Feuerwache Wannsee: Lkw bleibt an Durchfahrt hängen – hoher Sachschaden

Wichtige UpdatesMesserangriff auf Mann – Polizei bittet um MithilfeHomophober Angriff in Schöneberg – Mann landet in Klinik66-Jähriger überweist 200.000 Euro an mutmaßliche BetrügerErhebliche Kopfverletzungen: ...

  • 8 min read
Feuerwache Wannsee: Lkw bleibt an Durchfahrt hängen – hoher Sachschaden

Wichtige Updates

Messerangriff auf Mann – Polizei bittet um Mithilfe

Homophober Angriff in Schöneberg – Mann landet in Klinik

66-Jähriger überweist 200.000 Euro an mutmaßliche Betrüger

Erhebliche Kopfverletzungen: E-Scooter-Fahrerin stößt mit Lkw zusammen

Paulina Cwiartka

Paulina Cwiartka

Lichtenberg: Riesiges Loch in Rewe-Markt – was steckt dahinter? 

Ein großes Loch in der Fassade eines Rewe-Marktes am Tierpark hat am Donnerstagmittag für Aufsehen gesorgt. Wie die „B.Z.“ berichtet, wollte ein 88-Jähriger nach dem Einkauf mit seinem Wagen rückwärts aus einer Parklücke fahren. Dabei soll er Gas und Bremse verwechselt haben. Sein Volvo fuhr daraufhin in den Eingang des Abholmarktes.

Die Berliner Polizei bestätigte den Unfall gegenüber der Zeitung. Eine Polizeisprecherin erklärte: „Teile der Fassade stürzten ein, zunächst war unklar, ob die Statik des Gebäudes gefährdet ist. Der Bereich wurde deshalb weiträumig abgesperrt. Das Fahrzeug verblieb zunächst am Ort.“

Nach Angaben der „B.Z.“ blieb der Rentner unverletzt. Auch andere Menschen kamen demnach nicht zu Schaden. Am Nachmittag folgte die Entwarnung: Trotz der Risse in der Fassade sei das Gebäude nicht einsturzgefährdet. Ein Bauzaun soll die Unfallstelle nun absichern.

Paulina Cwiartka

Paulina Cwiartka

Feuerwache Wannsee: Lkw passt nicht durch die Einfahrt 

An der Feuerwache Wannsee ist ein neuer Lkw der Berliner Feuerwehr an einer zu niedrigen Durchfahrt hängen geblieben. Nach Angaben eines Reporters entstand dabei erheblicher Sachschaden. Wie teuer das Fahrzeug ist und wie hoch der Schaden ausfällt, ist bislang nicht bestätigt.

Tobias Köberlein

Ruderboot kippt um - Neun Menschen gehen über Bord

Ein Boot ist in der Potsdamer Havel gekentert. Die neunköpfige Besatzung eines Ruderkatamarans war am Morgen bei der Überquerung des Schwielowsees zuerst in Not geraten und dann mit ihrem Boot umgekippt, wie die Polizei mitteilte. Die Wasserschutzpolizei barg die Männer im Alter von 65 bis 77 Jahren unverletzt aus dem angrenzenden Kanal Caputher Gemünde (Landkreis Potsdam-Mittelmark). 

Durch starken Wind sowie Wellengang war laut Polizei Wasser in das Boot gelangt. Die Ruderer hatten noch versucht, dieses mit der Hand herauszuschöpfen, wie es hieß. Doch nach und nach gingen alle von Bord, als das Boot letztlich umkippte. Die Feuerwehr barg den Ruderkatamaran im Anschluss an die Rettungsaktion.

Michael Färber

Messerangriff auf Mann – Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei Berlin fahndet nach einem Messerangriff auf einen Mann nach drei Tatverdächtigen und bittet um Mithilfe. Die Tat wurde in Neukölln am 22. August gegen 0:30 Uhr unmittelbar vor der Tür des Wohnhauses in der Wederstraße 89 in Britz ein Mann überfallen. Drei bislang Unbekannte sollen ihn mit einem Messer angegriffen und damit die Umhängetasche des Mannes erbeutet haben. Anschließend soll das Trio in Richtung Rungiusstraße geflüchtet sein. Gesucht werden drei Tatverdächtige im Alter von circa 40 Jahren und von westasiatischem Phänotyp. Zwei Tatverdächtige sind circa 1,70 Meter groß, ein Tatverdächtiger circa 1,80 Meter.

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:
Wer hat zur Tatzeit am 22. August 2026 gegen 00:30 Uhr verdächtige Beobachtungen am Tatort in der Wederstraße 89 oder in der Nähe gemacht?

Hinweise nimmt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) in der Friesenstraße 16 in Kreuzberg unter den Rufnummern (030) 4664– 573117 (während der Bürodienstzeit) und (030) 4664– 571100 (außerhalb der Bürodienstzeit) entgegen. Auch per E-Mail können Hinweise gegeben werden: [email protected]. Zeuginnen und Zeugen können sich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden oder die Internetwache nutzen.

Jonas Stein

Jonas Stein

Homophober Angriff in Schöneberg – Mann landet in Klinik

Gestern Nachmittag ist es in Schöneberg zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 62-Jährigen und einem bislang unbekannten Mann gekommen. Dabei soll der Tatverdächtige den Senior homophob beleidigt und geschlagen haben, so die Polizei Berlin.

Nach ersten Erkenntnissen spielte sich der Vorfall kurz nach 16 Uhr am Nollendorfplatz ab. Der Unbekannte habe dem 62-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Durch den Angriff erlitt der Mann eine Verletzung an der Nase und stürzte zu Boden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Täter dauern an. 

Jonas Stein

Jonas Stein

Hauptbahnhof: Bundespolizei fasst zwei Rucksackdiebe

Die Bundespolizei hat am Mittwochabend zwei Männer vorläufig festgenommen, nachdem sie den Rucksack einer Reisenden im Berliner Hauptbahnhof entwendet haben sollen. Gegen 17.50 Uhr meldete eine 32-Jährige den Diebstahl in der Dienststelle, teilte die Bundespolizei mit. Die Frau hatte zuvor in einem Restaurant im Bahnhof gegessen, als ihr der Rucksack mit wertvollem Inhalt verschwand.

Beamte werteten Videoaufnahmen aus und verfolgten die Spur der beiden Verdächtigen mit Hilfe eines GPS-Trackers im Rucksack. In der Nähe des S-Bahnhofs Hackescher Markt stoppte die Polizei das Duo, nahm es fest und brachte es in die Diensträume. Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte einen Teil der Beute und gaben die Gegenstände an die Eigentümerin zurück. Gegen die 27 und 36 Jahre alten algerischen Staatsangehörigen ermittelt die Polizei nun unter anderem wegen Diebstahls, unerlaubten Aufenthalts und Urkundenfälschung. Im Laufe des Donnerstags sollen sie einem Haftrichter vorgeführt werden.

Tobias Köberlein

66-Jähriger überweist 200.000 Euro an mutmaßliche Betrüger

Mutmaßliche Betrüger haben einen 66-Jährigen im Landkreis Oder-Spree um etwa 200.000 Euro gebracht. Seit Juli überwies der Mann das Geld in mehreren Zahlungen auf unterschiedliche Konten, wie ein Polizeisprecher sagte. Insgesamt habe er rund ein Dutzend Überweisungen getätigt. Am Mittwoch erstattete der 66-Jährige schließlich Anzeige bei der Polizei. Weitere Informationen zu dem Vorfall lagen zunächst nicht vor.

Jonas Stein

Jonas Stein

Greifwalder Straße: Brand zerstört Laden in Wohnhaus 

In einem Laden im Erdgeschoss eines fünfgeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes ist in der Nacht zu Mittwoch ein Brand ausgebrochen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen bereits hohe Flammen aus dem Eingang, der Rauch zog an der Fassade nach oben, so die Berliner Feuerwehr.

Die Beamten leiteten sofort die Brandbekämpfung ein. Von einer Drehleiter aus kontrollierten die Einsatzkräfte zudem die Wohnungen auf Verrauchung. Der Laden wurde bei dem Feuer vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand. Vor Ort waren 20 Einsatzkräfte im Einsatz.

Maria Kurth

500-Kilo-Bombe in Oranienburg erfolgreich entschärft

Eine 500 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe ist in Oranienburg-Lehnitz erfolgreich entschärft worden. Erst am Abend gab die Stadtverwaltung Entwarnung und hob den Sperrkreis auf. Zuvor hatten rund 4.700 Menschen den Sperrkreis rund um den Fundort verlassen.

Die Entschärfung hatte sich zunächst mehrfach verzögert. Dreimal mussten die Mitarbeiter der Kampfmittelbeseitigung ihre Arbeit unterbrechen, weil sich unbefugt Menschen in dem Sperrkreis aufhielten, wie die Sprecherin der Stadtverwaltung schrieb. Einsatzkräfte mussten den rund 1.000 Meter großen Sperrkreis daher mehrfach kontrollieren, bevor der Kampfmittelbeseitigungsdienst die Arbeit fortsetzen konnte. Daher dauerte die Entschärfung ungewöhnlich lang.

Auch der Bahnverkehr war von der Maßnahme betroffen. Die S-Bahn fuhr zeitweise eingeschränkt, zudem wurde ein Busnotverkehr eingerichtet. Die Regionalzüge wurden ebenfalls unterbrochen. Am Abend konnten die Anwohner in den Sperrkreis zurückkehren und auch der Bahnverkehr wurde wieder aufgenommen.

Die Bombe amerikanischer Bauart war bei einer systematischen Kampfmittelsuche in rund sechseinhalb Metern Tiefe entdeckt worden. Sie war mit einem intakten chemischen Langzeitzünder versehen.

Michael Färber

Erhebliche Kopfverletzungen: E-Scooter-Fahrerin stößt mit Lkw zusammen

Eine E-Scooter-Fahrerin wurde am Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall verletzt. Laut Mitteilung der Polizei fuhr ein 65 Jahre alter Mann mit einen Lkw gegen 13:30 Uhr aus Richtung Mehringdamm kommend die Mehringbrücke entlang. Zeitgleich fuhr eine 27-jährige Frau mit einem E-Scooter vom Halleschen Ufer kommend in Richtung Großbeerenstraße in den Kreuzungsbereich Hallesches Ufer/Wilhelmstraße/Mehringbrücke ein. Nach bisherigem Erkenntnisstand soll die Ampel für sie rot gezeigt haben.
Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Lkw-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die 27-Jährige erlitt hierbei erhebliche Kopfverletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Unfallaufnahme und Spurensicherung musste die Mehringbrücke bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt werden. Von den Sperrmaßnahmen war auch der öffentliche Nahverkehr betroffen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und werden von einem Fachkommissariat der Direktion 5 (City) geführt.

Michael Färber

Schöneberg: Mann angeschossen und schwer verletzt

Nachdem Anwohner Schüsse in der Feurigstraße wahrgenommen hatten, wurden am Dienstagabend gegen 20.20 Uhr Einsatz- und Rettungskräfte nach Schöneberg alarmiert. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll dort ein 26-Jähriger aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus angeschossen worden sein und mehrere Schussverletzungen erlitten haben. Nachdem eine Ersthelferin und ein Ersthelfer ihn am Tatort versorgt hatten, übernahmen eingetroffene Rettungskräfte die medizinische Behandlung und brachten ihn in ein Krankenhaus. Nach erfolgter Notoperation wurde er dort stationär aufgenommen. Gemäß ärztlicher Aussage befindet er sich seither in einem stabilen Zustand. Die bislang unbekannten Täter flüchteten vom Ort. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin hat die 5. Mordkommission die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes übernommen.  

Dennis Wippich

Dennis Wippich

Motorradfahrer übersehen: Nach Unfall in intensivmedizinischer Behandlung

Dienstagmittag gegen 12:35 Uhr wurde auf der Köpenicker Landstraße im Ortsteil Baumschulenweg (Treptow-Köpenick) ein 55-jähriger Motorradfahrer von einer 31-jährigen Autofahrerin angefahren. Die Frau soll beim Linksabbiegen an der Kreuzung zur Baumschulenstraße den entgegenfahrenden Motorradfahrer übersehen haben. Laut der Polizei erlitt der Mann mehrere Verletzungen und musste intensivmedizinisch behandelt werden. Die Autofahrerin kam aufgrund des Schocks zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt. 

Michael Färber

Neukölln: Transperson angegriffen

In der Nacht zum Mittwoch ist eine transgeschlechtliche Person in Neukölln angegriffen und beleidigt worden. Die 18-Jährige hielt sich laut Angaben der Polizei gegen 22.45 Uhr mit einer 21 Jahre alten, ebenfalls transgeschlechtlichen Begleitperson vor einem Restaurant in der Sonnenallee. Aus einer Personengruppe heraus soll ein Unbekannter die 18-Jährige gefragt haben, ob sie ein Mann oder eine Frau sei. Anschließend soll er sie beleidigt, ins Gesicht geschlagen und zu Boden gestoßen haben. Dort soll er ihr mehrfach gegen den Kopf getreten haben. Auch die 21-jährige Begleitperson soll er beleidigt haben.
Die 18-Jährige erlitt eine Schwellung im Gesicht und am Ellenbogen. Eine ärztliche Behandlung lehnte sie ab. Der Täter flüchtete über die Weichselstraße in die Karl-Marx-Straße. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt. 

Dennis Wippich

Seniorin bei Straßenüberquerung lebensgefährlich verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Mariendorf wurde am Dienstagvormittag eine 80‑jährige Fußgängerin beim Überqueren des Mariendorfer Damms von einem Auto angefahren. Laut Polizei handelte es sich bei dem Fahrer um einen 62-Jährigen, der in Begleitung eines 41‑jährigen Beifahrers gegen 11.40 Uhr die Straße in Richtung Innenstadt befuhr. Die Frau stürzte und erlitt Knochenbrüche. Zwischenzeitlich habe sie in Lebensgefahr geschwebt, teilte die Polizei mit. Zur Spurensicherung wurde der Mariendorfer Damm zwischen 11.30 und 15.40 Uhr vollständig abgesperrt. Die Polizeidirektion 4 (Süd) ermittelt. 

Mehr laden

TickarooLive Blog Software