Baby im Zug: Zigarettenpause auf ICE-Fahrt wird für Mutter zum Verhängnis
KI-Stimme. InfoReisen mit Kindern können stressig sein. Da ist es nur verständlich, dass man sich zwischendurch eine Auszeit gönnen möchte. Doch eine kurze Verschnaufpause wurde nun für eine Mutter in Baden-Wür...
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KI-Stimme. Info
Reisen mit Kindern können stressig sein. Da ist es nur verständlich, dass man sich zwischendurch eine Auszeit gönnen möchte. Doch eine kurze Verschnaufpause wurde nun für eine Mutter in Baden-Württemberg zum Schockmoment. Ihr Nachwuchs fuhr ohne sie weiter – im ICE.
Schock in Mannheim: Mutter verpasst Zug nach Zigarettenpause
Wie die Bundespolizei in Karlsruhe jetzt vermeldete, machte eine Frau in der Nacht zu Mittwoch am Mannheimer Bahnhof eine Zigarettenpause. Sie war zusammen mit ihren beiden Kindern im Alter von 13 Jahren und acht Monaten auf dem Weg nach Stuttgart. Doch die Freude über den nikotinhaltigen Glimmstängel währte nicht lang, denn die Mutter schaffte es nicht rechtzeitig zurück zum Zug.
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Die Bundespolizei am Mannheimer Bahnhof setzte sich daraufhin mit dem Zugchef sowie mit dem Stuttgarter Bundespolizeirevier in Verbindung. Gemeinsam wurde dafür gesorgt, dass die Kinder am Bahnhof der baden-württembergischen Landeshauptstadt von Bundespolizisten empfangen wurden. Wenig später wurden sie dann von einem Familienangehörigen abgeholt, hieß es weiter.
Es ist jedoch nicht das einzige Vorkommen dieser Art in der jüngeren Vergangenheit. Erst Ende Juli hatte ein Vater die Weiterfahrt wegen einer Zigarettenpause verpasst. Der 38-Jährige war zusammen mit seiner kleinen Tochter mit der Bahn auf dem Weg von München nach Erfurt, wie die Bundespolizei in der thüringischen Landeshauptstadt mitteilte.
ICE fährt ohne Vater ab – Tochter reist alleine weiter nach Erfurt
Bei einem Halt im bayerischen Bamberg entschloss sich der Vater, kurz eine Zigarette auf dem Bahnsteig zu rauchen. Währenddessen setzte sich der ICE jedoch wieder in Bewegung und fuhr ohne den Mann davon. Da sich sein Kind nun alleine in dem ICE befand, bat er Bahnpersonal in Bamberg um Hilfe. Bahnmitarbeiter im Zug übergaben das kleine Mädchen dann beim nächsten Halt in Erfurt der Bundespolizei.
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Dort habe der 38-Jährige, der mit dem nächsten Schnellzug hinterhergefahren war, seine Tochter wieder in die Arme nehmen können. Angesichts der Aufregung habe er sich „erstmal einen Glimmstängel anzünden“ müssen, ohne seine Tochter diesmal aus den Augen zu lassen, hieß es in der Polizeimitteilung weiter.
jcst mit afp