gespräch mit dem Kontrollgremium des Klubs: „Der Aufsichtsrat hat mich offen auf diese Gerüchte angesprochen, ich habe ihnen gesagt, dass mein Fokus auf der Saisonplanung für die Eintracht liegt.“ Sein Verbleib spreche für sich, so seine Botschaft.
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Eine Vertragsverlängerung ist derzeit dennoch kein Thema für Krösche. Sein bestehendes Arbeitspapier läuft noch bis 2028, weshalb er keinerlei Eile sieht: „Mein Vertrag läuft noch bis 2028. Es gibt also keinen zeitlichen Druck.“ Priorität habe momentan die sportliche Neuausrichtung mit dem frisch verpflichteten Trainer Adi Hütter, mit dem die Eintracht wieder angreifen wolle.
Auf eine mögliche Ausstiegsklausel zum Sommer 2027 lässt sich Krösche erwartungsgemäß nicht näher ein. Vertragsdetails wolle er grundsätzlich nicht öffentlich diskutieren, erklärt er knapp und verweist erneut auf die formale Laufzeit bis 2028. Ein Abschied in zwei Jahren, wie ihn manche Berichte bereits andeuten, sei aktuell schlicht kein Thema: „Wir sind aber momentan dabei, wieder einen interessanten, ambitionierten Kader zusammenzustellen“, so sein Fokus für die kommende Saison. (kwa)