Er hat bereits ADHS und Tourette: Berühmter Popstar macht weitere Diagnose öffentlich – „Erklärt so viel“
StartseiteStars & TVStand: 15.08.2026, 13:00 UhrKommentareUns auf Google folgenRobbie Williams ist für seine Offenheit bekannt. Jetzt spricht der britische Sänger über eine neue Diagnose und seine ungewöhnl...
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Stand: 15.08.2026, 13:00 Uhr
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Robbie Williams ist für seine Offenheit bekannt. Jetzt spricht der britische Sänger über eine neue Diagnose und seine ungewöhnliche Reaktion darauf.
London – Mit Hits wie „Angels“, „Rock DJ“ und „Feel“ feierte er internationale Charterfolge und gilt als einer der bekanntesten Musiker Großbritanniens. Doch auch abseits der Bühne sorgte er wiederholt für Aufmerksamkeit, etwa durch seinen langjährigen Kampf mit einer Alkohol- und Drogensucht. Wenige Künstler polarisieren so stark wie Robbie Williams (52).

Im vergangenen Jahr gab Williams öffentlich bekannt, dass er das Tourette-Syndrom hat. Zu Gast im Podcast „I’m ADHD! No You’re Not“ von Paul Whitehouse und Dr. Mine Conkbayir sprach er offen über die Diagnose. „Mir ist gerade klar geworden, dass ich das Tourette-Syndrom habe, aber die Ticks treten nicht auf“, sagte er in der Folge. Nun erhielt der Musiker eine weitere Diagnose, über die er öffentlich spricht.
Robbie Williams wurde Autismus diagnostiziert
Der britische Sänger hat öffentlich gemacht, dass bei ihm Autismus diagnostiziert wurde. Bei einer Fragerunde zum Start seines neuen Modelabels sprach der Musiker offen über die Diagnose. Diese habe ihn offenbar nicht verunsichert, sondern ihm vielmehr geholfen, bestimmte Aspekte seines Lebens besser einzuordnen. „Ich habe ADHS, und ich habe gerade herausgefunden, dass ich auch ein bisschen Autismus habe, was ich verdammt gut finde, weil es so vieles erklärt“, sagte er laut der Daily Mail.
Die jüngste Diagnose nimmt der Sänger mit Humor. „Das ist jetzt meine Joker-Karte, und bei all dem seltsamen Kram, den ich so mache, sage ich einfach: ‚Sorry, ich bin Autist.‘“ Robbie Williams erklärte zudem, er habe gelernt, „sein Gehirn auf Kreativität zu trainieren“, um Dinge auszublenden, die ihn „in Panik versetzen oder ihm Angst machen“ könnten.
Der britische Gesundheitsdienst NHS ordnet Autismus als neurologische Entwicklungsbesonderheit ein. Sie kann die Wahrnehmung und Verarbeitung der Umwelt prägen und sich unter anderem auf Kommunikation, Denken, Lernen und Konzentration auswirken. Demzufolge haben Menschen aus dem Autismus-Spektrum außerdem ein erhöhtes Risiko, Angststörungen oder Depressionen zu entwickeln. Verwendete Quellen: Podcast „I‘m ADHD! No You‘re Not „ (Folge vom 2. Oktober 2025), dailymail.com, nhs.uk