Bill Gates will KI einhegen und Robotereinsatz besteuern

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Bill Gates will KI einhegen und Robotereinsatz besteuern

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Microsoft-Mitgründer Bill Gates hat einmal mehr eindringlich vor Risiken durch KI gewarnt. Die Menschheit brauche einen Plan für die Begrenzung möglicher Gefahren durch die Technologie. Auch eine Robotersteuer brachte Gates ins Spiel.

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Bill Gates KI

Bill Gates warnt vor KI-Risiken. (Bild: Shutterstock/Alexandros Michailidis)

Bill Gates, Mitbegründer des Softwarekonzerns Microsoft und mittlerweile Multimilliardär und Philanthrop im Ruhestand, blickt eigentlich positiv auf das bevorstehende KI-Zeitalter. Allerdings warnt Gates immer wieder einmal vor möglichen Gefahren durch die Umwälzungen in Wirtschaft und Gesellschaft.

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Bill Gates über Vor- und Nachteile von KI

So geht Gates davon aus, dass KI schon bald die meisten, aktuell noch von Menschen erledigten Arbeiten übernehmen könne. Die Technologie könne der Menschheit aber in vielen Fällen enorm behilflich sein, etwa in Bereichen wie Medizin, Klimaschutz oder Bildung.

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Jetzt hat Gates in seinem Blog einen fast 6.000 Wörter umfassenden Beitrag veröffentlicht, in dem er eindringlich vor den Risiken durch die KI-Revolution warnt. Vor allem davor, dass die Menschheit sich nicht ausreichend vorbereite. Denn, so Gates, „der Übergang ins Zeitalter der KI wird eine der turbulentesten Zeiten der Menschheitsgeschichte sein“.

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KI könnte laut Gates positive Kraft sein

Noch sei es aber möglich, das Ruder herumzureißen. Wenn die richtigen Schritte unternommen würden, könne KI „eine positive Kraft sein und allen zugutekommen“, so Gates. Unter anderem forderte der Tech-Profi, dass der KI Grenzen auferlegt würden, um deren Gefahrenpotenzial zu beschränken.

Diese Regulierungen sollten aber nicht allein den Tech-Konzernen überlassen bleiben, wie es bei Gizmodo heißt. Stattdessen sollten auch demokratische Prozesse beteiligt sein, zu denen gewählte Gesetzeshüter:innen, Politiker:innen und Vertreter:innen bestimmter Branchen und Communitys gehörten. Viel Zeit bleibe aber angesichts der rasanten KI-Fortschritte nicht, so Gates.

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Arbeit für Menschen und Robotersteuer

Neben Beschränkungen für die Technologie sind Gates noch weitere Punkte wichtig, darunter der zu erwartende Verlust vieler Arbeitsplätze, von dem vor allem junge Menschen betroffen seien, wie Zeit Online schreibt. Eine mögliche Lösung: Bestimmte Tätigkeiten könnten Menschen vorbehalten bleiben, auch wenn KI sie vielleicht schneller erledigen könnte.

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Darüber hinaus regte Gates – wie zuvor schon OpenAI – die Einführung einer Robotersteuer an. Derzeit würde das Steuersystem Firmen geradezu drängen, menschliche Mitarbeiter:innen durch KI-gesteuerte Tools und Geräte zu ersetzen. Denn während Firmen für Menschen eine Lohnsteuer zahlen müssten, könnten sie die Kosten für Roboter in der Regel gleich als Betriebsausgabe absetzen, so Gates.

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