Fifa verteidigt Infantino gegen neue Vorwürfe

Weltverband wittert eine Kampagne Fifa verteidigt Infantino gegen neue VorwürfeDie Fifa verteidigt Gianni Infantino gegen neue Vorwürfe. Der Weltverband kritisiert eine angebliche Kampagne und betont seine demo...

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Fifa verteidigt Infantino gegen neue Vorwürfe

Weltverband wittert eine Kampagne

Fifa verteidigt Infantino gegen neue Vorwürfe

Die Fifa verteidigt Gianni Infantino gegen neue Vorwürfe. Der Weltverband kritisiert eine angebliche Kampagne und betont seine demokratische Wahl durch die 211 Mitgliedsverbände.

Publiziert: vor 34 Minuten

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Aktualisiert: vor 5 Minuten

Darum gehts

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  • Die Fifa verteidigt Gianni Infantino gegen Vorwürfe und kritisiert Medienberichte
  • Neuer Streitpunkt: Uefa-Zahlung 2011 an angebliche Geliebte Infantinos
  • Fifa: 211 Mitgliedsverbände wählten Infantino demokratisch zum Präsidenten
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Gabriel KnupferRedaktor News

Die Fifa stellt sich demonstrativ hinter Gianni Infantino (56). Der Weltverband weist neue Vorwürfe entschieden zurück und spricht von einer gezielten Kampagne.

«Es wird zunehmend deutlich, dass von bestimmten Seiten gezielte und fortgesetzte Bestrebungen unternommen werden, die Fifa und ihren Präsidenten zu diskreditieren und zu untergraben», schreibt der Weltverband in einer Stellungnahme. «Die jüngste Berichterstattung enthielt unbelegte Behauptungen und nachweislich falsche Darstellungen.» Die Fifa werde entschieden gegen unzutreffende oder irreführende Berichterstattung vorgehen.

Streit um Uefa-Zahlung von 2011

Auslöser ist ein Bericht des britischen «Telegraph». Die Uefa soll 2011 einer engen Mitarbeiterin Infantinos eine hohe Abgangsentschädigung gezahlt haben. Die angebliche Geliebte des damaligen Uefa-Generalsekretärs war im Verband rasch aufgestiegen.

Die Fifa spricht nun von «verzerrten Tatsachen» und «unbelegten Anschuldigungen». Damit wolle man dem Fifa-Präsidenten schaden. Der Fussball-Weltverband werde «keinerlei Verfahren dulden», die den «demokratischen Verfahren» der Fifa widersprechen.

Fifa pocht auf demokratische Wahl

Der Name Infantino wird in der Stellungnahme nicht genannt, doch die Fifa weist alle Rückzugsforderungen gegen den Präsidenten zurück. Dieser sei demokratisch von den 211 Mitgliedsverbänden gewählt.

«Wer nicht über die Unterstützung der Fifa-Mitgliedsverbände verfügt, sollte nicht versuchen, durch Anschuldigungen, Andeutungen oder die Verbreitung von Falschinformationen das zu erreichen, was im Rahmen der festgelegten demokratischen Verfahren der Fifa nicht erreicht werden kann.»