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Gespräche zwischen BSW und AfD: Schmerzgrenze gesucht

Gespräche zwischen BSW und AfD: Schmerzgrenze gesucht

Das Bündnis Sahra Wagenknecht und die AfD haben viele Schnittmengen. Das erleichtert die Zusammenarbeit. Interessanter ist die Frage, was sie trennt. Das BSW in Sachsen-Anhalt will Gespräche mit der...

Kurz vor Wahl: Nun schickt Schweden Vierzehnjährige ins Gefängnis

Kurz vor Wahl: Nun schickt Schweden Vierzehnjährige ins Gefängnis

Die Isolationszellen sind karge kleine Räume mit undurchsichtigen Fensterscheiben, darin nur eine Matratze und ein Klo. Hier kämen die Jugendlichen hinein, die sich oder andere verletzen, sagt Gabriel Wessman. ...

Deutscher Bundestag - Dritter Tag der Haushaltdebatte: Ressorts für Inneres und Bildung im Mittelpunkt

Deutscher Bundestag - Dritter Tag der Haushaltdebatte: Ressorts für Inneres und Bildung im Mittelpunkt

Am dritten Tag der Haushaltsdebatten im Bundestag haben die Etats der Ministerien für Inneres und für Bildung im kommenden Jahr im Mittelpunkt gestanden. Beraten wurden zudem die Haushalte für Justiz, Landwirtschaft, Wohnen und Gesundheit.

Finanzpolitik - Europäische Zentralbank erhöht erneut den Leitzins

Finanzpolitik - Europäische Zentralbank erhöht erneut den Leitzins

Die Europäische Zentralbank hat zum zweiten Mal in diesem Jahr den Leitzins erhöht. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins steigt demnach von 2,25 auf 2,5 Prozent. Auch die beiden anderen Zinssätze der EZB wurden angehoben.

Frontex-Bilanz - Zahl der irregulären EU-Grenzübertritte sinkt deutlich

Frontex-Bilanz - Zahl der irregulären EU-Grenzübertritte sinkt deutlich

Die EU-Behörde Frontex hat in den ersten acht Monaten des Jahres mehr als ein Drittel weniger illegale Grenzübertritte an den Außengrenzen Europas gezählt. Rund 75.000 unerlaubte Einreisen bedeuteten einen Rückgang von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte die EU-Grenzschutzagentur in Warschau mit.

Konzern-Sanierung - Sparpläne könnten Volkswagen Milliarden kosten

Konzern-Sanierung - Sparpläne könnten Volkswagen Milliarden kosten

Volkswagen rechnet einem Bericht zufolge mit Kosten von bis zu 16 Milliarden Euro für den Abbau Zehntausender Stellen und möglichen Werksschließungen in Deutschland. Bis zu zehn Milliarden Euro würden allein für den geplanten Stellenabbau bis 2030 fällig, wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet. Das Geld sei unter anderem für Altersteilzeit, Abfindungen und Sozialpläne vorgesehen.