HSV-Kader gegen Mainz: Auch Neuzugänge müssen zittern
HSV Es betrifft auch Neuzugänge: Diese HSV-Profis müssen um ihren Kaderplatz zittern Der HSV hat für das erste Heimspiel der Saison deutlich mehr fitte Spieler als freie Plätze im Kader. ...
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Es betrifft auch Neuzugänge: Diese HSV-Profis müssen um ihren Kaderplatz zittern
Beim HSV wird es vor dem Mainz-Spiel eng im Kader. Mehrere Profis müssen um ihren Platz zittern. Selbst Sommer-Zugänge und zuletzt gesetzte Spieler sind betroffen.
Am Sonntag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) empfängt der HSV den FSV Mainz 05 zum ersten Heimspiel der neuen Saison im Volksparkstadion. Einige Spieler aus der Mannschaft von Trainer Merlin Polzin werden sich den Auftritt allerdings nur von der Tribüne aus anschauen können. Zu groß ist die Auswahl, zu wenige Plätze gibt es im Spieltagskader. Auch Profis, die erst in diesem Sommer in den Volkspark gewechselt sind oder zuletzt noch in der Startelf standen, müssen plötzlich um ihren Platz zittern.
Mit den Last-Minute-Zugängen Fábio Vieira, Zakaria El Ouahdi und David Møller Wolfe hat der HSV zu Wochenbeginn noch einmal kräftig auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Gegen Mainz soll das Trio am Sonntag direkt dabei sein. Auch ein Platz in der Startelf ist für alle möglich. Umso spannender wird die Frage, wen Polzin dafür aus dem Kader streichen muss.
Nur drei HSV-Profis fallen für das Mainz-Spiel aus
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Bis auf Warmed Omari, Alexander Røssing-Lelesiit und Miro Muheim waren zuletzt alle HSV-Profis im Teamtraining und können entsprechend gegen Mainz eingesetzt werden. Da am Ende nur 18 Feldspieler und zwei Torhüter dabei sein dürfen, muss der Trainer vorher noch aussortieren. Dabei muss Polzin auch eine sehr harte Entscheidung treffen.
Zwei freie Plätze für drei neue Spieler
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Mit Daniel Elfadli und Rayan Philippe haben in dieser Woche zwei Profis den HSV verlassen, die beim Liga-Auftakt in Dortmund noch zum Spieltagskader gehörten. Damit sind schon einmal zwei Plätze für die drei Last-Minute-Zugänge frei. Einer fehlt noch. Und da wird die Wahl alles andere als einfach.
Shafiq Nandja dürfte als einziger echter Innenverteidiger seinen Platz auf der HSV-Bank behalten. Für die Sommer-Zugänge Kofi Amoako oder Bilal Nadir könnte es hingegen eng werden. Beide sind Alternativen für das defensive Mittelfeld. Im Aufgebot würde allerdings einer von ihnen als Absicherung reichen.
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Im Angriff hat HSV-Trainer Polzin die größte Auswahl
Auch im Angriff gibt es mit Yussuf Poulsen, Patson Daka, Terem Moffi und Otto Stange grundsätzlich mehr als genug Auswahl. Der erste Streichkandidat wäre hier wohl Stange. Sollten es El Ouahdi und Møller Wolfe direkt in die Startelf schaffen, könnte es außerdem für Bakery Jatta oder Louis Lemke eng werden. Beide waren zuletzt noch in der ersten Elf gesetzt.
Einen Sommer-Zugang, einen Startelf-Spieler, einen Angreifer oder am Ende vielleicht doch Abwehr-Talent Nandja - wen streicht Polzin für das Mainz-Spiel aus dem Kader? Eine leichte Entscheidung wird es für den HSV-Coach in jedem Fall nicht. Fallen dürfte sie erst am Sonntag kurz vor dem Spiel.