Wie gut ist Corsair Cove?: Arr, Piraten wollen eine Bucht voller Rum
YouTube-Embeds laden „Ho! Ho! Ho! – und ein Fass voller Rum“ ist genau das, was Spieler in Corsair Cove liefern müssen, denn das Aufbaustrategiespiel simuliert das Leben als Herrsch...
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„Ho! Ho! Ho! – und ein Fass voller Rum“ ist genau das, was Spieler in Corsair Cove liefern müssen, denn das Aufbaustrategiespiel simuliert das Leben als Herrscher über eine Pirateninsel. Frischen Wind bringt ab dem 31. Juli nicht nur das Setting, schreiben begeisterte Tester.
Corsair Cove hat zwei Bestandteile: Einen Aufbau- und einen Erkundungsteil. Für beide hat es Ideen in der Hinterhand. Der Aufbauteil basiert im Kern auf der genretypischen Errichtung von immer komplexeren Warenkreisläufen und einer immer größeren Siedlung – die hier aber an Steilkliffen in die Höhe wächst. Vor allem aber zwingt es „ein paar Sachen neu denken zu müssen“ (Eurogamer) und wirkt auch deshalb frisch. Tests stammen dabei aktuell vor allem – genau wie das Entwicklerstudio – aus Deutschland. Aufbaustrategie, das bleibt seit Zeiten von Anno ein „heimisches“ Genre.
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Klar. Anno und Siedler, das Genre ist nicht umsonst in Deutschland groß geworden.
60,3 %
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Früher mal, mittlerweile ist es den deutschen Anfängen entwachsen.
26,2 %
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Siedlungs-Spiele hatten schon immer eine internationale Zielgruppe.
13,5 %
Der improvisierte Look der Siedlung fängt laut Testern den Charme einer Piratensiedlung hervorragend ein – von der ebenfalls gelobten liebevollen Darstellung einmal abgesehen. Wo sich das Spiel wirklich hervortue, sei in den Details, schreibt Destructoid, in seinem Bemühen, die Piratensiedlung zum Leben zu erwecken. Die Atmosphäre treffen die Entwickler einhellig auf den Kopf. Es mache schlicht Spaß, sich alle niedlichen Details dieser Piratenfiktion anzuschauen, so PC Gamer.
Dazu müssen Piraten auf See geschickt werden, um in Laufbahnen und Technologiebäumen voranzukommen. Ihre Begegnungen dort werden als Mischung aus Würfel- und Kartenspiel inszeniert. Tester sind von der Idee zwar angetan, die Umsetzung wiederhole sich irgendwann aber zu oft und passe nicht immer ganz zur Szene. Der Spaß entsteht also vor allem durch den Aufbauteil. Dieser Umstand ist es am Ende, der noch höhere Wertungsregionen oft verhindert. IGN kritisiert zudem fehlende Erklärungen zu Mechaniken, die das Voranschreiten im Spiel erschweren würden.
Fazit
So mausert sich Corsair Cove zur „Aufbau-Überraschung“ (IGN), vor allem weil es gute Arbeit darin leistet, sich wie ein lebendiges Piraten-Abenteuer anzufühlen (Destructoid). Es ist „weit mehr als ein Anno mit Augenklappe“ (Eurogamer), auch wenn es das Rad für internationale Tester eben nicht neu erfindet. Was am Ende auf jeden Fall bleibt: Das nächste gelungene Aufbaustrategiespiel.
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Ja, sofort zum Vollpreis
7,4 %
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Ja sofort, aber günstiger über Umwege
5,8 %
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Ja nach Patches / beim ersten Sale
27,3 %
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Ja, nach deutlichen Preissenkungen
23,1 %
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Nein
36,4 %
| Publikation | Wertung |
|---|---|
| Destructoid | 8.5/10 |
| Eurogamer | 4/5 |
| GameStar | 87/100 |
| PC Gamer | 82/100 |
| IGN | 8/10 |
| Wand | 7/10 |
| Metacritic | Presse: 80/100 Nutzer: -/10 |