Tragödie in Nidda: Überfülltes Auto kollidiert mit LKW

Tragödie im deutschen Bundesland Hessen: Am Mittwoch kollidierte ein völlig überfüllter Mazda CX-5 mit acht Jugendlichen nahe Nidda mit einem Baustellen-LKW. Zwei Jugendliche starben, mehrere Verletzte wurden ins Spital gebracht.

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Tragödie in Nidda: Überfülltes Auto kollidiert mit LKW

Unfall in Deutschland

Mazda kracht in Lastwagen – zwei Tote und mehrere Verletzte

Tragödie im deutschen Bundesland Hessen: Am Mittwoch kollidierte ein völlig überfüllter Mazda CX-5 mit acht Jugendlichen nahe Nidda mit einem Baustellen-LKW. Zwei Jugendliche starben, mehrere Verletzte wurden ins Spital gebracht.

Publiziert: vor 42 Minuten

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Aktualisiert: vor 17 Minuten

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft

  • Bei Nidda krachte ein Mazda mit acht Jugendlichen in Baustellen-LKW
  • Zwei Jugendliche starben, sechs Verletzte, zwei Arbeiter leicht verletzt
  • Unfallzeit: Mittwoch, 19. August 2026, 13.15 Uhr, Ursache unklar
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Marian NadlerRedaktor News

Wie konnte das passieren? Im deutschen Bundesland Hessen ist am Mittwoch ein mit acht Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren besetzter Mazda CX-5 in einen Baustellen-Lastwagen gekracht. Das berichtet «Bild». Zwei Jugendliche sind tot, der 15-jährige Fahrer des Autos und ein Mädchen (†14). Mehrere Verletzte, darunter auch zwei Arbeiter, wurden in Spitäler gebracht, teils mit Rettungshelikoptern.

Der Notruf erfolgte am Mittwochmittag gegen 13.15 Uhr nahe der Stadt Nidda. Noch ist komplett unklar, wieso der völlig überfüllte Wagen in das mit Pylonen abgesperrte Baustellen-Fahrzeug krachte. Ein Anhänger soll sich durch die Wucht des Aufpralls auf den LKW geschoben haben. Dieser knallte anschliessend auf ein weiteres Fahrzeug, das an der Baustelle stand. Bilder zeigen, dass von der Front des Mazdas nicht mehr viel übrig ist.

Viele Fragen zum Unfall sind noch offen

Die beiden Jugendlichen starben noch vor Ort. Die weiteren Jugendlichen wurden teils schwer verletzt, berichtete die «Hessenschau» unter Berufung auf einen Polizeisprecher. Der Teenie am Steuer war durch den Aufprall im Auto eingeklemmt worden. Die Arbeiter hatten Glück und trugen leichte Verletzungen davon. Sie sassen laut Polizei im Führerhaus des Lastwagens.

Wie kamen die Jugendlichen an das Auto? Und warum sassen in dem Unfallwagen acht Personen, obwohl es nur fünf Sitze gab? Das müssen die Ermittlungen jetzt zeigen.

Vater des Unfallfahrers äussert sich

«Wenn man sich anschaut, dass der Pkw einen Lkw-Anhänger mitsamt Deichsel in den Motorraum und das Fahrerhaus eines Lkw reinmanövriert hat, kann man sich ungefähr vorstellen, was da für Kräfte gewirkt haben», erzählte ein Abschleppunternehmer, der vor Ort die Überreste der beschädigten Fahrzeuge wegräumte, der «Hessenschau».

Gegenüber RTL äussert sich der Vater des verstorbenen Jugendlichen am Steuer. Nur rund zehn Kilometer von seinem Zuhause entfernt kam es zu dem Unfall. Der Vater könne sich überhaupt nicht erklären, warum sein Sohn den Wagen genommen habe, sagte er dem TV-Sender. Über Fahrerfahrung verfügte der 15-Jährige nicht.