Patrice Aminati meldet sich nach Wochen: «Ich lebe noch. Ich lebe gern»

Die unheilbar an schwarzem Hautkrebs erkrankte Moderatorin und Influencerin Patrice Aminati hat sich nach längerer Funkstille auf Instagram zu Wort gemeldet. In ihrem Post erklärt die 31-Jährige, warum sie zuletzt kaum erreichbar war.

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Patrice Aminati meldet sich nach Wochen: «Ich lebe noch. Ich lebe gern»

Publiziert9. August 2026, 01:14

An Hautkrebs erkrankt«Ich lebe noch»: Patrice Aminati meldet sich erstmals nach Wochen

Die unheilbar an schwarzem Hautkrebs erkrankte Moderatorin und Influencerin Patrice Aminati hat sich nach längerer Funkstille auf Instagram zu Wort gemeldet. In ihrem Post erklärt die 31-Jährige, warum sie zuletzt kaum erreichbar war.

Konstantin Furrer

Darum gehts

  • Moderatorin und Influencerin Patrice Aminati (31) hat sich nach wochenlanger Funkstille auf Instagram zurückgemeldet.
  • Die unheilbar an schwarzem Hautkrebs erkrankte Moderatorin und Influencerin erklärt, ihre Kräfte vor allem ihrer dreijährigen Tochter Charly Malika zu widmen.
  • Zuletzt hatte sie berichtet, dass die bisherige Therapie bei einigen Metastasen nicht ausreichend wirkt – nun wird zusätzlich eine Strahlentherapie eingesetzt.

«Ein kleines Lebenszeichen von mir. Ich lebe noch. Ich lebe gern. Ich versuche, im Jetzt zu leben», schreibt Patrice Aminati in ihrem jüngsten Instagram-Post.

Damit meldet sich die 31-Jährige nach mehreren Wochen wieder bei ihren Followern. Viele hatten sich zuletzt Sorgen gemacht, weil sie kaum noch öffentlich aufgetreten war. Nun erklärt Aminati, warum sie Nachrichten nicht beantworten konnte.

«Verzeiht mir, dass ich nicht antworte – nicht antworten kann. Doch all die Kraft, die ich habe, versuche ich meiner Tochter zu schenken», schreibt sie. Ihre Tochter Charly Malika ist drei Jahre alt.

Aminati kämpft seit Jahren gegen schwarzen Hautkrebs. Die Erkrankung hat Metastasen in mehreren Organen gebildet und gilt in ihrem Fall als nicht heilbar. Zuletzt hatte sie berichtet, dass die bisherige Behandlung bei einigen Metastasen nicht ausreichend wirke. Zusätzlich wurde deshalb eine Strahlentherapie eingesetzt.

An ihrer Situation habe sich grundsätzlich nichts geändert, schreibt Aminati nun. Aufgeben wolle sie trotzdem nicht: «Aufgeben ist keine Option. So viele helfen, wünschen und beten für mich.»

Gleichzeitig richtet sie ihren Blick über ihre eigene Erkrankung hinaus. «Seht euch in die Augen, in eure Herzen, es gibt so viele, denen es so geht wie mir. So viele brauchen Hilfe», schreibt sie.

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Konstantin Furrer

Konstantin Furrer (fur) arbeitet seit 2017 für 20 Minuten. Seit 2022 Newsdesk-Leiter, daneben Blattmacher und Mitglied der Redaktionsleitung.

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