Dolly Parton verschwieg ihrer eigenen Familie die Krebsdiagnose – jetzt spricht Schwester Stella
StartseiteStars & TVStiller Kampf: Dolly Parton verheimlichte Krebsdiagnose vor ihrer FamilieStand: 11.09.2026, 21:17 UhrKommentareUns auf Google folgenDolly Parton verschwieg ihre Krebserkrankung vor Angeh...
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Stiller Kampf: Dolly Parton verheimlichte Krebsdiagnose vor ihrer Familie
Stand: 11.09.2026, 21:17 Uhr
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Dolly Parton verschwieg ihre Krebserkrankung vor Angehörigen. Schwester Stella erklärt nun, warum die Country-Ikone ihre Familie nicht informierte.
Nashville – Dolly Parton (1946–2026) hat ihre schwere Erkrankung offenbar bis zuletzt weitgehend für sich behalten. Die Country-Ikone starb am 25. August 2026 im Alter von 80 Jahren nach einem kurzen Kampf gegen den Krebs. Nun spricht ihre jüngere Schwester Stella Parton (77) darüber, dass selbst zahlreiche Familienmitglieder nichts von der Diagnose wussten.

In einem Interview mit „CBS Mornings“ erklärte Stella, dass nur ein enger Kreis über Dollys Gesundheitszustand informiert gewesen sei. Die Sängerin habe bewusst entschieden, nicht jeden Angehörigen einzuweihen. Der Grund dafür: Sie wollte ihren Liebsten und auch ihren Fans keine zusätzliche Sorge bereiten.
Krebs-Erkrankungen geheimgehalten: Dolly Parton wollte ihre Familie nicht belasten
„Dolly konnte negative Dinge nicht ertragen und hätte nicht gewollt, dass ihre Fans sich Sorgen machen“, sagte Stella. Ihre Schwester habe außerdem verhindern wollen, dass ein großer Teil der Familie ihretwegen traurig werde. Nur besonders enge Verwandte seien über die Krebserkrankung informiert gewesen.
Für Stella ist diese Entscheidung auch ein Ausdruck von Dollys Persönlichkeit. Die Musikerin habe stets versucht, anderen Mut zu machen und eine positive Haltung zu bewahren. Selbst während ihrer Erkrankung soll sie an andere gedacht haben. Wie Stella nach dem Tod der Künstlerin in einem Facebook-Beitrag schrieb, war Dolly sogar bereit, experimentelle Medikamente auszuprobieren, falls dadurch möglicherweise anderen Menschen geholfen werden könnte.
Dolly hatte in ihrem letzten Lebensjahr zwar mehrfach gesundheitliche Probleme angedeutet und öffentliche Termine abgesagt, wie ernst ihre Situation tatsächlich war, blieb jedoch weitgehend verborgen. Dass sie ihre Privatsphäre unbedingt schützen wollte, zeigt auch der Umgang mit ihrer Beerdigung. Die Sängerin wurde nur wenige Tage nach ihrem Tod im kleinen Kreis neben ihrem Ehemann Carl Dean Thomas (1942–2025) beigesetzt. Ihre Familie erfüllte damit „Page Six“-Berichten zufolge ihren Wunsch nach einer möglichst privaten Zeremonie. (Quellen: CBS Mornings, Facebook Stella Parton, Page Six)