Patrice Aminati gibt rührendes Update – ihre letzte Kraft möchte sie ihrer Tochter schenken
StartseiteStars & TVStand: 09.08.2026, 12:29 UhrKommentareUns auf Google folgenWochenlang blieb es still auf dem Instagram-Account der schwer an Krebs erkrankten Patrice Aminati. Jetzt meldet sie sich zurüc...
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Stand: 09.08.2026, 12:29 Uhr
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Wochenlang blieb es still auf dem Instagram-Account der schwer an Krebs erkrankten Patrice Aminati. Jetzt meldet sie sich zurück – mit Worten, die unter die Haut gehen.
Dresden – Patrice Aminati (31) nahm ihre Follower normalerweise eng bei ihrem Kampf gegen den schwarzen Hautkrebs mit, teilte ihre Rückschläge, aber auch jeden noch so kleinen Lichtblick. Umso mehr fiel auf, dass es zuletzt wochenlang still um die Ex-Frau von Moderator Daniel Aminati (52) geworden war. Am 9. August 2026 veröffentlichte sie jetzt aber mal wieder bewegende Zeilen.

„Ein kleines Lebenszeichen von mir. Ich lebe noch. Ich lebe gern. Ich versuche, im Jetzt zu leben“ – so beginnt der Post von Patrice Aminati in ihrer Instagram-Story. An ihrer Situation habe sich leider nichts geändert, stellte sie danach aber klar. Die Influencerin kämpft gegen metastasierten schwarzen Hautkrebs im Stadium 4; die Krankheit hat bereits in mehrere Organe gestreut und gilt als unheilbar, sie wird palliativ behandelt.
Krebskranke Patrice Aminati: Voller Fokus auf ihre Tochter
Aufzugeben kommt für sie dennoch nicht infrage: „Verzeiht mir, dass ich nicht antworte – nicht antworten kann. Doch all die Kraft, die ich habe, versuche ich meiner Tochter zu schenken“, schrieb sie weiter. Gemeint ist die dreijährige Charly Malika aus der mittlerweile getrennten Ehe mit Daniel Aminati. Abschließend bedankte sich die Content Creatorin noch bei allen, die an sie denken, ihr liebe Gedanken und Gebete schicken. Und sie hat zum Schluss einen deutlichen Appell: „Seht euch in die Augen, in eure Herzen. Es gibt so viele, denen es so geht wie mir. So viele brauchen Hilfe.“
Für Patrice Aminati ist jeder Tag ein Kraftakt. Ein MRT vor einigen Wochen zeigte, dass die laufende Therapie bei einigen Metastasen nicht ausreichend anschlägt, zusätzlich musste eine Strahlentherapie beginnen. Kurz darauf platzte der nächste Hoffnungsschimmer – eine vielversprechende neue Krebstherapie an der Uniklinik Dresden kommt für sie nicht infrage, weil ihr humanes Leukozytenantigen-System nicht dazu passt.
Wie sehr die Jahre an ihr zehren, hatte sie Anfang Juli 2026 im Interview mit der Berliner Morgenpost beschrieben. „Es wird auch eher schwerer. Der Weg dauert einfach schon so lange an. Das ist wie ein Dauerlauf. Ich mache das jetzt seit drei Jahren mit“, erklärte sie darin. Sie habe mit zahlreichen Symptomen zu kämpfen und werde immer trauriger und müder: Fatigue, Gliederschmerzen, Ödeme nach zahlreichen Hirnbestrahlungen. „Wir gehen von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde. Und daran halten wir uns fest“, so Aminati. Verwendete Quellen: Instagram/patrice.eva, morgenpost.de