Ukraine-Liveticker: Tote und Verletzte nach nächtlichem Angriff auf Kiew | FAZ
Angriff auch auf Hafeninfrastruktur im Raum Odessa +++ Litauens Präsident: Moskau-Treffen von CIA-Chef hat Ziele erreicht +++ G20-Treffen in den USA: Klingbeil irritiert über Einladung Russlands +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
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Tote nach nächtlichem Angriff auf Kiew
Russland hat die ukrainische Hauptstadt und das umliegende Gebiet in der Nacht abermals mit Drohnen und Raketen angegriffen. Gegen 2:30 waren in kurzem Abstand laute Einschläge zu hören. Ersten Angaben vom Morgen zufolge kamen dadurch mindestens 7 Personen ums Leben. Laut dem Chef der ukrainischen Eisenbahn sind sechs davon Bahnmitarbeiter. Die Angriffe galten offenbar vorwiegend der Eisenbahninfrastruktur.
Angriff auf Hafeninfrastruktur im Raum Odessa
Die Hafeninfrastruktur in der südukrainischen Schwarzmeer-Region Odessa ist nach Behördenangaben Ziel eines russischen Angriffs geworden. Der Schlag habe auch der Energieinfrastruktur gegolten, teilte der ukrainische Rettungsdienst auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zudem sei durch den Beschuss ein Feuer in einem Wohnhaus ausgebrochen, bei dem ein Mensch verletzt worden sei.
EU-Verteidigungsminister beraten über Unterstützung
Die Verteidigungsministerinnen und Verteidigungsminister der EU beraten am Dienstag im irischen Wicklow über die weitere Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkrieg gegen Russland. Dabei wird es unter anderem um die Zusammenarbeit mit der ukrainischen Rüstungsindustrie gehen. Auch die Zukunft der EU-Mission Eumam zur Ausbildung ukrainischer Soldaten soll besprochen werden. Weiteres Thema der Gespräche in dem Küstenort südlich von Dublin wird die EU-Weltraum-Strategie für Sicherheit und Verteidigung sein. Zudem beraten die Ministerinnen und Minister über die Lage am Golf und im Nahen Osten.
5 ballistische Raketen abgeschossen
Nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte sind bei den russischen Angriffen in der Nacht zahlreiche Drohnen, Marschflugkörper und sogar ballistische Raketen abgewehrt worden. Die Flugabwehr habe in der Nacht zu Dienstag insgesamt 199 Waffen abgewehrt, darunter 187 Drohnen. Den Angaben zufolge wurden auch fünf Marschflugkörper vom Typ Kaliber und fünf ballistische Raketen abgewehrt (sowie zwei Waffen vom Typ Banderol). An insgesamt 28 Orten habe es Einschläge gegeben, an zehn weiteren Orten seien Trümmer abgestürzt.
Повітряні Сили ЗС України / Air Force of the Armed Forces of Ukraine
⚡️ ЗБИТО/ПОДАВЛЕНО 199 ЦІЛЕЙ ПРОТИВНИКА ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖ У ніч на 1 вересня (з 18:00 31 серпня) противник атакував: - балістичними ракетами Іскандер-М/KN-23/С-400 та протикорабельними ракетами Циркон із Брянської, Курської, Воронезької та Ростовської обл. рф; - крилатими ракетами морського базування "Калібр" із Новоросійська; - протирадіолокаційними ракетима Х-31П із повітряного простору над акваторією Чорного моря; - S8000 "Бандероль" із Брянської обл. та над акваторією Азовського моря; - 218 ударними БпЛА типу Shahed (близько третини - реактивні) та дронами-імітаторами типу “Пародія” із напрямків: Курськ, Міллерово, Орел, Приморсько-Ахтарськ – рф., ТОТ Донецьк, Гвардійське – ТОТ АР Крим. . ❗️Основні напрямки удару - Одещина, Київщина. Повітряний напад відбивали авіація, зенітні ракетні війська, підрозділи РЕБ та безпілотних систем, мобільні вогневі групи Сил оборони України. 💥 За попередніми даними, станом на 08:30, протиповітряною обороною збито/подавлено 199 цілей: - 5 балістичних ракет Іскандер-М/KN-23/С-400; - 2 S8000 "Бандероль”; - 5 крилатих ракет "Калібр"; - 187 ворожих БпЛА типу Shahed, Гербера та дрони інших типів. Зафіксовано влучання ракет та ударних БпЛА противника на 28 локаціях, а також падіння збитих (уламки) на 10 локаціях. Крім того, частина ворожих ракет не досягла своїх цілей, інформація щодо їх локації уточнюється. На жаль, внаслідок російської атаки є загиблі та постраждалі, висловлюємо співчуття рідним та близьким... Атака триває, в повітряному просторі понад десять ворожих БпЛА. Дотримуйтесь правил безпеки!
t.me
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Zahl der Toten und Verletzten nach Angriffen auf Kiew steigt
Bei den nächtlichen Angriffen auf Kiew und Umgebung sind nach Behördenangaben mindestens neun Menschen getötet worden. Wie der Katastrophenschutz auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mitteilte, wurden in der ukrainischen Hauptstadt acht Menschen getötet. Fünf Personen seien verletzt worden, darunter drei Kinder.
In der Stadt Boryspil in der Region Kiew kam den Behörden zufolge ein Mensch ums Leben. Neun weitere, darunter ein Kind, seien hier verletzt worden, teilte Gouverneur Tymur Tkatschenko auf Telegram mit. Raketen und Drohnen hätten dort ein Wohnhaus und ein Geschäftsgebäude beschädigt.
Russlands Verteidigungsministerium erklärte, Militär- und Energieanlagen in Kiew und Odessa sowie in den umliegenden Regionen angegriffen zu haben.
Vanessa Angermann
Vor Schulanfang: Nächtliche Angriffe mit Raketen auf Kiew
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht abermals mit Raketen und Drohnen angegriffen. Der Gouverneur des Gebiets Kiew, Tymur Tkatschenko, warf den russischen Streitkräften vor, gezielt zivile Infrastruktur und Wohngebäude anzugreifen. Die Militärverwaltung der Millionenmetropole erklärte auf der Plattform Telegram, es seien drei Tote und fünf Verletzte zu beklagen.
Tkatschenko schrieb auf Telegram, in der Stadt Boryspil sei ein mehrstöckiges Wohnhaus beschädigt worden. 48 Menschen wurden demnach in Sicherheit gebracht. Ein Mensch sei ums Leben gekommen, als eine Industrieanlage in Boryspil getroffen worden sei. In der Ukraine beginnt heute offiziell das neue Schuljahr.
Litauens Präsident: Moskau-Treffen von CIA-Chef hat Ziele erreicht
Litauens Staatspräsident Gitanas Nauseda ist nach eigenen Angaben von den Vereinigten Staaten über den Inhalt der Gespräche von CIA-Chef John Ratcliffe in Moskau unterrichtet worden. „Ich kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, dass das Treffen die gesteckten Ziele erreicht hat, und es zielte darauf ab, die Spannungen in der Region zu reduzieren“, sagte Nauseda litauischen Medienberichten zufolge in Vilnius. „Ich hoffe sehr, dass diese Botschaft das Kreml-Regime rechtzeitig erreicht hat.“ Nähere Angaben machte er unter Verweis auf das mit Washington vereinbarte Vorgehen nicht.
Ein unangekündigter Besuch von Ratcliffe in Moskau in der vergangenen Woche hatte Spekulationen über den Zweck der Reise und mögliche Gesprächsinhalte ausgelöst. Offiziell wurde darüber kaum etwas bekannt. In US-Medien hieß es unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen, dass Ratcliffe bei der Visite am Mittwoch Russland vor einer Attacke auf NATO-Verbündete gewarnt haben soll. Angesprochen auf die Berichte, dementierte der Kreml und wies mit dem Finger auf den Westen. Auch der amerikanische Präsident wies die Darstellung zurück.
„Wir sollten nicht verheimlichen, dass das Treffen nicht zufällig zustande kam und dass die Absicht darin bestand, bestimmte Botschaften zu übermitteln, die zu diesem Zeitpunkt übermittelt werden mussten“, sagte Nauseda. Generell aber werde dem Treffen aber zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. So sei die regionale Sicherheitslage zwar weiterhin angespannt, habe sich in letzter Zeit aber nicht dramatisch verschlechtert, sagte das litauische Staatsoberhaupt.
In den baltischen Staaten und auch Polen gibt es Befürchtungen, dass Russland wegen seiner Probleme im Ukraine-Krieg vermehrt NATO-Staaten provozieren könnte. In Litauen hat die Regierung vor möglichen Sabotageversuchen und hybride Angriffen auf kritische Infrastruktur gewarnt – und daher zuletzt die Sicherheitsmaßnahmen an wichtigen Transport- und Energieanlagen verstärkt.
Irem Yildirim

G20-Treffen in den USA: Klingbeil irritiert über Einladung Russlands
Die USA haben Russland zu einem G20-Finanzministertreffen eingeladen und damit Protest bei Deutschland und anderen europäischen Partnern hervorgerufen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) äußerte sich am Montag in Asheville im US-Bundesstaat North Carolina irritiert über das US-Vorgehen. Er habe deshalb zusammen mit anderen Europäern ein gemeinsames Foto mit dem russischen Finanzminister Anton Siluanow verhindert.
Der russische Minister nahm an dem G20-Treffen erstmals seit dem Angriff auf die Ukraine vor gut vier Jahren wieder persönlich teil. Klingbeil nannte dieses Signal der US-Regierung von Präsident Donald Trump „irritierend“. Er hätte sich Klarheit der Gastgeber gewünscht, dass man den russischen Minister „nicht wie einen normalen Gast hier empfängt“, sagte der Bundesfinanzminister.
Er habe Siluanow bei der Arbeitssitzung zudem „direkt ins Gesicht gesagt, dass die russische Regierung diesen Krieg beenden muss“, sagte Klingbeil weiter. In einer Vorbesprechung der Europäer habe er zudem „klar gemacht, dass ich mich nicht mit dem russischen Finanzminister auf ein gemeinsames Foto stellen werde“. Er sei „dankbar“, dass andere Europäer seinem Beispiel gefolgt seien.
Feuer in Drohnen-Fabrik: Polens Geheimdienst prüft Sabotage
In Polen ist in einem Werk zur Herstellung von Kampfdrohnen ein Feuer ausgebrochen. Der Brand in der Fabrik WB Electronics in Skarzyska-Kamienna etwa 150 Kilometer südlich von Warschau sei kurz nach Mitternacht gemeldet worden und mittlerweile gelöscht, sagte eine Sprecherin der örtlichen Polizei der Boulevardzeitung „Fakt“. Verletzt wurde niemand.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Terrorismus und Tätigkeit für einen fremden Geheimdienst zum Schaden Polens, wie die Behörde auf der Nachrichtenplattform X mitteilte. Zuvor hatte der Sprecher des Geheimdienstkoordinators gesagt, Beamte des Inlandsgeheimdienstes ABW seien vor Ort. Es sei jedoch noch zu früh, um mit Sicherheit von einem Sabotageakt zu sprechen.
Nach Informationen des Senders Rmf.fm sollen Überwachungskameras des Unternehmens einen Mann mit Sturmhaube und Rucksack zeigen, der in einem der Räume Feuer gelegt haben soll. Der Eindringling habe demnach auch die Alarmanlage ausgelöst.
Polen ist ein wichtiger politischer und militärischer Unterstützer der von Russland angegriffenen Ukraine. Das EU- und Nato-Land fühlt sich auch selbst von Moskau bedroht und rüstet massiv auf. Die Regierung in Warschau wirft den russischen und belarussischen Geheimdiensten vor, viele Agenten für Sabotageakte ins Land zu schicken.
WB Electronics ist das größte private Rüstungsunternehmen des Landes und Lieferant für die polnische Armee. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und Herstellung fortschrittlicher Technologien für den Verteidigungssektor spezialisiert, darunter digitale Führungssysteme, automatisierte Feuerleitsysteme, Kommunikationsmittel sowie moderne unbemannte Angriffssysteme. Das Werk in Skarzysko-Kamienna stellt Schlüsselbauteile für Drohnen her.
Russischer Finanzminister nimmt an G20-Treffen teil
Erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine nimmt ein russischer Finanzminister vor Ort an einem Treffen der G20-Gruppe führender Industrie- und Schwellenländer teil. Finanzminister Anton Siluanow ist derzeit in Asheville (North Carolina), wo auf Einladung der gastgebenden US-Amerikaner darüber gesprochen wird, wie die Wirtschaft wieder in Schwung kommen kann.
Zuletzt hatte sich Siluanow im April 2022 per Video zum Treffen der Finanzminister zugeschaltet. Viele westliche Minister verließen aus Protest den Raum, der damalige deutsche Finanzminister Christian Lindner dagegen blieb und antwortete mit der Gruppe der G7-Staaten auf die Rede des Russen.
Anders als der Finanzminister nimmt der russische Außenminister Sergej Lawrow regelmäßig an Treffen im G20-Kreis teil, zuletzt im Februar 2025 in Südafrika und 2024 in Brasilien. Bei den Ministertreffen wird der große Gipfel der Staats- und Regierungschefs vorbereitet.
Bei diesen Gipfeln waren die Russen zuletzt nicht auf höchster Ebene, sondern nur mit Kremlbeamten vertreten. Präsident Wladimir Putin nahm zuletzt 2019 an einem Gipfeltreffen teil. Das könnte sich womöglich ändern: US-Präsident Donald Trump äußerte sich zuletzt grundsätzlich positiv zu einer möglichen Teilnahme des russischen Präsidenten am Gipfel diesen Dezember in Miami. „Wenn er käme, wäre es wahrscheinlich ziemlich hilfreich“, sagte Trump. „Ich bin der Meinung, dass man mit jedem reden sollte.“
Erneuter Vorfall: Russischer Aufklärer vor Polen abgefangen
Die polnische Luftwaffe hat nach Regierungsangaben erneut ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee abgefangen. Der russische Aufklärer vom Typ Il-20 sei 30 Kilometer nördlich des Badeorts Leba unterwegs gewesen, schrieb Polens Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf der Nachrichtenplattform X. Dort hätten ihn polnische Kampfjets abgefangen. Der polnische Luftraum sei nicht verletzt worden. „Russland hat erneut unsere Verteidigungs- und Luftabwehrsysteme auf die Probe gestellt“, schrieb Kosiniak-Kamysz weiter. Bereits Ende Juli und Anfang August war es innerhalb weniger Tage zu drei ähnlichen Vorfällen mit russischen Aufklärern über der Ostsee gekommen.
Beim sogenannten Abfangen in der Luft nehmen die Piloten Sichtkontakt zur gegnerischen Besatzung auf und signalisieren, dass deren Flugzeug sich entfernen soll. In Polen und den baltischen Staaten gibt es Befürchtungen, dass Russland wegen seiner Probleme im Ukraine-Krieg vermehrt Nato-Staaten beispielsweise mit Aufklärungsflügen provozieren könnte.
Türkei dringt auf neues Abkommen zwischen Moskau und Kiew
Die Türkei setzt sich für ein neues Abkommen zwischen den Kriegsparteien Russland und Ukraine etwa zum Export von Getreide über das Schwarze Meer ein. Man stehe dazu mit Kiew und Moskau in Kontakt, sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan in Istanbul vor Journalisten. „Wir arbeiten an einem weiteren Abkommen, ähnlich wie das Getreideabkommen“, sagte Fidan. Ein solches Abkommen hatte es bereits nach Kriegsbeginn 2022 gegeben. Es lief aber 2023 aus.
Fidan rief die Kriegsparteien zudem mit dem Blick auf Drohnenangriffe gegen Schiffe im Schwarzen Meer zur Zurückhaltung auf. Die Angriffe seien nicht nur eine Bedrohung für die Sicherheit auf dem Schwarzen Meer, sondern auch für die Lebensmittelsicherheit weltweit, warnte der Minister.
Russland meldet sieben Verletzte nach ukrainischem Angriff auf Rostow
Im südrussischen Gebiet Rostow sind nach Angaben der dortigen Behörden mindestens sieben Menschen bei einer Welle ukrainischer Luftangriffe verletzt worden. Zwei Kinder seien ins Krankenhaus gebracht worden, eines mit sehr schweren Verletzungen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Gouverneur Jury Sljusar. In der Hafenstadt Rostow am Don wurden demnach zwei Wohnblöcke durch herabstürzende Drohnentrümmer beschädigt. Ukrainischen Medienberichten zufolge soll auch das Warenlager eines Elektronikhändlers in Flammen aufgegangen sein. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.
Sabrina Frangos

Lawrow: NATO-Aktivitäten in der Arktis sind direkte Bedrohung
Russland betrachtet die Aktivitäten der NATO in der Arktis nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow als direkte Bedrohung für seine Sicherheit. Moskau stufe militärische Übungen der NATO in dem Gebiet als aggressiv ein, teilte der langjährige Außenminister von Präsident Wladimir Putin in einem vom russischen Außenministerium veröffentlichten Artikel mit. „Eine derartige militärische Aktivität im Hohen Norden stellt eine direkte Bedrohung für die Sicherheit Russlands dar. Die Risiken von Zwischenfällen, die eine bewaffnete Konfrontation mit potentiell katastrophalen Folgen auslösen könnten, nehmen zu“, hieß es weiter. Die Mitgliedstaaten der westlichen Allianz bauen ihre Präsenz in der Region infolge des Krieges Russlands gegen die Ukraine derzeit aus.
Sabrina Frangos

Russland: Zwei Tote bei Raketenangriff auf Grenzstadt Belgorod
Bei einem Raketenangriff auf die russische Stadt Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine wurden nach Behördenangaben zwei Menschen getötet und 16 weitere verletzt. Die Ukraine habe bei dem Angriff ein Betriebsgelände getroffen, teilt der amtierende Gouverneur der Region, Alexander Schuwajew, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Durch den Angriff seien zudem Brände in sieben Lagerhallen der Stadt ausgebrochen.
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