Regionalliga: Weiz erwartet in der Regionalliga viele Schnittpartien | Kleine Zeitung
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Beim ersten Heimspiel in der Regionalliga Süd empfängt Weiz Deutschlandsberg. Für Trainer Maurice Amtmann ist es ein Wiedersehen mit dem Ex-Klub.

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vor 56 Minuten
14. August 2026 um 06:00
Seit dem Trainingsstart steht mit Maurice Amtmann ein neuer Trainer beim SC Weiz an der Seitenlinie. Der 37-jährige A-Lizenz-Inhaber hatte zudem gleich die Aufgabe, acht Neuzugänge in die Mannschaft zu integrieren. „Man hat im Sommer nicht allzu viel Zeit, aber es ist immer noch besser als mitten in der Saison eine Mannschaft zu übernehmen. Wir haben versucht, so viel wie möglich einzubringen, wie ich spielen möchte. Für die kurze Zeit ist uns das sehr gut gelungen“, sagt Amtmann und fügt hinzu: „Es dauert, bis sich eine Achse herauskristallisiert, aber wir sind auf einem guten Weg. Die Kaderbreite wird essenziell, um auch von der Bank reagieren zu können.“ Die erste Runde hat bereits gezeigt, dass eine spannende Saison zu erwarten ist. Kein Team gewann mit mehr als einem Tor Unterschied. „Es gibt sehr viele Schnittpartien, in denen die Tagesverfassung und die individuelle Qualität entscheiden werden“, sagt Amtmann.
Eine solche Schnittpartie wartet auf Weiz auch heute (19 Uhr) zuhause gegen Deutschlandsberg. Ausgerechnet beim heutigen Gegner hatte Amtmann seine bisher letzte Trainerstation. „Ich freue mich, ehemalige Schützlinge zu treffen, ich bin noch mit einigen in Kontakt und habe ein freundschaftliches Verhältnis zu ihnen. Es ist daher schon brisanter, weil man sich den Häkel bei einer Niederlage ersparen will“, sagt Amtmann, der sich speziell auf ein Wiedersehen mit Christian Degen und Claudio Lipp freut. Sportlich gibt es klare Vorgaben an seine Mannschaft: „Wir müssen unsere Prinzipien in allen Spielphasen zur Umsetzung bringen.“ Das Ziel für den Herbst: „Wir wollen die Top Vier erreichen, um allen Eventualitäten aus dem Weg zu gehen.“