Yosef Amrani: «Entweder wir warten auf den nächsten Terroranschlag. Oder wir kommen ihm zuvor»

Die Europäer würden die Kriege seines Landes nicht verstehen, sagt Yosef Amrani. Die Nummer drei des israelischen Aussenministeriums fragt sich: Woher kommt dieses Besessensein von Israel?

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Yosef Amrani: «Entweder wir warten auf den nächsten Terroranschlag. Oder wir kommen ihm zuvor»

Interview

«Sollten wir unsere Kriegstaktik ändern, um der Welt zu gefallen? Ich würde nicht eine Menschenseele opfern, um dafür die öffentliche Meinung zu gewinnen»

Die Europäer würden die Kriege seines Landes nicht verstehen, sagt Yosef Amrani. Die Nummer drei des israelischen Aussenministeriums fragt sich: Woher kommt dieses Besessensein von Israel?

03.08.2026, 05.31 Uhr

9 Leseminuten


«Um ehrlich zu sein, hasse ich viele Aspekte der Diplomatie.» Yosef Amrani, Politischer Direktor des israelischen Aussenministeriums, im Komiteezimmer der NZZ.

«Um ehrlich zu sein, hasse ich viele Aspekte der Diplomatie.» Yosef Amrani, Politischer Direktor des israelischen Aussenministeriums, im Komiteezimmer der NZZ.

Herr Amrani, als Politischer Direktor des israelischen Aussenministeriums agieren Sie meist im Hintergrund. Wer sind Sie, und wofür stehen Sie?

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Ich bin ein recht erfahrener Diplomat mit einer 43-jährigen beruflichen Laufbahn. Meine Einsätze führten mich zweimal nach Washington und in verschiedene europäische Länder. Ich engagiere mich für die Sache Israels. Ich glaube an die Bedeutung der Diplomatie als Mittel und Werkzeug. Aber ich sehe sie nicht als Ziel oder Auszeichnung.

Sie haben Geschichte und Amerikanistik studiert. Warum haben Sie sich für eine diplomatische Karriere entschieden?

Als Kind hatte ich drei Berufe im Sinn. Zuerst wollte ich Architekt werden, aber dafür fehlen mir die naturwissenschaftlichen Fähigkeiten. Dann dachte ich daran, Anwalt zu werden. Aber ich bin kein Mann der Kompromisse und habe zu viele Zweifel. Schliesslich entschied ich mich, Geschichte zu studieren, um später Professor zu werden. Während meines Studiums kamen Leute aus dem Aussenministerium an die Universität, um Mitarbeiter anzuwerben. Ich nahm an ihrem Test teil und habe überraschenderweise bestanden. Nach zwei Wochen Vorbereitungskurs rief ich meinen Vater an und sagte: «Das ist nichts für mich.» Er riet mir, der Sache eine Chance zu geben. Ich habe ihr 43 Jahre lang eine Chance gegeben.

Sind Sie immer noch unentschlossen?

Ja. Um ehrlich zu sein, hasse ich viele Aspekte der Diplomatie. Aber etwas in mir gibt nicht auf. Das Diplomatenleben hat mich zu dem gemacht, der ich bin. Ich habe gelernt, strategisch zu denken, und vor allem habe ich andere Kulturen kennengelernt. Aber die echte Diplomatie hat nichts damit zu tun, was ein Diplomat in der Ausbildung lernt.

Sondern?

Wir übermitteln nicht primär die Botschaft einer Regierung. Es geht um Vernetzung, das Erkennen von Möglichkeiten und das Finden einer gemeinsamen Agenda im Interesse beider Seiten. Es geht nicht um Cocktailpartys. Es geht darum, die Dynamik eines Landes, die politische Logik und die geostrategische Realität zu verstehen. Ein Diplomat muss erkennen, welche Leute in einem Land die Fäden ziehen. Dabei handelt es sich nicht notwendigerweise um Vertreter der Regierung.

Was ist der Zweck Ihrer Reise in die Schweiz?

Es ging darum, einen politischen Dialog mit unseren Amtskollegen in Bern zu führen, den wir schon lange nicht mehr hatten. Ich habe versucht, unseren Standpunkt zu vermitteln. Die Schweiz hat ihre eigene diplomatische Philosophie. Unsere Ecke der Welt ist aber ganz anders als Ihre Ecke der Welt. Es gibt bestimmte Werte, die in Europa üblich sind, die aber im Nahen Osten nicht unbedingt anwendbar sind.

Was meinen Sie genau?

Seit dem 7. Oktober kämpfen wir an verschiedenen Fronten. Der Grund ist bekannt, aber er wird in Europa nicht wirklich verstanden. Wir werden immer wieder gefragt: «Warum wollt ihr nicht verhandeln? Ihr seid stark, warum geht ihr keine Kompromisse ein?»

Was antworten Sie?

Die Frage ist, wie man Stärke definiert. Wir waren am 6. Oktober 2023 stark, aber nicht stark genug, um dem Mob zu begegnen, der einen Tag später in Israel eingefallen ist. Israel hat zwei Möglichkeiten: Entweder wir warten auf den nächsten Terroranschlag. Oder wir kommen ihm zuvor.

Sie haben sich für Letzteres entschieden.

Wir haben gar keine andere Wahl. Immer wieder wird uns gesagt, wir sollen Kompromisse eingehen. Aber bei unserer Sicherheit und beim Schutz unserer Grenzen kann es keine Kompromisse geben. Wir können es auch nicht zulassen, dass Iran nukleare Fähigkeiten entwickelt. Das wäre selbstmörderisch. Westliche Diplomaten raten dennoch: «Reden ist das Beste.»

Das müsste Sie als Diplomat ansprechen.

Reden allein bringt uns in unserer Ecke der Welt nicht weiter – das habe ich mittlerweile erkannt. Worauf es ankommt, ist, wachsam zu sein und bei Bedarf zu handeln, um zu verhindern, dass etwas passiert.

Dennoch glauben Sie an den Sinn der Diplomatie.

Ich glaube an eine nüchterne Diplomatie. An eine Diplomatie, die sich selbst nicht überschätzt. Diplomatie ist dann relevant, wenn bei allen Parteien Interesse und guter Wille besteht, sich darauf einzulassen. Wenn man keine Partner für Diplomatie findet, sollte sie in den Hintergrund treten. Durch Reden und Nettsein und vage Kompromisse wird kein Problem gelöst. Ich glaube an Diplomatie als begleitendes Mittel, um bei einem Konflikt ein klares, entscheidendes Ergebnis zu erzielen. Das bedeutet, dass ich persönlich ziemlich aggressiv bin.

In der Schweiz gab es, wie in ganz Europa, grosse Pro-Palästina-Proteste. Was geht Ihnen als Diplomat durch den Kopf, wenn Sie diese Märsche sehen?

Meine erste Reaktion ist Enttäuschung, dann kommt Frustration über die Geschichtsvergessenheit dieser Menschen. Drittens mache ich mir Sorgen um Europa. Wofür will dieser Kontinent stehen? Viertens: Ich bin wütend. Wie kommt es, dass die Menschen hier mit ihrer reichen Geschichte und ihren jahrhundertelangen Kriegen uns moralisch belehren wollen? Mit einer Moral, die sie auf sich selbst niemals anwenden würden? Und dann gibt es noch eine Frage, auf die ich kaum eine Antwort bekomme.

Welche?

Woher kommt dieses Besessensein von Israel? Wir sind nicht das einzige Land auf der Welt, das sich im Krieg befindet. In Syrien ist ein ehemaliger Al-Kaida-Kämpfer Präsident geworden, und der Westen huldigt ihm. In der Türkei liegen das Justizsystem und die Demokratie in Trümmern, und die Welt schweigt. Aber wenn in Israel um eine Justizreform demokratisch gerungen wird, wird das zu einem europäischen Thema. Die Europäer erklären uns dann beschwichtigend: «Ihr seid wie wir. Deshalb erlauben wir uns, uns einzumischen.» Aber warum machen das die Europäer nicht mit den Türken? Sie sind immerhin Beitrittskandidaten für die EU. Wir sind eine freie, souveräne Nation. Aber bei Israel hat jeder das Gefühl, mitreden zu müssen.

Woher rührt denn diese Besessenheit, ist es einfach Antisemitismus?

Ich werde es Ihnen nicht so leichtmachen und «Antisemitismus» sagen.

Sondern?

Europäische Politiker sind aus den folgenden Gründen von Israel besessen: Erstens ist es ein Versagen der Führung. Denn die Rolle einer Führungskraft ist es, für Werte einzustehen. Zweitens gibt es einen demografischen Wandel in Europa.

«Sogar mit all den Kriegen sind die Israeli glücklich. Ich weiss nicht, warum», sagt Yosef Amrani.

«Sogar mit all den Kriegen sind die Israeli glücklich. Ich weiss nicht, warum», sagt Yosef Amrani.

Sie sprechen die wachsende muslimische Bevölkerung an.

Ja. Und die Politiker haben Angst, diesen Teil der Öffentlichkeit zu verärgern. Drittens ist es ein Versagen der Medien. Es gibt eine Industrie für Falschinformationen. Die «New York Times» behauptete kürzlich, dass Israel Hunde benutze, um Gefangene zu vergewaltigen. So eine Lüge verbreitet eine der angesehensten Zeitungen der Welt, ohne jegliche Beweise. Berichte von Uno-Sonderberichterstattern werden wie Geschichten aus der Bibel gehandelt – das Wort Gottes. Niemand überprüft sie. Die Hamas ist auf diesem Kontinent als Terrororganisation anerkannt. Aber die Leute zitieren die Informationen ihres Gesundheitsministeriums. Das ist haarsträubend.

Wie ist Israel in diese Lage geraten?

Wir Israeli erwarten, geliebt zu werden. Das ist unser Problem. Wir möchten die Anerkennung, die Unterstützung, die Sympathie der Welt bekommen. Aber wir geben uns nicht genug Mühe, sie zu bekommen. Weil wir darauf konzentriert sind, den Krieg zu gewinnen und uns zu verteidigen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es politisch inkorrekt, antisemitisch zu sein. Diese Dämonen wurden weggesperrt. Nach dem 7. Oktober kamen all diese Dämonen aus dem Schrank, und jetzt ist es wieder legitim. Jetzt sind wir in einer Phase, in der Israeli und Juden gleichgesetzt werden. Der Hass trifft uns direkt. Juden konspirieren, Juden töten Babys – all diese Verschwörungstheorien sind wieder da. Meine Befürchtung ist, dass wir jetzt einen Zyklus der Legitimierung von Antisemitismus und des Judenhasses aufgrund gewisser mittelalterlicher Anschuldigungen erleben.

Man könnte auch sagen, dass Israel den Informationskrieg verloren hat. Was hätte Ihr Land anders machen können, um der Welt seinen Krieg gegen den Terror zu erklären?

Ich will ehrlich sein: Ich weiss es nicht. Wir müssen weiter Anstrengungen unternehmen, um unsere Botschaft zu vermitteln. Wir müssen für unseren guten Namen kämpfen, wir müssen sichtbar und hörbar sein. Aber wir müssen auch verstehen, dass wir starken Kräften gegenüberstehen. In den sozialen Netzwerken kämpft eine riesige Armee von Leuten gegen uns, die sich in ihrem extremen Hass gegen Israel gegenseitig zu überbieten versuchen. Ich sehe das Problem, aber ich habe kein Heilmittel.

Muss sich Israel ändern?

Wir müssen als Erstes das Problem verstehen. Sollten wir unsere Kriegstaktik ändern oder unsere Verteidigung aufgeben, um der Welt zu gefallen? Ich persönlich würde es nicht wagen, auch nur eine Menschenseele zu opfern, um dafür die öffentliche Meinung zu gewinnen. Das bedeutet also, dass wir kämpfen müssen. Wir müssen versuchen, die Menschen zu überzeugen. Wenn wir erfolgreich sind, ist es gut. Wenn nicht, dann ist für uns das Überleben des Staates Israel das Wichtigste. Dafür werden wir auch bessere internationale Beziehungen brauchen. Aber die werden kommen, wenn wir nur stark genug sind, daran zweifle ich nicht.

Um diese Beziehungen steht es schlecht. Israels wichtigster Partner sind die USA. Aber die Unterstützung für den jüdischen Staat nimmt sowohl bei Demokraten als auch bei Republikanern ab. J. D. Vance nannte Donald Trump kürzlich den letzten Verbündeten Israels.

Ist es einfach, die überparteiliche Unterstützung für Israel aufrechtzuerhalten? Nein. Sind wir uns bestimmter Entwicklungen in beiden politischen Parteien bewusst? Ja. Die Dinge mögen sich ändern, aber letztlich ist dies eine strategische Partnerschaft, die im Interesse Israels liegt, die aber auch ein Gewinn für die Vereinigten Staaten ist. Wir hatten ein angespanntes Verhältnis zu Präsident Obama, aber unter ihm haben wir ein Sicherheitsabkommen mit den Vereinigten Staaten geschlossen. Jetzt haben wir Präsident Trump. Und ich bin sicher, dass sein Vermächtnis positiv sein wird.

Aber der nächste Präsident ist Israel vielleicht nicht so wohlgesinnt.

Wir sehen die Beziehung zu den Vereinigten Staaten nicht als selbstverständlich an. Wir investieren in den Aufbau von Wert für die Vereinigten Staaten. Wir sind eine stabilisierende Kraft im Nahen Osten. Wir sind eine Sicherheits-Supermacht in der Region. Wir investieren in starke politische, diplomatische und sicherheitspolitische Beziehungen zu anderen Ländern in der Region. Während der Militärkampagne gegen Iran haben wir zum ersten Mal offiziell Truppen in den Vereinigten Arabischen Emiraten stationiert und bei deren Sicherheit geholfen. Ich würde die strategische Relevanz Israels für die Vereinigten Staaten oder für die Welt nicht abschreiben.

Ist das Atomabkommen zwischen Saudiarabien und den Vereinigten Staaten eine Bedrohung für Israel?

Wir prüfen es. Wir sind definitiv der Meinung, dass kein Land in der Region das Potenzial für nukleare Fähigkeiten besitzen sollte. Die Frage ist, wie die Klauseln des Abkommens und der Grad der Anreicherung aussehen. Solange wir das nicht wissen, ist es besser, wenn ich mich mit meinem Urteil darüber zurückhalte.

Sie äusserten sich besorgt über die Richtung, in die sich Europa bewegt. Wo sehen Sie Europa in der Zukunft?

Ich bin kein Prophet. Aber Europa steht vor einigen Herausforderungen. Da ist die Bedrohung durch Russland, die Frage der Einwanderung, und da ist die Frage der Kultur. Ich erinnere mich daran, was Bernard-Henri Lévy sagte: Europa hat die wichtigsten Ideologien und Philosophien der Welt hervorgebracht. Was ist Ihr philosophischer Beitrag zur Welt im 21. Jahrhundert? Wollen Sie die beste Lebensqualität haben, die grösstmögliche moralische Integrität? Was ist die Botschaft Europas? Für mich ist das zurzeit nicht klar. Um eine Zukunft zu haben, braucht man eine Vision.

Ist denn die Vision von Israel klar?

Ich denke schon. Die Vision Israels ist die Kontinuität jüdischen Lebens. Wir wollen auch in Zukunft ein sicherer Hafen für das jüdische Volk sein. Israel ist langfristig eine Kraft der Stabilität und eine technologische Macht. Schauen Sie sich unsere Wirtschaft in den letzten drei Kriegsjahren an. Es ist sehr beeindruckend. Eine halbe Million Menschen wurden für die Armee rekrutiert, und trotzdem wächst unsere Wirtschaft. Die Investitionen gehen weiter, die Entwicklung schreitet voran. Ein Land ist so lange relevant, wie es lebendig und wehrhaft ist. Sogar mit all den Kriegen sind die Israeli glücklich. Ich weiss nicht, warum.

Gibt es dennoch eine Vision für den Frieden und eine Strategie, wie man aus all den Kriegen wieder aussteigen kann – oder ist der Krieg vielmehr zum permanenten Zustand geworden?

Solange Iran eine Bedrohung darstellt und ein Netzwerk von Stellvertretern einsetzt, gibt es nur sehr geringe Chancen, bei der Lösung der Kernkonflikte in der Region voranzukommen. Aber vergessen Sie nicht, dass wir volle diplomatische Beziehungen zu Ägypten und Jordanien unterhalten, dass wir die Abraham-Abkommen mit Marokko und den Golfstaaten haben. Wir führen jetzt Verhandlungen mit Libanon, wir haben gewisse Kontakte zu Syrien. Um Israel herum ist eine neue Realität gewachsen. Sobald die Kampagne gegen Iran beendet ist und die atomare Gefahr gebannt ist, wird sich viel verändern. Dann wird sich die ganze Region politisch und sicherheitstechnisch neu strukturieren.

Was ist mit der palästinensischen Frage?

Sobald die Hamas unter Kontrolle und gebändigt ist, werden die Dinge einfacher werden. Seit 2009 gab es keine echten Verhandlungen mehr zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde. Wenn die Hamas unter Kontrolle ist, werden wir den Kompromiss suchen, der die palästinensischen Bestrebungen befriedigt und unsere Sicherheit nicht gefährdet. Da wird Kreativität gefragt sein und Diplomatie. Also ja, es gibt eine Vision.

«Sollten wir unsere Kriegstaktik ändern, um der Welt zu gefallen? Ich würde es nicht wagen, auch nur eine Menschenseele zu opfern, um dafür die öffentliche Meinung zu gewinnen», sagt Yosef Amrani.

«Sollten wir unsere Kriegstaktik ändern, um der Welt zu gefallen? Ich würde es nicht wagen, auch nur eine Menschenseele zu opfern, um dafür die öffentliche Meinung zu gewinnen», sagt Yosef Amrani.

10 Kommentare

Jo Matter

Jetzt

Ein sehr eindrückliches Interview, Danke!Ich bin immer wieder erstaunt dass die Geschichte Israels am 7. Oktober beginnt. Dieses schwarze Datum ist nicht die Ursache, es ist ein Symptom. Dies wird mit Brachialgewalt im Gaza, Libanon und dem Iran bekämpft, die Türkei im Blick. Kein Land in Reichweite welches die Israelische Sympthombekämofung nicht schon erdulden durfte. Versuche (mangels Optionen) mit Diplomatie Syrien zu befrieden seien Huldigung. Ein Diplomat der von sich behauptet hart zu sein und als Eigenschaft davon spricht die Gegenseite zu kennen und zu verstehen. Fake Berichte aus der NYT entbehren natürlich jeglicher Grundlage, die Integrität der Israelischen Vorgehensweise steht außer Frage.

Stefan Altenburger-Kessler

vor 10 Minuten

1 Empfehlung

Bewundernswert klare und verständliche Worte von Yosef Amrani. Lang lebe Israel!

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