Die Nummer eins fällt aus! Werder fehlen acht Spieler um Karl Hein im DFB-Pokalspiel gegen LSK!
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Stand: 20.08.2026, 14:23 Uhr
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Der SV Werder Bremen muss im DFB-Pokal-Spiel beim Lüneburger SK auf insgesamt acht Spieler verzichten, darunter Karl Hein - das Personal-Update!
Bremen – Die Zeit des Vorgeplänkels ist vorbei, am Samstag startet für den SV Werder Bremen endgültig wieder der ernste Fußball-Alltag. Im Hamburger Millerntorstadion trifft der Bundesligist ab 15.30 Uhr (DeichStube-Liveticker) als haushoher Favorit auf den fünftklassigen Lüneburger SK – und schleppt auch im Vorfeld dieser Partie wieder einige Personalprobleme mit sich herum. Insgesamt stehen gleich acht Akteure nicht zur Verfügung.

Werder Bremens Rückkehrer Eren Dinkci fällt für DFB-Pokal-Spiel ebenso aus wie Oskar Wojicik
Werders Leih-Rückkehrer Eren Dinkci fehlt aufgrund von muskulären Problemen ebenso wie Abwehr-Neuzugang Oskar Wojcik und Torhüter Karl Hein. „Es ist nicht abzusehen, aber auch nicht davon auszugehen, dass es länger dauern wird“, sagte Chefcoach Daniel Thioune am Donnerstag während der offiziellen Pressekonferenz vor dem Duell des SV Werder Bremen im DFB-Pokal gegen den Lüneburger SK mit Blick auf seine estnische Nummer eins. „Stand jetzt gehen wir davon aus, dass er nächste Woche ganz normal wieder ins Training einsteigen wird.“ Der zuletzt erkrankte Alexander Schlager ist dagegen wieder fit und wird gegen Lüneburg folglich das Tor hüten.
Derweil hatten unter der Woche Mitchell Weiser, Niklas Stark und auch Dariusz Stalmach immerhin anteilig mit dem Rest der Mannschaft des SV Werder Bremen trainiert, für einen Einsatz gegen den Lüneburger SK reicht es aber noch nicht. Weiser hat nach seinem Kreuzbandriss weiterhin Trainingsrückstand, bei Innenverteidiger Stark wird regelmäßig abgewartet, wie er aufgrund seiner Hüftproblematik die gesteigerte Belastung verkraftet. Dariusz Stalmach hat noch mit den Folgen einer Schultereckgelenksverletzung zu kämpfen, zudem zwingt Felix Agu eine hartnäckige Wadenverletzung zum Zuschauen. Stürmer Keke Topp befindet sich nach seinem Kreuzbandriss ohnehin noch in der Reha. (mbü)