Beachvolleyball-EM: Zwei Schweizer Siege und eine Pleite

Licht und Schatten zum EM-Auftakt der Schweizer Beachvolleyballerinnen in Polen: Während Brunner/Hüberli problemlos gewinnen, kämpft sich auch das Duo Mäder/Kernen zum Sieg. Für die Vergé-Dépré-Schwestern setzt es hingegen eine Auftaktniederlage.

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Beachvolleyball-EM: Zwei Schweizer Siege und eine Pleite

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Beachvolleyball-EM in Polen

Zwei Schweizer Siege und eine Pleite zum Auftakt

Licht und Schatten zum EM-Auftakt der Schweizer Beachvolleyballerinnen in Polen: Während Brunner/Hüberli problemlos gewinnen, kämpft sich auch das Duo Mäder/Kernen zum Sieg. Für die Vergé-Dépré-Schwestern setzt es hingegen eine Auftaktniederlage.

Publiziert: vor 58 Minuten

Darum gehts

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  • Schweizer Duos starten erfolgreich bei Beachvolleyball-EM in Polen
  • Brunner/Hüberli dominieren klar, Mäder/Kernen siegen im Drei-Satz-Krimi
  • Vergé-Dépré-Schwestern verlieren gegen tschechische Pavelkova-Duo mit 18:21, 20:22
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Davide MalinconicoRedaktor Sport

Die Beachvolleyball-Europameisterschaft in Polen ist lanciert – und die Schweizer Teams blicken auf einen mehrheitlich gelungenen Turniertag zurück. Zwei der drei Schweizer Duos sichern sich in ihren Auftaktspielen den Sieg.

Das Duo Nina Brunner (30) und Tanja Hüberli (33) erwischt einen Einstand nach Mass. Gegen die Einheimischen Zuzanna Michalska und Natalia Okla zeigen die Schweizerinnen eine souveräne Leistung und fahren einen ungefährdeten Erfolg in zwei Sätzen ein (21:10, 21:16).

Spannung pur bietet das Spiel von Joana Mäder (34) und Leona Kernen (21). Nach einem verpatzten Start gegen die Ungarinnen Lilla Villam und Flora Kun beweist das Schweizer Duo starke Nerven und dreht die Partie. Nach einem umkämpften Drei-Satz-Krimi sichern sich Mäder/Kernen mit 18:21, 21:13 und 22:20 den Sieg.

Derweil setzt es für Anouk (34) und Zoé Vergé-Dépré (28) im Schwestern-Duell einen Dämpfer zum Auftakt: Für das in der Weltrangliste am besten klassierte Schweizer Duo läuft es nicht nach Wunsch. Die Schwestern müssen sich den tschechischen Geschwistern Katerina und Anna Pavelkova mit 18:21 und 20:22 geschlagen geben.

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