Tzatziki-Nudelsalat: Die cremige Grill-Beilage, die jeden Sommerabend rettet
StartseiteRatgeberWohnenStand: 14.08.2026, 18:55 UhrKommentareUns auf Google folgenCremig, frisch, unwiderstehlich: Der Tzatziki-Nudelsalat vereint zwei Klassiker zu einer Grill-Beilage, die begeistert. So geli...
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Stand: 14.08.2026, 18:55 Uhr
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Cremig, frisch, unwiderstehlich: Der Tzatziki-Nudelsalat vereint zwei Klassiker zu einer Grill-Beilage, die begeistert. So gelingt das Rezept.
Frankfurt – Grillen ohne die richtige Beilage ist wie Sommer ohne Sonne. Der Tzatziki-Nudelsalat verbindet griechische Frische mit sättigender Pasta – und überzeugt dabei als vielseitige Ergänzung zu Fleisch jeder Art. Das Beste: Er lässt sich in unter 30 Minuten zubereiten und schmeckt sogar am nächsten Tag noch besser, wenn die Aromen vollständig eingezogen sind.

Während klassische Nudelsalate oft mit schwerer Mayonnaise daherkommen, setzt diese Variante auf eine leichte Tzatziki-Basis aus griechischem Joghurt, frischer Gurke und reichlich Knoblauch. Das macht ihn nicht nur bekömmlicher, sondern auch geschmacklich deutlich frischer – eine Eigenschaft, die bei sommerlichen Temperaturen besonders punktet.
Tzatziki-Nudelsalat zubereiten: Diese Zutaten benötigt man
- Basis: Für vier Personen 400 Gramm Penne oder Fusilli
- Tzatziki-Dressing: 300 Gramm griechischer Joghurt, eine halbe Salatgurke, zwei Knoblauchzehen, frischer Dill, Olivenöl, Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft
- Optional (für mehr Pepp): halbierte Kirschtomaten, schwarze Oliven, gewürfelter Feta
- Nudeln kochen: Die Pasta al dente garen und anschließend vollständig abkühlen lassen.
- Gurke vorbereiten: Die halbe Salatgurke reiben und danach einsalzen, etwa zehn Minuten stehen lassen und anschließend kräftig in einem Tuch auspressen (damit der Salat später nicht wässrig wird).
- Dressing anrühren: Griechischen Joghurt mit der abgetropften Gurke, gepresstem Knoblauch, fein gehacktem Dill, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer zu einem Tzatziki vermengen.
- Mischen und ziehen lassen: Die abgekühlten Nudeln (und optional Tomaten, Oliven oder Feta) unter das Tzatziki heben. Der Salat schmeckt am besten, wenn er vor dem Servieren zwei bis drei Stunden im Kühlschrank durchziehen kann. Der Joghurt zieht in die Nudeln ein, Knoblauch und Dill entfalten ihr volles Aroma – das Ergebnis ist deutlich harmonischer als ein frisch angemachter Salat. Falls er zu trocken wird: Etwas Nudelwasser aufbewahren oder vor dem Servieren noch einen Schuss Olivenöl oder Joghurt unterrühren, um die Cremigkeit wiederherzustellen.
- Anrichten: Vor dem Servieren nach Wunsch mit frischen Dillzweigen und einem Schuss Olivenöl garnieren.
Tzatziki-Nudelsalat als Beilage: Zu welchem Grillgut passt er am besten?
Die Stärke des Tzatziki-Nudelsalats liegt in seiner Vielseitigkeit. Er harmoniert hervorragend mit gegrilltem Lammfleisch – eine klassische mediterrane Kombination –, passt aber ebenso gut zu Hähnchenschenkeln, Grillfleisch oder vegetarischen Grillspießen. Die Frische des Joghurts gleicht kräftige Röstaromen aus und sorgt für eine ausgewogene Balance auf dem Teller.
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Wer Gäste beeindrucken möchte, serviert den Salat in einer großen Schüssel mit frischen Dillzweigen und einem Schuss Olivenöl als Topping. So wirkt er nicht nur einladend, sondern unterstreicht auch optisch die mediterrane Leichtigkeit des Gerichts. Der Tzatziki-Nudelsalat ist damit mehr als eine einfache Beilage – er ist der heimliche Höhepunkt jeder Grillparty.