2500 Quadratmeter im Seulberger Feld abgebrannt
StartseiteRegionHochtaunusFriedrichsdorfStand: 11.08.2026, 14:00 UhrKommentareUns auf Google folgenEin Feuerwehrmann versucht, den Vegetationsbrand mit Wasser aus einem Strahlrohr einzudämmen. © Feuerwehr Seulb...
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Stand: 11.08.2026, 14:00 Uhr
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Feuerwehr sichert Wasserversorgung mit Pendelverkehr – Polizei leitet Ermittlungen zur Brandursache ein.
Seulberg – Die anhaltende Hitze und die damit verbundene Trockenheit halten die Friedrichsdorfer Wehren weiter auf Trab. Erst vor wenigen Wochen waren in Seulberg 4000 Quadratmeter Stoppelfeld in Brand geraten. Am Sonntagabend dann wurde die Freiwillige Feuerwehr Seulberg um 17.18 Uhr mit dem Einsatzstichwort „F WALD 1“ erneut zu einem Vegetationsbrand alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte im Seulberger Feld brannten laut Pressemitteilung der Feuerwehr Seulberg rund 2500 Quadratmeter abgeerntete Feld- und Wiesenfläche. „Aufgrund der trockenen Vegetation bestand die Gefahr einer weiteren Ausbreitung des Feuers. Die Einsatzkräfte leiteten daher unmittelbar die Brandbekämpfung ein“, teilt die Feuerwehr mit.
Zur Sicherstellung der Wasserversorgung seien im weiteren Einsatzverlauf zusätzliche Kräfte aus den Friedrichsdorfer Stadtteilen hinzugezogen worden. Die Freiwillige Feuerwehr Köppern unterstützte mit einem Tanklöschfahrzeug, die Kameraden aus Burgholzhausen mit einem Löschfahrzeug sowie dem Rollwagen Vegetationsbrand. Um die Wasserversorgung aufrechtzuerhalten, wurde mit einem Löschfahrzeug ein Pendelverkehr eingerichtet.
„Durch das gemeinsame Vorgehen der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Nachdem die offenen Flammen gelöscht waren, wurde die betroffene Fläche kontrolliert und verbliebene Glutnester wurden abgelöscht“, heißt es in der Pressemitteilung weiter.
Die Einsatzmaßnahmen waren gegen 19 Uhr beendet. Die Freiwillige Feuerwehr Seulberg war mit einem Einsatzleitwagen, zwei Löschfahrzeugen und einem Gerätewagen Logistik im Einsatz. Ein Rettungswagen stand zudem in Bereitstellung. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch an Ort und Stelle durch die Polizei Bad Homburg eingeleitet.
Parallel dazu erfolgte um 18.28 Uhr eine weitere Alarmierung in die Straße „Im Dammwald“. Dort war es zu einem Kleinbrand gekommen, der allerdings durch Anwohner bereits gelöscht worden war. Zwei Fahrzeuge waren dort im Einsatz, um die Brandstelle zu kontrollieren. Ein Eingreifen durch die Feuerwehr war hier jedoch nicht mehr erforderlich. red/phf