US-Einwanderungsbehörde ICE will bis Ende August alle Mitarbeiter mit Bodycams ausstatten

USA US-Einwanderungsbehörde ICE will bis Ende August alle Mitarbeiter mit Bodycams ausstatten Die Mitarbeiter werden damit früher als geplant mit Bodycams ausgestattet. Tödliche Schüsse bei Verkehrskon...

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US-Einwanderungsbehörde ICE will bis Ende August alle Mitarbeiter mit Bodycams ausstatten

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US-Einwanderungsbehörde ICE will bis Ende August alle Mitarbeiter mit Bodycams ausstatten

Die Mitarbeiter werden damit früher als geplant mit Bodycams ausgestattet. Tödliche Schüsse bei Verkehrskontrollen in Maine und Texas lösten Proteste aus

Ein Beamter der Bundesimmigrationsbehörde, gekleidet in eine Weste mit der Aufschrift
Beamte im Außendienst der US-Einwanderungsbehörde ICE müssen nun Bodycams tragen.

Washington – Die US-Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) will bis Ende August alle Mitarbeiter im Außendienst mit Körperkameras ausstatten. Dies geschähe früher als ursprünglich geplant, teilte der amtierende ICE-Direktor David Venturella am Samstag mit. Die Richtlinien der Behörden erlaubten eine beschleunigte Veröffentlichung von Aufnahmen nach schweren Verletzungen oder dem Tod einer Person in Gewahrsam.

ICE könne jedoch Aufnahmen zurückhalten, wenn diese Ermittlungen gefährden oder die Privatsphäre verletzen könnten. Tödliche Schüsse bei Verkehrskontrollen in Maine und Texas im vergangenen Monat hatten Proteste ausgelöst und Fragen aufgeworfen, warum die ICE-Beamten keine Bodycams trugen.

Die damalige Chefin des Heimatschutzministeriums, Kristi Noem, hatte bereits nach der Tötung von zwei US-Bürgern bei einer Razzia in Minnesota angekündigt, das Programm landesweit einzuführen, "sobald die Mittel verfügbar sind". Der unter der Regierung von Präsident Donald Trump zuständige Grenzschutzbeauftragte Tom Homan hatte daraufhin erklärt, dass ICE-Beamte Fahrzeugkontrollen mit mindestens einer Körperkamera aufzeichnen müssen. (APA, 9.8.2026)

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