Neuer iMac im Anflug: Das ändert sich 2026 bei Apples All-in-One
Mehr Rechenpower, neue Farben und eine stärkere Neural Engine: Apple verpasst dem iMac ein internes Upgrade auf den M6-Chip. Äußerlich bleibt der All-in-One-Desktop jedoch beim alten Design mit dem gewohnten 24-Zoll-Display.
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Mehr Rechenpower, neue Farben und eine stärkere Neural Engine: Apple verpasst dem iMac ein internes Upgrade auf den M6-Chip. Äußerlich bleibt der All-in-One-Desktop jedoch beim alten Design mit dem gewohnten 24-Zoll-Display.

WinFuture/KI-generiert
Desktop-Update mit frischen Farben
Apple bereitet noch für das laufende Jahr die Veröffentlichung einer aktualisierten Version seines 24-Zoll-Desktops vor. Der neue iMac wird mit dem kommenden M6-Prozessor ausgestattet sein und das aktuelle Modell mit M4-Chip ablösen. Das Unternehmen verzichtet dabei einmal mehr auf optische Neuerungen und konzentriert sich auf die interne Hardware.
Der M6-Chip wird voraussichtlich im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt. Nutzer können eine höhere Speicherbandbreite, eine stärkere Neural Engine für Aufgaben im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) sowie einen Grafikprozessor mit bis zu 12 Kernen erwarten. Apple überspringt bei seinem All-in-One-Rechner traditionell einige Chip-Generationen, weshalb auf den M4 direkt der M6 folgt.
Neue Farben und bekanntes Design
Wie Apple-Experte Mark Gurman für Bloomberg berichtet, wird der Hersteller das Farbsortiment des Computers anpassen. Genaue Details zu den neuen Farbtönen sind derzeit nicht bekannt. Das aktuelle Modell ist in sieben Varianten erhältlich. Ein größeres Display oder ein OLED-Panel sind laut dem Bericht für das anstehende Update nicht geplant.
Die mittlerweile überfälligen Display-Upgrades werden erst für das Jahr 2029 erwartet. Für Anwender bietet das M6-Modell immerhin den Vorteil einer spürbaren Leistungssteigerung bei Alltagsaufgaben. Wer allerdings mehr Arbeitsfläche benötigt, muss weiterhin auf einen Zweitmonitor oder die Kombination aus Mac Studio oder Mac Mini und externem Monitor ausweichen.
Preisgestaltung und Release
Berichten zufolge plant Apple für die M6-Generation eine ungewöhnliche Strategie. Demnach wird es keine leistungsstärkeren Pro-, Max- oder Ultra-Varianten des Chips geben. Stattdessen soll direkt an der M7-Familie gearbeitet werden. Da der Standard-iMac historisch gesehen keine High-End-Prozessoren benötigt, passt der Basis-M6 gut in das Konzept des Geräts.
Die offizielle Vorstellung könnte im Oktober oder November erfolgen, separat von der Präsentation der neuen iPhone-Modelle. Ein wichtiger Aspekt für Käufer ist die Preisentwicklung. Apple hatte den Preis des M4-Modells im Juni auf 1499 US-Dollar (etwa 1283 Euro) angehoben. Ob das M6-Modell das Preisniveau hält, bleibt abzuwarten.
Werdet ihr euch den neuen iMac mit M6-Prozessor zulegen oder wartet ihr auf ein Modell mit größerem Display? Teilt eure Meinung gerne mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Apple plant noch für dieses Jahr einen neuen 24-Zoll-iMac mit M6-Chip
- Der neue M6-Prozessor wird voraussichtlich im 2-nm-Verfahren gefertigt
- Das Gehäusedesign bleibt unverändert, es gibt jedoch frische Farben
- Größere Bildschirme oder OLED-Displays werden erst für 2029 erwartet
- Die Vorstellung des Desktop-Rechners erfolgt wohl im Oktober oder November
Siehe auch:
- Neues Gerücht: Apple arbeitet an OLED-iMac, doch lässt sich viel Zeit
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