Ski-Ass verkündet niederschmetternde Diagnose und fürchtet Saison-Aus

StartseiteSportWintersportSki-Ass verkündet Horror-Diagnose nach TrainingssturzStand: 04.08.2026, 07:00 UhrKommentareUns auf Google folgenEin Ski-Ass, das im Februar auch an den Olympischen Spielen teilgenommen...

  • 2 min read
Ski-Ass verkündet niederschmetternde Diagnose und fürchtet Saison-Aus

Ski-Ass verkündet Horror-Diagnose nach Trainingssturz

Stand: 04.08.2026, 07:00 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

Ein Ski-Ass, das im Februar auch an den Olympischen Spielen teilgenommen hat, ist schwer verletzt. Die Diagnose wurde auf Instagram verkündet.

Bosnien – Für Skirennläuferin Elvedina Muzaferija läuft die Sommervorbereitung nicht wie gewünscht. Die Bosnierin, die im Februar an ihren dritten Olympischen Spielen in Folge teilnehmen durfte, hat sich schwer verletzt. Mit dem 16. Platz im Olympia-Super-G hatte sie überraschen können. Jetzt heißt es: Zurückkämpfen und um die kommende Saison bangen. Auch ein Franzose teilte zuletzt eine schlimme Diagnose. Muzaferija hat sich das Bein gebrochen.

Elvedina Muzaferija unterrichtete die Fans auf Instagram über ihre schwere Verletzung.

Ski-Ass Elvedina Muzaferija hat sich schwer verletzt. © Instagram @elvedinamuzaferija

Auf Instagram schreibt sie: „Leider sind das nicht die Neuigkeiten, die ich gerne mitteilen wollte. Ich bin beim Riesenslalom-Training in Saas-Fee gestürzt und habe mir dabei das Bein gebrochen. Die gute Nachricht ist, dass keine Operation nötig ist und die Genesung gut voranschreitet.“ Dazu teilt sie ein Foto, das sie mit Gips, Spezialschuh und Krücken zeigt. Immerhin: Die 26-Jährige kann schon wieder lächeln.

Ski-Ass Elvedina Muzaferija teilt Beinbruch-Diagnose auf Instagram

Die erfahrene Athletin weiß: Die Verletzung wird einige Monate ausheilen müssen. Dennoch übt sie sich in vorsichtigem Optimismus. „Ich arbeite bereits daran, wieder laufen zu können, und werde schneller wieder auf Skiern stehen, als man denkt. Da die Rennsaison noch einige Monate entfernt ist, konzentriere ich mich auf kleine Fortschritte, vertraue auf den Prozess und befolge den Genesungsplan – Schritt für Schritt, Tag für Tag.“

Nach ihrem starken Super-G-Resultat bei den Olympischen Spielen will die motivierte Allrounderin im kommenden Winter eigentlich zeigen, dass noch viel mehr in ihr steckt. Um wieder zurück zu alter Stärke zu finden, setzt sie auf die Hilfe von Familie, Freunden und ihrem medizinischen Personal, dem sie voll und ganz vertraut.

„Ein riesiges Dankeschön an meine Familie, mein Team, das medizinische Personal und alle meine Sponsoren, die mir in dieser Zeit zur Seite gestanden und mich unterstützt haben. Eure Unterstützung bedeutet mir alles und motiviert mich jeden Tag“, so Muzaferija. Die Reha der Kämpferin läuft bereits – und die WM, die im Februar 2027 stattfindet, ist noch lange nicht abgeschrieben. (is)