Es geschah hinter den Kulissen: Was Prinz Harry mit dieser Reporterin und einer Tablette gemacht haben soll
StartseiteStars & TVPrinz Harry unter Druck: Was wirklich hinter der angeblichen Tabletten-Übergabe an die Journalistin stecktStand: 11.07.2026, 11:01 UhrKommentareUns auf Google folgenGerichtsverfahren bri...
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Prinz Harry unter Druck: Was wirklich hinter der angeblichen Tabletten-Übergabe an die Journalistin steckt
Stand: 11.07.2026, 11:01 Uhr
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Gerichtsverfahren bringt sie zum Reden: Nach 15 Jahren schildert Charlotte Griffiths erstmals ihre Version privater Treffen mit Prinz Harry.
Nach 15 Jahren bricht Charlotte Griffiths ihr Schweigen: Die britische Journalistin schildert gegenüber der Daily Mail jetzt erstmals öffentlich ihre Erinnerungen an mehrere private Treffen mit Prinz Harry (41). Ausgangspunkt ist ein laufendes Gerichtsverfahren, in dem der 41-Jährige erklärt hatte, Charlotte nur ein einziges Mal getroffen zu haben.
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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de.
Das sieht sie ganz anders – und fühlt sich nun gezwungen, ihre Version der Geschichte zu erzählen. Besonders brisant: Nach Charlottes Darstellung habe Harry bei ihrer ersten Begegnung im Dezember 2011 auf einem Jagdwochenende in Hampshire eine kleine weiße Tablette aus seiner Tasche geholt und sie ihr auf die Zunge gelegt. Dabei habe er gegrinst und gesagt: „Jetzt weiß ich, dass ich dir vertrauen kann!“

Wie Charlotte weiter berichtet, habe sie die Tablette kurz darauf in eine Serviette gespuckt. Rückblickend vermutet sie, dass es sich lediglich um Paracetamol gehandelt habe. An dem Wochenende habe Harry Charlotte zufolge auch offen über seinen früheren Drogenkonsum gesprochen und erklärt, er könne sich aufgrund unangekündigter Drogentests beim Militär keine Drogen mehr leisten.
Prinz Harry und Charlotte Griffiths: Es gab auch Gerüchte über eine Romanze
Außerdem soll er ihr von Kreatin erzählt und behauptet haben, das Nahrungsergänzungsmittel könne geschnupft einen Energieschub auslösen. Für Spekulationen über eine mögliche Affäre zwischen den beiden sorgten später Nachrichten, die Harry ihr über Facebook geschickt haben soll – darunter eine Freundschaftsanfrage unter dem Pseudonym „Spike Wells“. Charlotte widerspricht den Gerüchten jedoch entschieden: „Da war nichts Romantisches.“
Die Chatverläufe zwischen Charlotte und Harry spielen eine zentrale Rolle in seinem Prozess gegen den Verlag Associated Newspapers. Harry hatte vor Gericht angegeben, keine privaten Beziehungen zu Journalisten unterhalten zu haben – die Nachrichten könnten im Widerspruch zu seiner Aussage stehen.

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Charlotte arbeitete damals als Nachwuchsreporterin für die Mail on Sunday. Den Herzog von Sussex, den sie damals kennengelernt habe, beschreibt sie als laut, charmant und schlagfertig. Heute sieht sie das anders: „Der Mann, der er geworden ist, ist jemand, den ich kaum wiedererkenne und vor dem ich jeden Respekt verloren habe“, sagt sie der Daily Mail. Freunde von Prinz Harry seien eine gute Quelle für Insider-Information hieß es schon im Januar 2026..