Queen kämpfte um Harry, doch Meghan wollte Veränderung

StartseiteStars & TVStand: 08.09.2026, 14:21 UhrKommentareUns auf Google folgenFür Harry und Meghan soll Queen Elizabeth II. sogar royale Regeln gelockert haben. Trotzdem entschied sich das Paar für ein neu...

  • 3 min read
Queen kämpfte um Harry, doch Meghan wollte Veränderung

Stand: 08.09.2026, 14:21 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

Für Harry und Meghan soll Queen Elizabeth II. sogar royale Regeln gelockert haben. Trotzdem entschied sich das Paar für ein neues Leben.

Queen Elizabeth II. (†96) soll in den letzten Jahren ihrer Regentschaft versucht haben, Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) doch noch zum Verbleib im britischen Königshaus zu bewegen. Das behauptet der ehemalige Royal-Butler Paul Burrell (68) nun gegenüber dem Daily Express. Seinen Angaben zufolge wollte die Monarchin vor dem endgültigen Rückzug der Sussexes eine Art Vereinbarung finden, durch die ihr Enkel möglichst eng mit ihr und dem Rest der Familie verbunden geblieben wäre. Meghan soll sich ihre Zukunft allerdings anders vorgestellt haben.

Content-Partnerschaft

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de

„Ich glaube, die Queen versuchte, Meghan und Harry auf den richtigen Weg zu lenken, auf den Weg, den sie ihrer Meinung nach einschlagen sollten. Ich dachte, sie würden in der königlichen Familie bleiben“, erklärte Paul gegenüber der Zeitung. Dazu kam es letztlich nicht: Anfang 2020 traten Harry und Meghan von ihren Aufgaben als hochrangige Royals zurück und zogen wenig später gemeinsam mit ihrem Sohn Prinz Archie (7) in die USA.

Prinz Harry und Meghan, Herzog und Herzogin von Sussex, bei einem Besuch in Melbourne beim Scar Tree Walk in Birrarung Marr

Prinz Harry und Meghan nehmen am Scar Tree Walk in Birrarung Marr in Melbourne teil, April 2026 © Imago

Um Meghan einen Verbleib im Königshaus zu ermöglichen, soll die Queen laut dem ehemaligen Butler sogar bereit gewesen sein, einige der üblichen Regeln zu lockern. Nach Einschätzung der Monarchin sei die Herzogin innerhalb der Institution zudem deutlich besser geschützt gewesen als außerhalb. „Sie wollte, dass Harry ihr so nahe wie möglich blieb. Aber das konnte nicht sein, weil die Amerikanerin in der Gleichung eine andere Lösung wollte. Meghan wollte Veränderung“, zitiert der Daily Express den früheren Angestellten. Auch bei Meghans beruflicher Zukunft soll Elizabeth ihr entgegengekommen sein. Bereits vor der Hochzeit mit Harry habe sie der damaligen Schauspielerin angeboten, ihre Karriere fortzusetzen, sollte sie keine royalen Aufgaben übernehmen wollen. Ein Royal-Autor gab die damaligen Worte der Queen gegenüber dem Blatt folgendermaßen wieder: „Sie sagte: Wenn du deine Schauspielarbeit fortsetzen möchtest, dann ist das in Ordnung.“ Darüber hinaus soll die Monarchin Herzogin Sophie als persönliche Ansprechpartnerin für Meghan vorgeschlagen haben. Paul bezeichnete derartige Zugeständnisse gegenüber einem Mitglied der Royal Family als beispiellos.

Paul Burrell stand insgesamt 21 Jahre im Dienst der Royals und war insbesondere als persönlicher Butler von Prinzessin Diana (†36) eng mit dem Umfeld der Königsfamilie verbunden. Auch zu Harrys Privatleben äußert sich der ehemalige Palastmitarbeiter regelmäßig. Zuletzt stellte er gegenüber Bild die These auf, dass der Prinz Meghan nicht geheiratet hätte, wenn seine Mutter Diana noch am Leben gewesen wäre. Harry und Meghan gaben sich 2018 das Jawort und haben mittlerweile zwei gemeinsame Kinder: Prinz Archie ist sieben Jahre alt, Prinzessin Lilibet (5) wurde 2021 geboren und ist inzwischen fünf. Queen Elizabeth II. erlebte das neue Leben ihres Enkels in den USA noch einige Jahre lang. Im September 2022 starb die Monarchin – gut zwei Jahre, nachdem Harry und Meghan ihre Position als arbeitende Royals aufgegeben hatten.