Live! Kaars macht das vermeintliche 2:1, Schiedsrichter pfeift Abseits
Noch kann der FC St. Pauli auf die Dienste von Joel Chima Fujita zurückgreifen.© WITTERS | ValeriaWitters KI-Stimme. InfoFast drei Monate lang war es still am Millerntor. An diesem Sonntag hat das lange Warte...
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Noch kann der FC St. Pauli auf die Dienste von Joel Chima Fujita zurückgreifen.© WITTERS | ValeriaWitters
KI-Stimme. Info
Fast drei Monate lang war es still am Millerntor. An diesem Sonntag hat das lange Warten für die Fans des FC St. Pauli ein Ende, gegen Greuther Fürth starten die Kiezkicker in die neue Zweitligasaison. „Wir sind jetzt auf einem Stand körperlich, aber auch in der Art und Weise, wie wir Fußball spielen wollen, dass es losgehen kann um Punkte“, sagte Trainer Marcel Rapp vor der Partie.
Personell kann der neue Chefcoach fast aus dem Vollen schöpfen. Bekannt war, dass Connor Metcalfe (Aufbautraining), Abdoulie Ceesay (Sprunggelenk) und der Langzeitverletzte Mathias Pereira Lage (Knie) nicht zur Verfügung stehen. Die einzige bittere und unvorhergesehene Nachricht ist, dass sich Neuzugang Gisli Thordarsson im Abschlusstraining muskulär verletzte.
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Die von Rapp aufgebotene Startelf bleibt derweil ohne Überraschungen, die einzige offene Position war ohnehin nur der zweite Stürmer neben Martijn Kaars. Hier erhält der Japaner Taichi Hara den Vorzug vor Ricky-Jade Jones, der mit seiner Geschwindigkeit aber im Laufe der Partie eingewechselt werden dürfte.
Während der wechselwillige Eric Smith, wie von Rapp angekündigt, auf der Bank sitzt, fehlt Sam Klein noch im Kader. Der Australier hat seine Adduktorenprobleme zwar ausgestanden, kehrte aber erst vor wenigen Tagen wieder ins Teamtraining zurück.
St. Pauli hält an seinem altbekannten Ziel fest
Von der direkten Rückkehr in die Bundesliga nach dem Abstieg im Mai will Rapp derweil nicht sprechen. Der Nachfolger von Alexander Blessin schließt sich eher den Einschätzungen von St.-Pauli-Präsident Oke Göttlich und Sportchef Andreas Bornemann an, dass der Verein unter den besten 25 Teams im deutschen Fußball gehören soll. Das hieße für die neue Saison Platz sieben oder besser.
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FC St. Pauli: Voll – Andō, Mathisen, Nemeth – Pyrka, Rasmussen, Fujita, Oppie – Hrgota – Kaars, Hara.
Greuther Fürth: Hellstern – Dehm, Keresztes, Heuer, Itter – Bansé, Will – Klaus, Appelkamp, Pohlmann – Srbeny.
Zuschauer: 29.218.