Thorsten Legats „Villa der Versuchung“-Lügen lassen Kumpel austicken: „Das kotzt mich an!“
Es ist das erste Reality-Format für Paddy Kroetz - und in Folge 5 des SAT.1-Formats „Villa der Versuchung“ wurde dem Ex-Kindershow-Moderator prompt alles zu viel: Als er merkte, wie dreist Show-Kumpel Thorsten Legat lügen kann, rastete er aus und erwog gar einen Auszug aus dem „moralischen Moloch“.
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Stand: 30.08.2026, 07:00 Uhr

Es ist das erste Reality-Format für Paddy Kroetz - und in Folge 5 des SAT.1-Formats „Villa der Versuchung“ wurde dem Ex-Kindershow-Moderator prompt alles zu viel: Als er merkte, wie dreist Show-Kumpel Thorsten Legat lügen kann, rastete er aus und erwog gar einen Auszug aus dem „moralischen Moloch“.
Paddy Kroetz (47) in Rage? Bislang war der Reality-Neuling im SAT.1-Format „Villa der Versuchung“ höchstens mal durch unangenehme Dolly-Buster-Fanboy-Momente aufgefallen, doch in Folge 5 platzte ihm der Kragen. Eigentlich waren er und einige andere sich nämlich einig gewesen, dass man baldmöglichst Nicolas Puschmann (35) rauswählen sollte. Denn der war nicht nur ein starker Konkurrent, sondern auch öfter mal „aggro“ und „kritikunfähig“, wie etwa Thorsten Legat (57) befand.

Umso mehr staunte Paddy, als ebendieser dem Ex-„Prince Charming“ plötzlich Honig ums Maul schmierte und seine Angst vor einem Rauswurf in gewohnt pathetischer Legat-Manier kommentierte: „Ich will nicht, dass du gehst, mein Freund. Ich sterbe, ich sterbe dann.“ Je mehr Paddy über diese Heuchelei nachdachte, desto wütender wurde er über den „moralischen Moloch“, in dem er sich befand: „Das kotzt mich an!“
Thorsten Legat ärgert sich nach Lügenvorwurf über „kleine Petze“
Und so schimpfte er schließlich in großer Runde: „Man kann Allianzen bilden, aber dann den Leuten ins Gesicht zu lügen und so was zu sagen wie 'Ich würde sterben, wenn du fliegst' - das ist drüber, Thorsten!“ In seiner Wut überlegte der ehemalige Super-RTL-Moderator sogar, aus der Villa auszuziehen. Erik „Satansbratan“ Seidl (27) konnte ihn ein wenig beruhigen, doch der Spuk war noch nicht vorbei.
„Im Transparenz-Modus“ erzählte Paddy der verwirrten Frenzy (33) von Thorstens Mitgliedschaft in der Allianz gegen ihren Vertrauten Nicolas, die wiederum berichtete diesem davon, und der stellte Thorsten tags drauf zur Rede. Jetzt tickte „Mister Kasalla“ aus, stritt tobend alles ab und ärgerte sich im Verborgenen über „die kleine Petze“ Paddy.
Also Plan-Änderung: Er tue nur so, als sei er in der Allianz von Paddy, Erik & Co., erklärte er Frenzy. Eigentlich sei er auf ihrer und Nicolas' Seite. „Ich bin so geil!“, freute er sich insgeheim über seine Gerissenheit, wurde aber zwischenzeitlich emotional, als Erik ihm eine Kumpel-Umarmung schenkte, nichtsahnend, dass Thorsten vorhatte, ihn zu verraten.
Eine Poolparty für 5.000 Euro
Bevor am Ende rauskam, wer wirklich zu wem hielt, kaufte sich die Gruppe unter anderem eine Poolparty und Poolnutzungsrechte für die verbleibende Zeit (Kosten: 5.000 Euro), außerdem verschwendete man 4.000 Euro für Mystery-Boxen, in denen sich Gutscheine für Salz oder eine Luftmatratze befanden - oder aber, wie in Tommy Pedronis (31) Fall, die Macht, jemandem seine Nominierungs-Stimme zu klauen und selbst doppelt wählen zu können. Seine Wahl fiel auf Nicolas.
Beim „Kopfgeld-Spiel“, bei dem Duos mit Schampus in der Hand Rücken an Rücken einen goldenen Fußball durch einen Parcours transportieren mussten, gab es schließlich überraschende Sieger, die es selbst kaum glauben konnten: Das Chaos-Team Paddy und Erik hatte sich jeweils ein „Kopfgeld“ von 25.000 Euro erspielt, was ihre Rauswahl besonders teuer machen würde.
Seltsam nur, dass selbst die Letztplatzierten - Jenny Elvers (54) und Annika Kärsten-Hoenig (41) - noch 5.000 Euro „kosteten“ und nicht etwa null. Der Grund: Im „Versuchungszimmer“ wartete ein Angebot: Setzten man das eigene „Kopfgeld“ auf Null, würde es in den bereits recht abgemagerten Jackpot kommen. Plus: Man durfte ein weiteres Duo zum „Gratis-Produkt“ machen. Gleich die Ersten, das Sieger-Duo, schlugen zu und löschten auch die 10.000 Euro „Kopfgeld“ der Viertplatzierten Thorsten und Nicolas.
Realitystars geben 14.400 Euro für Zigaretten aus
Beim abendlichen „Kassensturz“ mit Moderatorin Verona Pooth (58) kam raus, dass der einst 250.000 Euro schwere Jackpot trotz Paddys und Eriks 50.000-Euro-Finanzspritze auf 85.960 Euro geschrumpft war - unter anderem, weil allein 14.400 Euro für Zigaretten ausgegeben worden waren!
Einem konnte das egal sein: In einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Erik wurde Nicolas rausgewählt, wobei es Tommys Doppelstimme am Ende nicht mal gebraucht hätte. Und Doppelagent Thorsten? Der hatte Erik gewählt, welcher daraufhin „tief verletzt“ und vor allem stocksauer war: „Falscher Fuffziger“ gehörte noch zu den harmloseren Bezeichnungen, die er aufzählte - er versprach seinem Ex-Kumpel „anstrengende Tage“. Man darf gespannt sein. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit teleschau.)