Snot: Neue Musik nach fast 30 Jahren Pause
Snot arbeiten an einem neuen Album für 2027, das zum 30. Jubiläum von GET SOME erscheint und eine neue Ära der Band einläutet. Auch interessant Snot, die legendären Pioniere des...
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Snot arbeiten an einem neuen Album für 2027, das zum 30. Jubiläum von GET SOME erscheint und eine neue Ära der Band einläutet.
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Snot, die legendären Pioniere des kalifornischen Punk Metal, arbeiten derzeit an ihrem lang erwarteten neuen Studioalbum. Die Veröffentlichung ist für 2027 geplant. Damit fällt sie mit dem 30. Jubiläum ihres bahnbrechenden Debütalbums GET SOME (1997) zusammen.
Snot-Gründungsmitglied und Gitarrist Mikey Doling zeigt sich gegenüber Blabbermouth voller Vorfreude: „Wir sind total begeistert, unseren Fans auf der ganzen Welt die neuen Snot-Songs zu präsentieren, an denen wir gearbeitet haben. Das ist erst der Anfang!“
Die Geschichte geht weiter: „Snot lebt!“
Snot stehen künftig bei BLKIIBLK, dem Metal-Label der Frontiers Label Group, unter Vertrag:„Es war klar, dass das Team von BLKIIBLK perfekt zu uns passt. Sie glauben fest an das, was wir tun, und wir freuen uns riesig auf das, was vor uns liegt“, erzählt Doling.
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Auch BLKIIBLK äußern sich begeistert: „Mikey, John, Jamie und Andy sind in Topform und feiern nicht nur ihre Erfolgsgeschichte, sondern machen daraus viel mehr als nur ein ,Ein-Klassiker-Album-und-dann-ist’s-vorbei‘-Projekt. Scheiß drauf! Snot lebt!“
Ein Sound ohne Schubladen
Snot waren von Beginn an kompromisslos und voller Attitüde. Die Band gründete sich 1995 in Santa Barbara, Kalifornien. Mit ihrem eigenwilligen Mix aus Hardcore Punk, Funk und Metal machten sie schnell auf sich aufmerksam. Obwohl Snot in der frühen Nu Metal-Ära entstanden, ließen sie sich nie klar einem Genre zuordnen.
Im Mittelpunkt stand Sänger Lynn Strait. Mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz und seinem zynischen Humor prägte er das Gesicht der Band. Gemeinsam mit Gitarrist Mikey Doling, Bassist John Fahnestock und Schlagzeuger Jamie Miller entwickelte Snot ihren eigenen Sound.
Mit GET SOME (1997) zum Kultstatus
Snot schrieben mit ihrem 1997 erschienenen Debütalbum GET SOME Musikgeschichte. Wuchtige Gitarren-Riffs treffen auf stürmische Rhythmen. Dazu stoßen rohe Punk-Energie und ihr typisch schwarzer Humor.
Von System Of A Down und Slipknot: Das Album prägte die aufkommende Nu Metal-Szene maßgeblich. GET SOME entwickelte sich dadurch zum Kultalbum, das vielen Musikern als Inspiration diente.
STRAIT UP (2000): Snots Tribut an Lynn Strait
Der tragische Tod von Sänger Lynn Strait bei einem Autounfall im Jahr 1998 setzte der ersten Ära von SNOT ein trauriges Ende. Dennoch geriet Lynn keineswegs in Vergessenheit: Zwei Jahre später erinnerten die verbliebenen Mitglieder mit STRAIT UP (2000) an ihren verstorbenen Frontmann.
Für das Tribute-Album versammelten sie zahlreiche bekannte Stimmen der Szene: Jonathan Davis von Korn, Corey Taylor von Slipknot, Fred Durst von Limp Bizkit und Serj Tankian von System Of A Down.
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Snots neue Ära mit Andy Knapp
Im Jahr 2025 kehrten Snot mit dem neuen Sänger Andy Knapp zurück und läuteten damit eine neue Ära ein. Er gab im Januar 2025 sein Live-Debüt mit Snot in Kalifornien, dem Heimatsstaat der Band.
Seit der Rückkehr auf die Bühne erleben Snot ein überwältigendes Comeback. Angetrieben von leidenschaftlichen Fans feierten sie Auftritte bei großen Festivals wie Welcome To Rockville, Aftershock, Download und Alcatraz sowie ausverkauften Headlinerclubshows in ganz Nordamerika und Europa.
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