„Mir wird schlecht“: Schlagerstar erlebt blaues Wunder und 200-Euro-Schock an Tankstelle

StartseiteStars & TVBöse Überraschung beim Tanken: Schlagerstar fassungslos nach Blick auf Zapfsäule – „Mir wird schlecht“Stand: 06.08.2026, 07:56 UhrKommentareUns auf Google folgenEin Schlagerstar erlebt a...

  • 2 min read
„Mir wird schlecht“: Schlagerstar erlebt blaues Wunder und 200-Euro-Schock an Tankstelle

Böse Überraschung beim Tanken: Schlagerstar fassungslos nach Blick auf Zapfsäule – „Mir wird schlecht“

Stand: 06.08.2026, 07:56 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

Ein Schlagerstar erlebt an der Tankstelle einen Schock: Eine Tankfüllung für 200 Euro sorgt für Fassungslosigkeit und Kritik.

Alzey – Für viele Autofahrer ist der Blick auf die Zapfsäule derzeit ein Ärgernis – auch für Schlagerstar Vincent Gross (29). Der Sänger zeigte sich angesichts der aktuellen Spritpreise sichtlich geschockt und machte seinem Ärger öffentlich Luft.

Auf Instagram veröffentlichte der Musiker ein Video, das ihn beim Tanken an einer Aral-Tankstelle in Rheinland-Pfalz zeigt. Im Hintergrund läuft passend dazu der bekannte Social-Media-Sound „Oh No!“ Dazu schrieb Gross: „Mir wird schlecht!“ Sein Video versah er außerdem mit dem Hinweis: „Einfach für 200 Euro getankt…“ Damit spielte der Sänger auf die hohen Kosten an, die aktuell beim Volltanken eines Fahrzeugs entstehen können.

Schlagerstar muss feststellen: Spritpreise bleiben auf hohem Niveau

Zahlreiche Nutzer dürften seine Reaktion nachvollziehen können, denn die Preise an deutschen Tankstellen sind zuletzt wieder deutlich gestiegen. Nach Angaben des NDR haben mehrere Faktoren zu der Entwicklung beigetragen: Vor allem das erneute Aufflammen des Iran-Konflikts wirkt sich auf den Energiemarkt aus, zudem ist der Tankrabatt, der die Verbraucher zeitweise entlastete, inzwischen ausgelaufen.

Die aktuellen Zahlen zeigen die Belastung für Autofahrer: Am 5. August kostete ein Liter Superbenzin im bundesweiten Durchschnitt rund 2,18 Euro. Damit lag der Preis kaum unter dem Wert der Vorwoche. Diesel lag sogar bei etwa 2,20 Euro pro Liter. Vor Beginn des Iran-Kriegs hatte der Durchschnittspreis laut Markttransparenzstelle für Kraftstoffe noch deutlich niedriger gelegen: Super kostete damals etwa 1,83 Euro, Diesel rund 1,75 Euro pro Liter.

Ein entscheidender Faktor für die Entwicklung bleibt der Rohölpreis. Dieser zog seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar 2026 deutlich an. Eine zwischenzeitliche Waffenruhe sorgte zwar kurzzeitig für Entspannung, doch mit der Verschärfung des Konflikts steigen die Preise erneut. Besonders wichtig ist dabei die Straße von Hormus: Durch die Meerenge am Persischen Golf werden fast 30 Prozent des weltweit verschifften Öls transportiert und damit ein erheblicher Anteil der globalen Energieversorgung. Auch Firmen leiden unter den steigenden Tankpreisen. Verwendete Quellen: Instagram/vincentgross, NDR.de