Promi-News: Erling Haaland bringt Waschbären nach Norwegen mit
Erling Haaland, 25, Fußballer, hat ein Souvenir aus den USA mitgebracht. „Er ist mir nach Hause gefolgt“, schrieb er in einem Beitrag auf Instagram, in dem zu sehen ist, wie Haaland einen ausgestopften Waschbär...
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Erling Haaland, 25, Fußballer, hat ein Souvenir aus den USA mitgebracht. „Er ist mir nach Hause gefolgt“, schrieb er in einem Beitrag auf Instagram, in dem zu sehen ist, wie Haaland einen ausgestopften Waschbären in der Hand hält, der wiederum eine Glasflasche in der Hand hält. Dem Portal „The Athletic“ zufolge hat Haaland den Bären in Texas gekauft – und zwar im Wild Bill’s Western Store, der seit fast 50 Jahren in Dallas existiert. „Wir hatten in den vergangenen Jahren ein paar dieser ausgestopften Waschbären im Laden, und er war offensichtlich von ihnen und ein paar Eichhörnchen fasziniert“, sagte die Inhaberin Julie Newport dem Athletic über Haaland.

Matthias Maurer, 56, Astronaut, schulte kurzzeitig um zum Zahnarzt. „Teil der Ausbildung war dann auch bei mir, dass ich einen richtigen Zahn ziehen durfte“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Also ein fauler Zahn war es, kein gesunder Zahn.“ Grund für die Übung war, dass Astronauten im All zur Not auch medizinische Eingriffe übernehmen müssen. Dafür absolvieren Astronauten ein spezielles Training. Maurer sagte, dass er das Zahnziehen bisher bei zwei Patienten geübt habe. Es habe sich jeweils um ältere Personen gehandelt. Eine habe, so Maurer, nur noch einen Zahn gehabt. „Und das war unter strenger ärztlicher Aufsicht, und diese Person wurde vorinformiert und hat sich bereit erklärt, dass das von einem Nicht-Profi, so wie mir, dann durchgeführt werden durfte.“ Er habe mit den Patienten mitgelitten. „Wahrscheinlich habe ich sogar mehr gelitten, weil es doch eine unangenehme Sache ist, jemandem einen Zahn zu ziehen.“

Janin Ullmann, 44, Moderatorin, benötigte eine Weile, um ihre Trennung zu verarbeiten. „Ich hatte eine super lange Trauerphase nach meiner Trennung“, sagte sie im Podcast „M wie Marlene – Wie gelingt das Leben?“ von Marlene Lufen. „Ich dachte ja auch, wir bleiben für immer zusammen.“ Sie habe daran geglaubt, ihr Ex-Mann sei „der Mann ihres Lebens“ gewesen. „Man heiratet ja auch genau aus diesem Grund.“ Sie habe sich in der Zeit nach der Trennung sehr einsam gefühlt. Später habe sie es geschafft, dankbar dafür zu sein, „dass man so viel schöne Zeit mit einem auch wirklich tollen Menschen verbringen durfte“. Janin Ullmann war zehn Jahre mit dem Schauspieler Kostja Ullmann, 42, in einer Beziehung.

Zahara Jolie-Pitt, 21, und ihr Bruder Maddox Jolie-Pitt, 24, lösen sich vom zweiten Teil ihres Nachnamens. Um den Namen ihres Vaters Brad Pitt, 62, abzulegen, haben sie ihre gewünschte Namensänderung im Los Angeles Daily Journal in einer Anzeige öffentlich gemacht. Dies ist eine gesetzliche Auflage im US-Bundesstaat Kalifornien, um eine Namensänderung zu erreichen, wie unter anderem die Zeitung USA Today berichtet. Maddox und Zahara hatten demnach vor einigen Wochen rechtliche Schritte eingeleitet, um „Pitt“ streichen zu lassen und die eingetragenen Namen „Zahara Marley Jolie“ und „Maddox Chivan Jolie“ zu erhalten. Dies könnte bei geplanten Anhörungen im September bewilligt werden, hieß es. Angelina Jolie, 51, die mit Brad Pitt mehr als zehn Jahre ein Paar war, reichte im Jahr 2016 die Scheidung ein. Im Jahr 2024 hatte die damals 18-jährige Tochter Shiloh bereits ein Gesuch bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht und den Nachnamen ihres Vaters offiziell abgelegt.

Ruth Moschner, 50, Moderatorin, macht den AfD-Wählern unter ihren Fans eine politische Ansage. Sie zeige zwar Verständnis für den Wunsch nach einem besseren, günstigeren Leben, schrieb sie bei Instagram. Zugleich kritisiert sie, dass AfD-Wähler dafür „rassistische, antisemitische, menschenfeindliche Pläne“ in Kauf nähmen. Die AfD habe nie beantwortet, von welchem Geld sie mehr Rente, bezahlbare Lebensmittel und Sicherheit finanzieren wolle. „Das Vorhaben ist schlicht finanziell nicht realisierbar. Alle Zahlen lassen sich widerlegen.“ Zudem könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich die AfD auch gegen ihre Anhänger wenden könnte. „Wer garantiert euch, dass ihr nicht die nächsten seid, die die AfD loswerden möchte. Menschenfeinde hassen Menschen. Dahinter steckt keine Logik.“ Moschner hatte sich in der Vergangenheit für die Prüfung eines AfD-Verbots ausgesprochen.