Tag fünf im Camp: Zingler stimmt Union auf einen holprigen Saisonstart ein
Wichtige UpdatesDer Jüngste im Camp Van den Bosch nennt sein großes Vorbild Zwischen Geheimtraining und Teamabend Heldt über Neustart und Druck in Österreich Robin AmbergLive aus Aigen im EnnstalAuf den Spuren...
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Wichtige Updates
Der Jüngste im Camp
Van den Bosch nennt sein großes Vorbild
Zwischen Geheimtraining und Teamabend
Heldt über Neustart und Druck in Österreich
Robin Amberg
Live aus Aigen im Ennstal

Auf den Spuren von Zidane und Beckham
Wo ist Union Berlin hier in Österreich eigentlich gelandet? Der ATV Irdning zählt seit Jahren zu den renommiertesten Trainingslager-Standorten Europas. Auf dem Platz, auf dem die Köpenicker derzeit ihr Sommertrainingslager absolvieren, waren bereits Klubs wie die AS Rom, Borussia Dortmund, Galatasaray und der FC Porto zu Gast. Auch die englische Nationalmannschaft bereitete sich hier schon auf ihre Spiele vor.
Real Madrid schlug in den 2000er-Jahren ebenfalls seine Zelte in Irdning auf – mit Weltstars wie David Beckham, Zinedine Zidane, Roberto Carlos, Michael Owen, Luis Figo und Ruud van Nistelrooy.
Das Video zeigt den Gang hinter der Tribüne, an dessen Wänden einige der namhaften Mannschaften verewigt sind.
Robin Amberg
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Latte Lath mit Schreckmoment – Zingler in der Medienrunde
Tag fünf der Österreich-Woche von Union Berlin ist geschafft. Im Trainingslager stand die nächste Einheit auf dem Programm. Dabei musste Emmanuel Latte Lath das Training angeschlagen abbrechen, wurde mehrere Minuten behandelt und kühlte anschließend sein Knie auf der Spielerbank.
Trainer Mauro Lustrinelli dirigierte die Einheit gewohnt engagiert, während die Mannschaft anschließend gemeinsam mit den mitgereisten Union-Fans vor der Tribüne posierte. Am Nachmittag stellte sich Präsident Dirk Zingler den Fragen der Medien.
Hier gibt es die Bilder des fünften Tages aus dem Trainingslager.
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Zingler lobt den neuen Trainer – und warnt vor Rückschlägen
Union-Präsident Dirk Zingler ist mit der Vorbereitung zufrieden. Im Trainingslager lobte er am Freitag vor allem den neuen Trainer Mauro Lustrinelli: „Ich erlebe ihn genauso, wie wir uns das gewünscht haben.“ Auch die Mannschaft ziehe mit und nehme die neuen Inhalte gut auf.
Zugleich dämpfte Zingler die Erwartungen. Union stelle sein Spiel um, das benötige Zeit. „Wir sind darauf vorbereitet, dass es am Anfang vielleicht auch ein bisschen ruckelt“, sagte er.
Die jungen Spieler entwickelten sich gut, sagte der Präsident. Auch das Mannschaftsklima stimme. Besonders freue ihn, dass die erfahrenen Profis Verantwortung für die Nachwuchsspieler übernähmen.
Offen ist die Lage im Tor. Stammtorwart Frederik Rönnow und Vertreter Matheo Raab seien bisher nicht voll belastbar, sagte Zingler. Auf dem Transfermarkt möchte er trotzdem nicht nachlegen: Neue Spieler brauche Union derzeit nicht. Zu- oder Abgänge schloss er aber nicht aus.
Auch beim Stadionprojekt kommt der Klub voran. Alle Gutachten liegen inzwischen vor. Damit könne Union verlässlicher planen, sagte Zingler.
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Union verlängert mit Bogdanov
Dmytro Bogdanov bleibt bei Union. Der 19-jährige Angreifer hat seinen Vertrag verlängert, wie der Klub mitteilte. Eine Laufzeit nannte der Verein nicht.
Bogdanov wurde in der Ukraine ausgebildet und kam über Dynamo Dresden, wo er sein erstes Spiel im Männerbereich machte, im Sommer 2025 nach Köpenick. In seiner ersten Saison spielte er im Nachwuchs und stand mehrfach im Bundesliga-Kader.
„Seit meinem ersten Tag bei Union habe ich großes Vertrauen gespürt“, sagt Bogdanov. Horst Heldt, Geschäftsführer Profifußball, nennt ihn „sehr ehrgeizig“ und sieht „großes Potenzial“.
Im Sommer erreichte Bogdanov mit der ukrainischen U19 das Halbfinale der Europameisterschaft in Wales.
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Der Jüngste im Camp
„Irgendwann ist der Welpenschutz vorbei“, sagt Horst Heldt. Linus Güther ist 16 – und der zweitjüngste Spieler der Bundesliga-Geschichte. Wie Union ihn den Bayern wegschnappte, was seine Freistöße nach Trainingsschluss verraten – und warum der Klub jetzt bremst.
Hier gibt es die ganze Geschichte aus dem Trainingslager.
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Mehr aus dem Union-Camp
„Ich bin in der besten Verfassung, in der ich je war“, sagt Aljoscha Kemlein. Warum Horst Heldt ihm die Kapitänsbinde nicht nachwirft – und was das über den Generationswechsel in Köpenick verrät.
Hier gibt es die ganze Geschichte aus dem Trainingslager.
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Öffentliches Training, Medienrunde – und Ilics Abreise
Tag vier der Österreich-Woche von Union Berlin ist geschafft. Am Donnerstagvormittag trainierten die Köpenicker öffentlich, rund 350 Zuschauer kamen. Danach stellte sich Aljoscha Kemlein den Fragen der Journalisten. Auch die Vereinsführung um Präsident Dirk Zingler sah von der Tribüne zu. Andrej Ilic dagegen reiste krankheitsbedingt ab.
Hier gibt es die Bilder des vierten Tages aus dem Trainingslager.
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Training in der Hitze: 350 Fans im Schatten
Union Berlin hat am Donnerstagvormittag wieder öffentlich trainiert. Rund 350 Fans kamen und verfolgten die Einheit von der Tribüne. Dort schützte sie das Dach vor der Sonne. Die Profis auf dem Platz hatten es schwerer: Für sie hieß es schwitzen, schwitzen, schwitzen.
Die Videos vom Training.
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Union braucht Geduld – und die Fans vielleicht auch
Im Trainingslager in Aigen im Ennstal ordnet Robin Amberg die bislang durchwachsene Vorbereitung von Union Berlin ein. Er erklärt, warum die Testspielergebnisse nicht ignoriert werden sollten, weshalb die Stimmung im Team dennoch Hoffnung macht und wieso vor allem Geduld gefragt ist.
Die Kolumne und alle Hintergründe lesen Sie in „Einwurf Union“.
Robin Amberg
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Öffentliches Training, starke Kulisse, neue Verantwortung
Beim öffentlichen Training in Österreich sorgten rund 300 bis 400 Fans für eine tolle Kulisse. Im Mittelpunkt stehen in diesem Trainingslager jedoch nicht nur die Eindrücke vor Ort, sondern auch die Frage, wer künftig mehr Verantwortung innerhalb der Mannschaft übernehmen kann.
Nachdem Horst Heldt bereits am Vortag betont hatte, dass erfahrene Führungsspieler wie Christopher Trimmel und Rani Khedira nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen werden, rücken mögliche Nachfolger zunehmend in den Fokus. Einer davon ist Aljoscha Kemlein. Im heutigen Training bestätigte er diesen Eindruck einmal mehr.
Sport-Reporter Robin Amberg ordnet die Situation ein.
Robin Amberg
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Training, Medienrunde – und Zinglers Ankunft
Tag drei der Österreich-Woche von Union Berlin ist geschafft. Am Mittwoch stand für die Köpenicker eine öffentliche Trainingseinheit vor den mitgereisten Fans auf dem Programm. Zudem stellte sich Zeno Van den Bosch in einer Medienrunde den Fragen der Journalisten und sprach über seine ersten Eindrücke im Trainingslager. Auch Präsident Dirk Zingler ist inzwischen angekommen und verschafft sich vor Ort einen Eindruck von der Mannschaft und den Abläufen in der Vorbereitung.
Hier gibt es die Bilder des dritten Tages aus dem Trainingslager.
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Van den Bosch nennt sein großes Vorbild
Im Trainingslager in Aigen im Ennstal sprach Zeno Van den Bosch über seine ersten Wochen bei Union, das Leben in Berlin, seine Ziele mit dem Klub und den Verteidiger, an dem er sich orientiert. Zudem erklärte der Belgier, wie ihm Trainer Mauro Lustrinelli mit klaren taktischen Vorgaben den Einstieg erleichtert und warum ihn die Unterstützung der Fans zusätzlich motiviert.
Die Antworten und alles Weitere aus dem Gespräch mit Zeno Van den Bosch gibt es im Artikel.
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Unterstützung auch in Österreich
Beim öffentlichen Training am Mittwochvormittag in Irdning ist die Unterstützung für Union Berlin groß. Rund 400 Fans sind vor Ort, um die Mannschaft zu begleiten und für Atmosphäre zu sorgen.
Das kurze Video gibt einen Einblick.
Robin Amberg
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Wolfgang Petry und viel Schlagfertigkeit
Beim gestrigen Team-Event ging es offenbar heiß her. Das zeigen Bilder und Videos, die Union Berlin in den sozialen Netzwerken geteilt hat.
Für einen besonders lustigen Moment sorgte Marvin Friedrich, der in diesem Sommer nach rund vier Jahren bei Borussia Mönchengladbach zu Union Berlin zurückgekehrt ist. Zum Einstand sang er Wolfgang Petrys „Wahnsinn“ und erwähnte, dass er grundsätzlich schon einmal gesungen habe.
Ilyas Ansah fragte prompt, wann das gewesen sei. Friedrich antwortete schlagfertig: „Da warst du noch 14.“ Der 30-Jährige erntete dafür die Lacher der Mannschaft, bevor alle gemeinsam „Hölle, Hölle, Hölle“ sangen.
Auch die Fans feierten Friedrich in den Kommentaren für seinen Spruch.
Robin Amberg
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Zwischen Geheimtraining und Teamabend
Tag zwei der Österreich-Woche von Union Berlin ist vorbei. Neben einer nicht öffentlichen Trainingseinheit standen am Dienstag eine Medienrunde mit Geschäftsführer Horst Heldt und ein gemeinsames Team-Event fernab des Platzes auf dem Programm.
Hier gibt es die Bilder des zweiten Tages aus dem Trainingslager.
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