„Überleben auch zwei Wochen ohneeinander“: Zverev während Wimbledon nicht mal für Freundin Thomalla erreichbar
StartseiteSportStand: 11.07.2026, 10:59 UhrKommentareUns auf Google folgenAlexander Zverev trifft im Wimbledon-Finale auf Jannik Sinner. Vor dem Endspiel erklärt er die Funkstille zu Freundin Sophia Thomalla – ...
- 2 min read
Stand: 11.07.2026, 10:59 Uhr
Kommentare
Alexander Zverev trifft im Wimbledon-Finale auf Jannik Sinner. Vor dem Endspiel erklärt er die Funkstille zu Freundin Sophia Thomalla – die nicht vor Ort ist.
London – Alexander Zverev hat in Wimbledon schon jetzt Geschichte geschrieben: Als erster deutscher Tennisspieler im Männer-Einzel seit Boris Becker 1995 steht der 29-jährige Hamburger im Finale des Rasenklassikers. Am Sonntag um 17 Uhr trifft er auf Titelverteidiger Jannik Sinner. Sportlich läuft es für Zverev seit Wochen hervorragend – trotz viel Funkstille mit Freundin Sophia Thomalla.

Denn: Seit Jahren schaltet Zverev sein Handy während eines Grand-Slam-Turniers komplett aus. Zwei Wochen, kein Anruf, keine Nachricht – für niemanden. Das gilt auch für Lebensgefährtin Thomalla (36). Auf die Frage, wie er mit ihr kommuniziere, antwortete Zverev nach seinem Finaleinzug trocken: „Wir überleben auch zwei Wochen ohneeinander. Wir haben eine relativ stabile Beziehung.“
Zverev im Wimbledon-Finale gegen Sinner – ohne Kontakt zu Freundin Sophia Thomalla
Thomalla ist wie schon bei den French Open in Paris nicht vor Ort. Die TV-Moderatorin ist wegen beruflicher Verpflichtungen oft nicht bei den Turnieren dabei. Bereits am 22. Juni hatte sie gegenüber „Bunte“ erklärt: „Ich bin leider mit RTL on tour.“ Während Zverev sein Halbfinale gewann, postete sie stattdessen ein Foto mit Dackel Buba auf Instagram.
Auch bei Zverevs French-Open-Triumph Anfang Juni fehlte Thomalla auf der Tribüne und reiste erst per Zug zur Siegesparty nach Paris. Sollte Zverev in London direkt seinen nächsten Grand-Slam-Titel gewinnen, dürfte die 36-Jährige ebenfalls zeitnah in die englische Hauptstadt reisen. Anders macht es derweil Bundeskanzler Friedrich Merz, der sich das Endspiel live vor Ort anschauen wird – und von Zverev zuvor noch eine Bitte wegen seiner Oma aufgetragen bekam.
Sportlich ist die Ausgangslage herausfordernd: Sinner ist Zverevs Angstgegner – die letzten neun Duelle gingen verloren. Allerdings konnte er dieses Jahr in Wimbledon auch seine Negativserie gegen Taylor Fritz stoppen, gegen den er zuvor siebenmal verloren hatte. Sinner geht als Titelverteidiger und Führender der Weltrangliste dennoch als leichter Favorit ins Duell gegen Zverev. (LuHa)